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Podiumsdiskussion: "Studierende, SuS und bürger*innenmeister*innen - Möglichkeiten und Grenzen des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs"

EducationalLinguistics_Gendergerechte_SpracheDas Jahr 2018 war ein Jahr mit heißen Diskussionen um das sogenannte "Generische Maskulinum" (= die verallgemeinernde Nutzung von Substantiven mit maskulinem Genus für Personen verschiedener Geschlechter) und die Möglichkeiten der Kennzeichnung des natürlichen Geschlechts in der Sprache. Die Debatte schlug vor allem aufgrund des neuen Dudenbandes "Richtig gendern" und der Stellungnahme des Rats für deutsche Rechtschreibung zum sogenannten "Genderstern" teilweise hohe Wogen, und zwar sowohl im Feuilleton als auch in der linguistischen Diskussion. Im Podiumsgespräch wurde die verschiedenen Positionen gegenüberstellt und die Frage diskutiert, wie Linguistinnen und Linguisten den Diskurs sinnvoll begleiten können.

Im Rahmen des Forschungsverbundes Educational Linguistics fand am 22. Januar 2019 um 18:15 Uhr in der Aula der Justus-Liebig-Universität ein Podiumsgespräch zum gendergerechten Sprachgebrauch mit statt. Unter der Moderation von Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen) und Prof. Dr. Mathilde Hennig (Gießen) diskutieren Prof. Dr. Anja Binanzer (Erfurt), Prof. Dr. Gabriele Diewald (Hannover), Prof. em. Dr. Peter Eisenberg (Potsdam) und Prof. Dr. Ekkehard Felder (Heidelberg) über das polarisierende Thema.

Mehr Informationen über den Forschungsverbund finden sich unter diesem Link. Die Gießener Allgemeine hat einen Bericht über die Veranstaltung verfasst.

 

 

 


















(16.01.2019, Rahel Schmitz)