Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Navigation

Artikelaktionen

Sektion 4 des ZMI lädt zum Gespräch mit Annette Bruhns über das Thema „ProQuote Medien - Der Erfolg einer Guerilla-Aktion“ ein

„ProQuote Medien - Der Erfolg einer Guerilla-Aktion“

Sektion 4 des ZMI  lädt zum Gespräch mit Annette Bruhns ein

ProQuote
Plakat ProQuote
Das ZMI und die Professur Fachjournalistik Geschichte laden am Donnerstag, den 23. Oktober, ein zu einem Gespräch mit der Mitgründerin der Initiative ProQuote und Spiegel-Redakteurin Annette Bruhns. Das Gespräch findet im Philosophikum I im Raum B 09 von 12-14 Uhr statt.

Im Februar 2012 ging bei deutschen Chefredakteuren, Intendanten, Verlegern und Herausgebern ein von zahlreichen namhaften Journalistinnen unterzeichneter offener Brief ein. Angesichts dessen, dass damals nur zwei Prozent aller rund 360 Chefredakteursposten der rund 360 deutschen Tages- und Wochenzeitungen von Frauen besetzt waren und es unter den Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch nicht viel besser aussah, forderten sie eine Frauenquote von 30 Prozent aller Führungspositionen in den Redaktionen auf allen Hierarchiestufen bis 2017.  „Schaffen Sie das?“, fragten sie provozierend und baten um eine schriftliche Antwort, die sie dann gern auf ihrer Website veröffentlichen wollten.

Die Hälfte der gesetzten 5-Jahresfrist ist nun rum. Eine ganze Reihe von Chefredakteuren nahm die Wette seinerzeit an. Bei einigen Blättern hat sich seitdem allerlei getan. Und die Wirkungen machen sich bemerkbar.

 

Weitere Informationen

(Urs Bremer, 16.10.2014)