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ZMI-Filmreihe „Das erste Mal – Langfilmdebüts von Kinogrößen“ widmet sich Darren Aronofskys Debütwerk „Pi“

ZMI-Filmreihe „Das erste Mal – Langfilmdebüts von Kinogrößen“ widmet sich Darren Aronofskys Debütwerk „Pi“

Am Mittwoch den 11. Juni 2014 um 19 Uhr lädt das ZMI wieder in den Margarete-Bieber-Saal in der Ludwigstraße 34 in Gießen ein. An diesem Abend widmet sich die ZMI-Filmreihe Darren Aronofskys Debütwerk „Pi“. Der Film gewann auf dem Sundance Film-Festival 1998 den Preis für die Beste Regie. Aronofsky („The Wrestler“, „Black Swan“, „Noah“) zeigt schon hier sein Interesse an interessanten Charakteren, originellen Einstellungen und seiner oft genutzten subjektiven Erzählweise. Für „Pi“ entwickelte er Geräte wie z.B. die Vibrator Camera und nutzte einen hämmernden Elektrobeat, um den physischen als auch psychischen Verfall seines Protagonisten zu visualisieren und auf den Zuschauer zu übertragen.

Zum Inhalt: Ein junger Mathematiker glaubt, über das Spiel mit Zahlen den Schlüssel zur Erkenntnis der Welt zu finden. Sein Wissensdrang treibt ihn in die Schizophrenie, so dass er nicht mehr zwischen Gut und Böse, Lüge und Wahrheit unterscheiden kann, sich von bösen Mächten verfolgt fühlt und sich immer mehr in seiner höhlenhaften Wohnung einschließt. Die bedrückende Studie eines Psychopathen, der auf die Muster klassischer Psychothriller und Horrorfilme zurückgreift und sie experimentell verarbeitet. Ein Film von beachtlicher atmosphärischer Dichte, dessen Hauptdarsteller die Stadien von Klaustrophobie und Schizophrenie körperlich intensiv vorführt.

Die renommierte Filmkritikerin Barbara Schweizerhof wird an diesem Abend in den Film einführen. Sie veröffentlichte zahlreiche Kritiken für die „taz“, „Die Welt“, „Die Zeit“, „Freitag“, das Magazin für Popkultur „spex“ und bekannte online-Filmseiten wie „filmzentrale.com“. Sie ist in Tübingen geboren, studierte Theaterwissenschaft, Slawistik und osteuropäische Geschichte an der FU Berlin. Von 2000 bis 2007 war sie Kulturredakteurin der Wochenzeitung „Freitag“, seit 2007 arbeitet sie als Redakteurin der Monatszeitschrift „epd Film“.

Gezeigt wird der Film in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Der Eintritt ist frei.

Trailer: © YouTube