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Stimmen aus der Praxis: Filmemacher Adrian Oeser zum Thema "Wer die Geschichte verändert, verändert den Film. Filme mit und ohne Sprechtexte im Vergleich"

 

Stimmen aus der PraxisZwei Filme, unterschiedliche Themen, aber noch wichtiger: grundverschiedene Macharten. Der Filmemacher Adrian Oeser präsentierte am Dienstag, den 20. November 2018, von 18-21 Uhr, im Philosophikum I, Haus C, Raum 214, im Rahmen der Reihe Stimmen aus der Praxis des Forschungsverbundes Medien und Geschichte zwei Arbeiten aus seinem Filmstudium, die in ihrem Aufbau verschiedenen Erzählweisen entsprechen.

 

Die Dokumentation Bag Mohajer – Tasche des Flüchtlings porträtiert drei Geflüchtete, die aus den Resten der Schlauchboote und Schwimmwesten, die auf den griechischen Inseln stranden, Taschen nähen. Für sie ein Akt der Selbstermächtigung und ein Weg, ihre Geschichte an Orte zu tragen, an die sie selbst nicht reisen können.

 

Der journalistisch gehaltene Film Von Neonazis und Superhelden – Die Kleinstadt Themar und der Rechtsrock porträtiert die Kleinstadt Themar in Thüringen. Hier finden seit dem vergangenen Jahr regelmäßig große Rechtsrockkonzerte statt, auf denen sich die militante europäische Neonazi-Szene vernetzt. Doch in dem kleinen Ort regt sich auch Widerstand gegen die rechten Umtriebe. Der Film lässt die verschiedenen Seiten zu Wort kommen und geht der Frage nach, wie die Neonazi-Aktivitäten den kleinen Ort verändert haben.

 

Nach den Screenings diskutierten wir, wie die Wahl der Form die filmische Erzählweise beeinflusst.

 

Mehr Informationen über den Forschungsverbund finden sich unter diesem Link.

 



(20.11.2018, Rahel Schmitz)