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Zeitgeist "Urban Performances"

Sabine Heymann an der Georgetown University über "Urban Performances"

Sabine Heymann über "Urban Performances""Partizipatives Theater: Die Schnittstelle von Theater und sozialer Intervention" war in diesem Jahr das Thema von "Zeitgeist", dem internationalen Festival des Goethe Instituts in Washington DC. Vom 10. bis 12. Mai brachte dieses Festival Theaterinnovatoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit Künstlern, Regisseuren und Zuschauern aus Washington DC zusammen. Mitten in Washingtons Chinatown, dem Sitz des örtlichen Goethe Instituts, erlebte ein höchst interessiertes Publikum Performances der Gruppen Machina Ex, God's Entertainment und mercimax.

 

An der Georgetown University (Davis Performing Arts Center, Gonda Theatre) fand im Rahmen des Festivals ein Symposium zum Thema "Audience Integration/Audience Relationship. Politics, Intimacy and the Barriers between Private and Public" statt. Aus dem Mission Statement: "Beim partizipatorischen Theater interagieren die Zuschauer mit dem Künstler und werden Teil der Performance. Diese Veränderung in der Künstler-Zuschauer Beziehung eröffnet die Möglichkeit, Form, Ästhetik und Inhalt in der Theaterkunst, ziviles Engagement und soziale Gerechtigkeit in Frage zu stellen. Zuschauer können Themen erforschen, einen Sinn für Eigentum entwickeln, und zusammen arbeiten, um zu überlegen, wie Wandel passieren kann."

Keynote-Speakerin war mit dem Vortrag "Urban Performances. The Intersection between Action Art and political activism" die Geschäftsführerin des ZMI, Sabine Heymann. Dabei lag der Fokus auf politisch inspirierten "Urban Performances". Anhand von Video-Beispielen aus Russland, der Türkei, China und Ägypten (Pussy Riot, Voina, Erdem Gündüz, Zhang Xian, /VRUrban) wurde eine erste Einordnung und theoretische Annäherung an diese neue künstlerische Ausdrucksform versucht. Ein vom ZMI (Sabine Heymann/Jens Balkenborg) hergestelltes Video wurde im Rahmen des Festivalprogramms gezeigt.

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(Bild: Sabine Heymann referiert in der Washingtoner Georgetown University zum Thema "Urban Performances")