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Workshop zum Thema: "Sprachlich-kommunikative Praktiken im Umfeld von Kunstinstitutionen. Multimodale und -mediale Perspektiven auf öffentliche Kommunikation"


Workshop Sprachlich-kommunikative Praktiken im Umfeld von Kunstinstitutionen. Multimodale und -mediale Perspektiven auf öffentliche KommunikationNach zwei Veranstaltungen im Rahmen der LBM-Workshopreihe Wissens- und Bildungsmedien (Zeitschriften als Wissens- und Bildungsmedien und Lehrbücher als Wissens- und Bildungsmedien) ging es diesmal um Kunstkommunikation. Der Workshop mit dem Titel Sprachlich-kommunikative Praktiken im Umfeld von Kunstinstitutionen. Multimodale und -mediale Perspektiven auf öffentliche Kommunikation, organisiert von Tanja Škerlavaj (JLU Gießen) und Paul Reszke (Uni Kassel), fand am 12. April 2019 von 11.00 bis 17.00 Uhr im Seminargebäude 2 im Alten Steinbacher Weg 44, Raum 103 statt.

Der Workshop wurde eröffnet von Tanja Škerlavaj (JLU) mit einem Vortrag über Funktionen und die multimodale Machart von Texten und Kommunikationsangeboten in der Außenkommunikation von Theatern. Anschließend gingen Maximilian Krug (Universität Duisburg Essen) und Anna Wessel (MLU Halle-Wittenberg) in ihrem Vortrag Praktiken des Wiederholens in Theaterproben der Frage nach, wie, wann, was und mit welcher kommunikativen Funktion Teilnehmende in Theaterproben wiederholen.

Der zweite Teil des Workshops wurde von Stephan Habscheid (Universität Siegen) eingeleitet – er sprach zum Thema Konversation in Pausengesprächen im TheaterChristine Hrncal (Universität Siegen) erweitert die Perspektive um Bewertungsinteraktionen in Pausengesprächen im Theater. Mit einem ähnlichen Thema, allerdings nicht im Bereich der prozessual-performativen, sondern der bildenden Kunst, setzte sich Sandra Winiger in ihrem Vortrag Konfigurationen der Bezugnahme auf Installationskunst auseinander. 

In der dritten und letzten Session des Workshops ging es um die documentaAndreas Gardt (Universität Kassel) referierte zu dem Kasseler documenta Institut in der Gründung und Paul Reszke (Universität Kassel) schloss den Workshop mit dem Vortrag 5 Jahre Sprachmaterial, 100 Tage Ausstellung, 1 Million Gäste – Inwieweit ist eine documenta linguistisch erforschbar? 

Das Booklet of Abstracts mit dem vollständigen Programm steht hier zum Download bereit.  

(04.04.2019 Laura Schilling)