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"Ambiguität. Demokratische Haltungen Bilden in Kunst und Pädagogik" - Videomitschnitt der Tagung jetzt auf YouTube

Tagung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und der Justus-Liebig-Universität Gießen in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb am Samstag, den 23. Februar 2019

Pluralistische Demokratien gründen auf einem gelassenen Umgang der BürgerInnen mit Alterität und Ambiguität. Das fordert die AnbieterInnen von kultureller und politischer Bildung in besonderer Weise. In der Beschäftigung mit Kunst werden Erfahrungen des Alteritären und Ambigen zum Gegenstand der Reflexion.

Die Tagung ging der Frage nach, inwiefern und unter welchen Bedingungen diese Auseinandersetzung in der Kunstpädagogik zu Bildungsprozessen führt, die ambiguitätstolerante Selbst- und Weltverständnisse, sowie demokratische Haltungen fördern können. Darüber hinaus wurden interdisziplinär konzeptionelle und praktische Möglichkeiten der Vernetzung von Kunstpädagogik und politischer Bildung herausgearbeitet. In verschiedenen Panels wurde Bezug auf Werke in der Ausstellung „museum global. Mikrogeschichten einer ex-zentrischen Moderne“ genommen, die ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Sammlungsbeständen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ausgewählte Beispiele einer transkulturellen Moderne jenseits des westlichen Kanons präsentierte. In Mikrogeschichten aus Japan, Georgien, Brasilien, Mexiko, Indien, dem Libanon und Nigeria hinterfragte das Museum nicht nur eurozentrische Narrative der Kunstgeschichte, sondern auch seine eigenen Perspektiven. Die Veranstaltung fand im OPEN SPACE statt, der anlässlich der Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Architekturkollektiv raumlabor berlin als kostenfrei zugänglicher Treffpunkt und Verhandlungsort eingerichtet wurde und das K20 praktisch und symbolisch in Richtung auf die Stadtgesellschaft öffnen soll.

Auf dem YouTube-Kanal der Kunstsammlung NRW ist ein Videomitschnitt der Veranstaltung verfügbar:

 

(23.07.2019, Jonas Feike)