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Bericht: Filmaufnahmen als Zeitmaschine?

Rückblick auf die Summerschool der Fachjournalistik Geschichte

Filmaufnahmen als Zeitmaschine?

Schützengräben des Ersten Weltkriegs, das Winterpalais im Oktober 1917, das Warschauer Ghetto, der Nürnberger Gerichtssaal, ein DDR-Schlafzimmer: historische Filmaufnahmen entführen uns in vergangene Welten. Sie suggerieren Augenzeugenschaft und entfalten Wirkung, und dies selbst wenn die Betrachterin weiß, dass das Geschehen gestellt und die dokumentarische Anmutung des Materials künstlich erzeugt wurde. Was also können Historikerinnen und Historiker mit solchen bewegten Bildern anfangen? Wie kön­nen sie im Hinblick auf ihren Entstehungsprozess, ihre Machart, ihre Wirkung dekonstruriert und zu­gleich als historische Quellen für vergangene Gesellschaften genutzt werden? Um diese Frage kreiste die Summer­school Historische Filmaufnahmen als Zeitmaschine?, die vom 28.8. bis zum 1.9.2017 an der JLU in Zusammenarbeit mit der ZMI-Sektion 4 stattfand und von Prof. Ulrike Weckel sowie Dr. Christina Benninghaus (beide Sektion 4) organisiert wurde.

Neugierig geworden? Die Rückschau von Christina Benninghaus können Sie auf der Seite der ZMI-Sektion 4 nachlesen!

(21.09.2017, Katharina Monaco)