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Claus Leggewie in der „Welt“ über AfD und Klimapolitik

Am Montag den 19.08. erschien in der Tageszeitung „Die Welt“ ein Interview mit Claus Leggewie, welches die Belegung klimapolitischer Themen durch die AfD in den Fokus nahm.

Hinsichtlich der anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen veröffentlichte Die Welt am Montag den 19. August einen Artikel Lennart Pfahlers, der ein Interview mit Politikwissenschaftler Prof. Claus Leggewie, Inhaber der Ludwig Börne-Professur und Mitbegründer des ZMI, wiedergibt. Pfahler selbst hat Fachjournalistik Geschichte an der JLU studiert.

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Prof. Claus Leggewie. Foto: KWI
Zentral für das Interview ist die Frage, wie die AfD, vor allem im Osten Deutschlands, mit klimapolitischen Themen umgeht und wie die Debatte über diese Themen zwischen den Positionen der AfD und den Grünen gestaltet. In der politischen Landschaft Deutschlands sei das Potenzial für die Relativierung klimarelevanter Themen größer als die AfD selbst, was der Lösung bestehender Probleme in diesem Bereich nicht zuträglich sei. Eine Möglichkeit, die Thematik zugänglicher zu machen und der Bevölkerung näher zu bringen liege in einem veränderten Framing. „Der Wahlkampf im Osten müsste zeigen, dass man gerade mit Umweltpolitik gegen die Marginalisierung vieler „abgehängter“ Gegenden kämpfen kann“, so Leggewie.

Für das demokratisch einzig gangbare Verhalten im Falle weiterer und größerer Wahlerfolge der AfD – sowohl bei den Anstehenden Landtagswahlen als auch auf Bundesebene – hält Leggewie eine „Einheitsfront der Demokraten“. Bei einer Koalition mit der AfD könnten die demokratisch orientierten Parteien des gesamten Spektrums, auch die konservativ orientierten, nur an Glaubwürdigkeit und Handhabe verlieren.

 

 

(21.08.2019, Jonas Feike)