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Digitaler Hausbesuch. Zeige mir dein Handy, und ich sage Dir, wer Du bist

Digitaler Hausbesuch. Zeige mir dein Handy, und ich sage Dir, wer Du bist


Ein Podiumsgespräch der etwas anderen Art war am Mittwoch Abend die Veranstaltung „Digitaler Hausbesuch. Zeige mir dein Handy, und ich sage Dir, wer Du bist“. Sie bildete den Auftakt zu drei Talkrunden, die in Zusammenarbeit mit dem ZMI im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt/Main, begleitend zur Ausstellung „Hamster Hipster Handy. Im Bann des Mobiltelefons“, stattfinden. Dabei schlüpft Prof. Dr. Henning Lobin, GD des ZMI, in die ungewohnte Rolle eines Talkmasters und Moderators. Lobin gab zunächst eine kleine Einführung über die in den letzten Jahren mit den technischen Möglichkeiten rasant gewachsene Bedeutung des Mobiltelefons im Alltag. Für viele Menschen ist das Mobiltelefon das erste und das letzte Objekt, das sie am Tag in der Hand halten (Bild rechts).

Henning Lobin und Leo Köppencastrop

Henning Lobin und Aljoscha Romahn

 

Prof. Lobin führte mit drei Personen unterschiedlichen Alters Gespräche über ihr privates "Handy-Leben". Hier ist er im Gespräch mit dem 23 Jahre alte Studenten Aljoscha Romahn (Bild links) ...

... und hier (Bild rechts) erörtert er mit Leo Köppencastrop die typische Handy-Nutzung eines 17jahrigen.

 

Die Mediensoziologin Prof Heike Greschke (JLU/ZMI) ordnete diese Symbiose zwischen Mensch und Handy wissenschaftlich ein und beleuchtete Besonderheiten im Zusammenhang mit Themen wie Migration und Geschlechterverhältnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Talkrunde mit (von links) Leo Köppencastrup, Jean-Claude Yves Maier (Kunstsammler und Unternehmensberater), Prof. Greschke und Prof. Lobin. 

 

 

(Sabine Heymann, 28.05.2015)