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Der fliegende Teppich. Eine Diagnose der Moderne

Der fliegende Teppich. Eine Diagnose der Moderne

Buchpremiere: Gert Scobel liest aus seinem neuen Buch im Literaturhaus Frankfurt

„Die Moderne macht schwindelig. Sie ist verwirrend, vielfältig, widersprüchlich und komplex. Vor allem zeigt sie, dass es keinen festen Boden unter den Füßen gibt.“ So schreibt Gert Scobel, Mitglied des ZMI-Beirats, in seinem neuen Buch Der fliegende Teppich und unternimmt nicht weniger als eine Diagnose unserer modernen Welt, ihrer Charakteristiken und Probleme. Eine ebenso überraschende wie augenöffnende Analyse. Anhand des Bildes eines fliegenden Teppichs veranschaulicht Scobel in klaren Worten die Lage. Seine Themen reichen dabei vom Begründungsproblem in den Wissenschaften über die Frage nach dem, was wirklich ist, vom Zustand unserer Gesellschaft bis hin zur Kraft der Imagination. „Denn alles hängt daran, fliegen und auf dem Teppich bleiben zu können.“ (Scobel – Der fliegende Teppich)

Im Frankfurter Literaturhaus wird Der fliegende Teppich am 3. April 2017 um 19:30 Uhr mit einer Lesung Premiere feiern.  Eintrittskarten (9 Euro/ Ermäßigt 6 Euro) für die Veranstaltung können Sie auch hier online beim Literaturhaus Frankfurt erwerben. Karten vom 30.01.2017 behalten ihre Gültigkeit. 

Gert Scobel ist einer der renommiertesten Wissenschaftsjournalisten und bekannt aus der Fernsehsendung scobel. Er studierte Philosophie und Theologie an der Jesuiten-Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main und an der University of California in Berkeley. Scobel verantwortete und moderierte zahlreiche Fernsehsendungen, unter anderem die 3sat-Sendung Kulturzeit und das Magazin delta, das vom Wissensmagazin scobel abgelöst wurde. Außerdem hatte er mehrfach Lehraufträge, u.a. an der University of San Francisco und ist seit 2016 Professor für Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Weitere Informationen zur Lesung finden Sie hier.

(27.03.2017, Katharina Monaco)