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„GeoBib“ – der Film

„GeoBib“ – der Film

GeoBib-Film lässt die Höhepunkte der GeoBib-Abschlusstagung und Lesung mit Patricia Litten Revue passieren

Bewegende Momente und produktives Fazit des dreijährigen GeoBib-Projekts: Der kürzlich von Abdullah Erdogan produzierte „GeoBib-Film“ hält die wichtigsten Momente der Abschlusstagung und -lesung des GeoBib-Projekts fest. Das ZMI und besonders Vera Ermakova, die den Film kuratierte, freuen sich, den zugehörigen Filmtrailer hier vorzustellen.

 

Zum Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund einer Million Euro geförderten GeoBib-Projekts lud das ZMI in Kooperation mit der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der JLU und dem Herder-Institut Marburg am 4. und 5. Mai 2015 zur Abschlusstagung „Neue Perspektiven auf frühe Holocaust- und Lagerliteratur: Texte, Karten und Erschließungsmethoden“ ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierten zahlreiche Wissenschaftler/-innen von unterschiedlichen Forschungseinrichtungen Ergebnisse und Methoden aus den dreijährigen Forschungsarbeiten im GeoBib-Projekt. Im letzten Modul wurde der Blick geweitet, indem thematisch und/oder methodisch ähnliche internationale Projekte zu Wort gebeten wurden.

Einen besonderen Höhepunkt und den Abschluss der Tagung stellte die Lesung aus Werken der Holocaust- und Lagerliteratur dar. Die schweizerisch-deutsche Schauspielerin Patricia Litten las Auszüge aus dem Text ihrer Großmutter Irmgard Litten, die 1940 den Bericht „Die Hölle sieht dich an“ über die fünfjährige Konzentrationslagerhaft ihres Sohnes Hans Litten im KZ Dachau und dessen Selbstmord 1938 veröffentlichte. Zudem präsentierte die vor allem als Theaterschauspielerin deutschlandweit bekannte Patricia Litten Auszüge aus einem Roman über das Getto Theresienstadt, aus verschiedenen Erinnerungsberichten sowie satirische Gedichte von dem Konzentrationslagerüberlebenden Karl Schnog.

Impressionen aus der Lesung sind dem beigefügten Video zu entnehmen. Bei Interesse am ganzen Mitschnitt der Lesung wenden Sie sich bitte an Vera Ermakova (vera.ermakova@zmi.uni-giessen.de). Die Aufzeichnung kann für private, wissenschaftliche und nicht-kommerzielle Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

 

(Ann-Marie Riesner, 01.12.2015)