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Dorothée de Nève über die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen und die Rolle der Kirchen

In einem Artikel der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau über die Ergebnisse der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen kam unter anderem auch Prof. Dorothée de Nève zu Wort.

Obwohl sie bei den Wahlen am 1. September weder in Brandenburg noch in Sachsen stärkste Kraft geworden ist konnte die AfD ihre Position in beiden Bundesländern deutlich stärken. Diese Entwicklung beunruhigt auch Vertreter der jeweiligen Landeskirchen.

Foto de Nève B
Prof. Dorothée de Nève

Laut EKHN sähen sich die Landesbischöfe durch das Wahlergebnis zum Dialog aufgerufen. Die neuen Landesregierungen müssten nun dafür sorgen, dass flächendeckende Themen, wie ärztliche Versorgung, der Ausbau des Nahverkehrs und eine verträgliche Gestaltung des Strukturwandels in Bergbauregionen vorangetrieben werden. Hier könnten die Kirchen durch ihre Bindung vor Ort unterstützend wirken.

Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dorothée de Nève sieht die Kirchen vor allem in der Position, das Miteinander und den respektvollen Umgang mit der Umwelt und anderen Menschen zu stärken. „Gerade in dieser aufgeheizten Atmosphäre besteht immer wieder das Risiko, dass Religion instrumentalisiert wird. Dagegen müssen sich die Kirchen verwahren“, so de Nève.

Der komplette Artikel ist hier zu finden.

 

(09.09.2019, Jonas Feike)