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Hörenswert: Henning Lobin in Radiosendungen am 11. & 17. April

Hörenswert: Henning Lobin in Radiosendungen am 11. & 17. April

(c)Jens SteingässerAm 11. April um 18:05 Uhr wird die Radiosendung "Kulturszene Hessen" auf HR2 Kultur ausgestrahlt: Henning Lobin, Ute Andresen, Anne Bohnenkamp-Renken und Tilmann Spreckelsen nahmen am 26. März an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Eine Diskussion über das Lernen des Alphabets, über die Handschrift und die Tastatur" teil. Diese Diskussion wird am 11. April gesendet.

Gelesen und geschrieben wird mehr denn je: mit dem Internet ist der Wissens- und Informationsaustausch grenzenlos geworden. Wir beherrschen die Tastaturen perfekt. Und Kinder sind, wie oft bei technischen Entwicklungen, die wahren Meister. Wer aber schreibt noch mit der Hand? Die Handschrift, allgemein als Charakterausdruck oder als Spiegel der Persönlichkeit angesehen, verkümmert. Was bedeutet das für die kindliche Entwicklung und für Erwachsene? Zu welchen kulturellen Verlusten führt die Verlagerung der Handschrift auf das digitale Schreiben?

 

Ein weiterer interessanter Beitrag wird im Deutschlandfunk am 17. April um 10:10 Uhr zu hören sein. In der Sendung „Lebenszeit“ beteiligt sich Henning Lobin an einer Live-Diskussion zum Thema "Tippen, Texten und T9 - Brauchen wir die Schreibschrift noch?".

 

(Janine Peter, 02.04.2015)