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LONELY PLANET – spannendes Medienecho auf ZMI-geförderte Theaterperformance

LONELY PLANET

Spannendes Medienecho auf ZMI-geförderte Theaterperformance

Die Performance LONELY PLANET ist als erste künstlerische Bilanz mehrerer Japan- und Koreaaufenthalte der Gießener Theaterwissenschaftler Lars Thielen und Philipp Krüger enstanden und als  Reflektion über Kulturaustausch zu lesen.  Sie spielt mit Stereotypen und Klischees zu Kunst, Kultur und Asienreisen, Facetten von Exotismus, die das Künstler-Duo genüsslich aufgreift und humorvoll bricht. Protagonisten sind dabei neben Lars Thielen (im weißem Ganzkörperanzug, mit Fischkopf und E-Gitarre) und Philipp Krüger (ganz in schwarz) auch der Cellist Seung Yeon Lee, ein sprechender Bonsai, ein Koi-Karpfen im Glas und: Julia Kranhold, Robert Läßig, Leander Ripchinsky, Anne Mahlow, Gesa Bering und Kristin Gerwien.

Foto: Dacid Rittershaus

Das vom ZMI geförderte Projekt ist der Master-Abschluss von Philipp Krüger, es wurde bisher zweimal aufgeführt, einmal auf der Probebühne des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der JLU und einmal öffentlich, auf der TAT-Studiobühne des Stadttheaters Gießen.

Die Kritiken des Gießener Anzeiger und der Gießener Allgemeinen Zeitung bewerteten die Performance kontrovers.  So lobt Dagmar Klein in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 1. März  „die sorgfältige Vorbereitung, die Auseinandersetzung mit Theatertheorie und vor allem mit Teamarbeit“, bemängelt aber die fehlende Lesbarkeit einiger Performanceelemente, beispielsweise das Zerhacken des Bonsais. Der Gießener Anzeiger vom 29. Februar bezeichnet sie als „schwere Kost“. Der Rezensent wünscht sich „mehr Hilfestellung“ bei der Interpretation, relativiert aber zum Schluss, „vielleicht war auch gerade das nicht gewollt?“

Zur Online-Kritik "Wer weiß schon, was gewollt war?" des Gießener Anzeigers vom 29.02.2016

Die Kritik "Sprechender Bonsai im Zen-Garten" der Gießener Allgemeinen Zeitung erschien in der Print-Ausgabe vom 01.03.2016.

 (Ann-Marie Riesner, 09.03.2016)

 

 

 

 

 

Bilder: David Rittershaus