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Greta Olson in der Frankfurter Rundschau über Antifeminismus und autoritäre Populisten

In Verbindung mit der Podiumsdiskussion "Autoritäre Populisten Gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AFD" am kommenden Donnerstag schreibt Greta Olson in der Frankfurter Rundschau über den rhetorischen Komplex aus Antisemitismus, Ressentiments gegenüber Einwanderern und Antifeminismus.

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Prof. Greta Olson
Unter dem Titel "Antifeminismus als Gegner erkennen" ist ein Gastbeitrag von Prof. Greta Olson (Mitglied der Sektion Medien und Gender) in der Frankfurter Rundschau erschienen. In ihrem Artikel macht Olson die ideologische Nähe des Attentats von Halle zu ähnlichen Taten der vergangenen Jahre in den USA deutlich.

In den Aussagen der Attentäter sei häufig eine Verbindung aus Antisemitismus, Vorbehalten gegenüber Einwanderern, Antifeminismus und einem Gefühl bedrohter Männlichkeit erkennbar. Dieser Antifeminismus sei nicht mit Frauenhass gleichzusetzen, äußere sich jedoch in klar definierten, auf traditionelle Genderrollen bezogenen Ideologien, die sich deutlich gegen den "Gender-Wahn" positionieren.

Anknüpfungspunkte für solche Ideologien sind häufig bei Personen wie Donald Trump und in Aussagen verschiedener AFD-Politiker zu finden. Mit dieser Thematik wird sich auch die Posiumsdiskussion "Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die ADF" befassen, die am kommenden Donnerstag um 18 Uhr c.t. in der Aula der JLU stattfinden wird.

Der Gesamte Artikel kann hier gelesen werden.

 

(22.10.2019, Jonas Feike)