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Erste Arbeitstagung des Forschungsverbundes Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen für Bildung und Sozialisation

Erste Arbeitstagung des Forschungsverbundes Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen für Bildung und Sozialisation


Am 19. und 20. April 2018 findet die erste Tagung des am Fachbereich 03 (Sozial- und Kulturwissenschaften) der JLU gegründeten interdisziplinären Forschungsverbundes Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen für Bildung und Sozialisation statt. Ziel des Forschungsverbundes ist es, Erscheinungsformen und die Artikulation antidemokratischer Haltungen in unserer Gesellschaft systematisch zu untersuchen. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie antidemokratische Haltungen entstehen bzw. reproduziert werden. Der Anspruch des Forschungsverbundes ist es darüber hinaus, Interventionschancen gegen die Entstehung antidemokratischer Haltungen sowie Transformationschancen für bereits bestehende antidemokratische Haltungen aufzuzeigen. Die Arbeitstagung wird an bereits erarbeitete Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsverbundes anschließen und die Möglichkeit für eine vertiefte Zusammenarbeit eröffnen. Im Rahmen der Tagung findet am 19. April 2018 um 19.00 Uhr (s.t.) ein öffentlicher Gastvortrag von Prof. Dr. Klaus Tanner (Universität Heidelberg) zum Thema Traditionen deutscher Demokratiekritik in der Aula des Universitätshauptgebäudes (Ludwigstraße 23, 35390 Gießen) statt. Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Ein Interview mit Koordinatorin Dr. Verena Schäfer-Nerlich über die erste Tagung des Forschungsverbundes mit dem Gießener Anzeiger können Sie hier nachlesen.

(11.04.2018, Lena Müller)