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Artikelaktionen

Medienbezogenes Lehrangebot Wintersemester 2019/2020

Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) erstellt in jedem Semester eine Übersicht des medienbezogenen Lehrangebots der JLU. Diese Übersicht finden Sie im eVV unter "Medienbezogenes Lehrangebot."

Weitere Informationen und Kommentare zu den angebotenen Veranstaltungen finden Sie weiter unten und in der PDF-Version des kommentierten Vorlesungsverzeichnis des ZMI. Das medienbezogene Lehrangebot der vergangenen Semester kann in unserem Archiv eingesehen werden.


 

Inhalt

 

Sozial- und Kulturwissenschaften (FB 03)


Digitale Medien im inklusiven Unterricht

Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft II: Es kann, aber es muss nicht immer Fragebogen oder Interviews sein

Medienbildung und -kompetenz im FSgE

 

Große Formen der Populären Musik

Musik im Horrorfilm

Schreibwerkstatt

 

Audio-/visuelle Medien in der politischen Bildung

Erscheinungsformen des Rechtsextremismus

Parteienkommunikation

Partizipation in Parteien

Politik, Kommunikation und Medien

Surveillance Capitalism? Opportunities and risks pertaining to current developments of digital media

 

Digitale Klassifikation und Bewertung - Online-Ethnographien sozialer Medien Teil II

Digital native oder digital naiv? Medienwelten Kinder und Jugendlicher heute

Manipulation der Medien

 

 Geschichts- und Kulturwissenschaften (FB 04)


Das Kino als Ort der Unterhaltung, Verführung, Information und kollektiven Ermächtigung

Einführungskurs: Medien und ihr Publikum (Gruppe 1)

Einführungskurs: Medien und ihr Publikum (Gruppe 2)

Fernsehwerkstatt

Geschichte im Radiofeature

Geschichtsjournalistisches Praxisprojekt

Medien und ihr Publikum

Proseminar Fachjournalistik

Rassismus in den US-Medien im 19. und 20. Jahrhundert

Visual Storytelling

Wissenschaftliches Schreiben - Vorbereitungen für die Bachelorarbeit

Wozu Geschichte?

 

30 Jahre Wende - ein geschichtskulturelles Jubiläum als Lernanlass

Geschichte im Computerspiel und interaktive Homepages

Medien im historischen Lernen

Ortsbestimmungen. Medien und Praktiken der Orientierung in der Frühen Neuzeit


Sprache, Literatur, Kultur (FB 05) 

 

Die Mensch-Tier-Bezieung - kulturwissenschaftliche Perspektiven

Gesprochene Sprache als Lehr- und Lerngegenstand

Intertextualität, Intermedialität und Interkulturalität

Lehren und Lernen mit Korpora

Lernstrategien im DaF-Unterricht

Literaturvermittlung im Radio

Online-Tutorierung im Multimedia-Zeitalter. Das Gießener Elektronische Praktikum

Projekt im Bereich der Sprach- und Literatur- und Landeskundevermittlung

Sprach-Literatur und Landeskundevermittlung

Texte und Medien: Grundlagen

Texte und Medien: Vertiefung

Transkulturalität und Transmedialität

Virtuelle Werkstatt

Was ist Medienkomparatistik?

Zu Fuß und virtuell - eine literarische Stadtführung durch Gießen

Zur Praxis der Literaturkritik

#Keats is Dead: Young Women's Poetry, Instagram, Postfeminism

#Keats is Dead: Young Women's Poetry, Instagram, Postfeminism

Controversial Advertising: Nike, Gilette & Co

Digital Media in the EFLC

Life Stories. Narrating Biography on Page, Stage and Screen

Literature and Media Theory: Network Theory, Media Ecology and Cultural Techniques

Masons and Repitles: Conspiracy Theories from the Puritans to Trump

Promoting Vocabulary Learning in Theme-based EFL Learning Sequences - TEFLhybrid Course

Sexuality Studies

Speaking Sex and Gender

Stories across Media: An Itnroduction to Transmedial Narratology
 

Smartphone, Tablets & Co: Lernen - Lehren - Forschen mit digitalen Medien im Französisch- bzw. Sprachunterricht


Psychologie und Sportwissenschaft (FB 06)


Grundlagen des Lehrens und Lernens mit Medien

 

Mathematik und Informatik, Physik, Geographie (FB 07)


Methodische Aspekte des Mathematikunterrichts in den Sekundarstufen (M12)

Planen, Durchführen und Reflektieren des Angebots "Mathe für Cracks - 6.-8. Klasse"


Biologie und Chemie (FB 08)


Kommunikation und Medien verstehen und gestalten


Hochschulrechenzentrum


Einführung in Audio-Podcasting 

Einführung in die Digitale Bildbearbeitung

Einführung in die Lernplattform ILIAS - Erstellung von Inhalten: Lernmodule, Wikis, Portfolios und Blogs

Einführung in Videotechnik und Filmgestaltung

Einführung in Stud.IP für fortgeschrittene Lehrende

Einführung in Stud.IP für Lehrende

Einführung in Stud.IP für Studierende

Erstellen barrierearmer PDFs mit Adobe Acrobat Pro

Websiten gestalten mit dem CMS Plone: Übungen und Anwendungen für Fortgeschrittene

Websiten gut und schnell gestalten mit dem CMS Plone: Einführung - Best Practice - Erstellung und Pflege

 

Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen   


Erstellen von Präsentationen mit PowerPoint (Gruppe 1)

Erstellen von Präsentationen mit PowerPoint (Gruppe 2)

Innovationsdruck im Zeitalter der Digitalisierung

Introduction to Digital Marketing

Schreibwerkstatt   

Wissenschaftliche Datenerfassung mit Excel


Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS)


E-Learning Basics - Designing Digital Learning Scenarios with ILIAS

 

 

 

 

Sozial- und Kulturwissenschaften (FB 03)

Erziehungswissenschaften 

 

Digitale Medien im inklusiven Unterricht

Dozent*in: Wetekam, N.

Beginn: 17.10.2019

Do. 12:00 – 14:00 Uhr | Do. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft II: Es kann, aber es muss nicht immer Fragebogen oder Interviews sein

Dozent*in: Käpplinger, B.

Beginn: 15.10.2019

Di. 12:00 – 14:00 Uhr

Fragebogen und Interview werden sehr oft in der empirischen Bildungsforschung und Bildungspraxis eingesetzt. Dagegen ist auch überhaupt nichts grundsätzlich einzuwenden. Allerdings gibt es zum einen sehr viel mehr an Methoden wie Teilnehmende Beobachtungen, Dokumenten-/Programmanalysen, Gruppendiskussionen und vieles mehr, was leicht vergessen wird. Zum anderen sollte letztlich primär das Erkenntnisinteresse oder auch der Forschungsgegenstand bestimmen, welche Forschungsfrage man mit welcher Methode wie untersucht. Am Anfang sollte die Forschungsfrage stehen und dann erst die Methode. Auch sogenannte Methodentriangulationen können Ansätze sein.

Im Seminar wird am Beispiel des wichtigen Forschungsgegenstandes „Bildungsbedarf“ projektförmig sondiert, wie man diesen mit verschiedenen Methoden untersuchen kann und was Vor- und Nachteile, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten je nach eingesetzter Methode sind.

 

Medienbildung und -kompetenz im FSgE

Dozent*in: Spratte, D.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Musikwissenschaften und Musikpädagogik

 

Große Formen der Populären Musik

Dozent*in: Bullerjahn, C.

Beginn: 17.10.2019

Do. 14:00 – 16:00 Uhr

Typisch für populäre Musik sind kleinere Formen von etwa drei Minuten Länge, was sich aus den ursprünglichen technischen Begrenzungen einer Single sowie durch das Radio gesetzte Standards ergab. Jedoch gibt es bisweilen auch überlange Songs (z.B. Bohemian Rhapsody von Queen oder viele Songs von bspw. Pink Floyd oder Frank Zappa). Mit den Beatles begannen populäre Musiker, ihre Songs zu Konzeptalben oder Rockopern zu gruppieren (z.B. The Lamb lies down on Broadway von Genesis). Später wurden Rockkonzerte zu multimedialen Gesamtkunstwerken (z.B. bei Madonna oder den Scorpions) und Videoclips zu Kurzspielfilmen ausgeweitet (z.B. bei Michael Jackson). Jüngere Formen sind aus verschiedenen Songs zumeist eines Interpreten kompilierte Jukebox-Musical (z.B. Mamma Mia!). Diesen und weiteren formalen Besonderheiten und den Gründen für diesen Wunsch nach komplexeren ästhetischen Konzeptionen, welche oft die Grenzen zwischen etablierten Darstellungspraxen verschieben, soll in kleinen eigenen Forschungsprojekten nachgegangen werden. Dabei darf sowohl der analytische, als auch der empirische Zugang (qualitative oder quantitative Methoden) gewählt werden. Ferner ist es möglich, künstlerisch-performative Elemente zu integrieren, wie ein Konzert mit der Aufführung der analysierten Musikstücke oder die Neukomposition bzw. Kompilation von großen Formen.

Literatur: Burnett, R./Deivert, B.: Black Or White: Michael Jackson’s Video as a Mirror of Popular Culture. In: Popular Music and Society (1995) Fall, S. 19–40; Cotner, J. S.: Archetypes of progressiveness in rock, ca. 1966–1973. University of Wisconsin-Madison 2001; Custodis, M.: Klassische Musik heute. Eine Spurensuche in der Rockmusik. Bielefeld 2009; Edenhofer, I.: Money, Money, Money is the Champion: Zur dramaturgischen Verwendung von Popsongs in den Musicals „Mamma Mia!“ und „We Will Rock You“. In: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture 58 (2013), S. 137-155; Hegarty, P./Halliwell, M.: Beyond and Before: Progressive Rock Since the 1960s. New York 2011; Herzfeld, G.: Die Rockoper. Genese, Verstetigung und Diversifikation eines Genres, in: Musiktheorie 30 (2015), H. 1, S. 43-60; Holm-Hudson, K.: Genesis and The Lamb Lies Down on Broadway. Ashgate 2008; Holm-Hudson, K. (Hg.): Progressive Rock Reconsidered. Routledge 2013; Jost, C. & Herzfeld, G. (Hg.): Große Formen in der populären Musik / Large-scale Forms in Popular Music. Münster & New York 2019; Long, M.: Beautiful Monsters. Imagining the Classic in Musical Media. Berkeley u.a. 2008; Macan, E.: Rocking the Classics: English Progressive Rock and the Counterculture. Oxford 1997; Martin, B.: Listening to the Future: The Time of Progressive Rock, 1968-1978. Chicago 2015; Mercer, K.: Die Monster-Metapher. Anmerkungen zu Michael Jacksons Video Thriller. In: K. Neumann-Braun (Hg.), Viva MTV! Popmusik im Fernsehen. Frankfurt am Main 1999, S. 205–229; Montgomery. D. O.: The rock concept album: Context and analysis. University of Toronto 2007; Moore, A.: The Beatles: Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Cambridge 1997; Reimers, W.: Sozialkritik in der Rockmusik am Beispiel Frank Zappa. Pfaffenweiler 1985; Shute, G.: Concept Albums. Investigations Publishing 2013; Specht, C.: Das Neue Deutsche Musical. Musikalische Einflüsse der Rockmusik auf das Neue Deutsche Musical. Berlin 2008; Watson, B.: The Complete Guide To The Music Of Frank Zappa. London u.a. 1998.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer bzw. analytischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit.
Teilnahmevoraussetzungen: keine

 

Musik im Horrorfilm

Dozent*in: Bullerjahn, C.

Beginn: 17.10.2019

Do. 10:00 – 12:00 Uhr

Der Horrorfilm ist ein Filmgenre, das auf uralte Ängste des Menschen baut, wie beispielsweise die Angst vor dem Dunkeln und dem Tod sowie die Furcht vor dem Unbekannten und dem Monströsen. Da der Horrorfilm seine Spannung vor allem dem zu verdanken hat, was er nicht zeigt, sind Musik und Sound besonders wichtig. Insbesondere sogenannte Neue Musik und elektronische Klangerzeuger werden häufig für die Darstellung des verstörenden Unheimlichen bemüht und sind hierdurch geradezu zum Klischee für das Genre geworden. Hinzu treten oft Kinderlieder, Spieluhren- und Orgelklänge, aber auch erschreckende Geräusche von Kettensägen und anderen Zerstückelungsinstrumenten sowie inszenierte Stille. Im Seminar sollen nicht nur Spielfilme und ihre Musik genauer analysiert werden (z.B. The Bride of Frankenstein, Bram Stoker’s Dracula, Candyman, Carneval of Souls, Don’t look now, Dr. Jekyll and Mr. Hyde, The Exorcist, The Fog, The Innocents, The last House on the left, A Nightmare on Elm Street, Nosferatu, The Omen, The Others, Psycho, Rosemary’s Baby, Rapsodia satanica, The Shining, Sisters, The Sixth Sense, The Texas Chain Saw Massacre), sondern auch die Musik von Fernsehserien (z.B. Buffy the Vampire Slayer). Außerdem geht es um ausgewählte empirische Studien zur Wirkung von Musik in Horrorfilmen, wobei auch eigene Studien gestaltet werden können. Begleitend zu musikanalytischen Betrachtungen innerhalb des Seminars werden in Zusammenarbeit mit Studierenden kommentierte Vorführungen vollständiger Filme in unserem Musiksaal stattfinden.

Literatur: Attinello, P./Halfyard, J. K./Knight, V. (Hg.): Music, Sound, and Silence in Buffy the Vampire Slayer. Farnham & Burlington 2010; Bullerjahn, C.: Grundlagen der Wirkung von Filmmusik. Augsburg 2019; Buhler, J./Neumeyer, D./Deemer, R.: Hearing the Movies. Music and Sound in Film History. New York & Oxford 2010; Flückiger, B.: Sound Design: Die virtuelle Klangwelt des Films. Marburg 2007; Gervink, M./Bückle, M. (Hg.): Lexikon der Filmmusik. Personen – Sachbegriffe zu Theorie und Praxis – Genres, Laaber 2012; Hayward, P. (Hg.): Terror Tracks. Music, Sound and Horror Cinema. London/Oakville 2009; Heimerdinger, J.: Neue Musik im Spielfilm. Saarbrücken 2007; Hentschel, F.: Töne der Angst. Die Musik im Horrorfilm. Berlin 2011; Huckvale, D.: James Bernard, Composer to Count Dracula. A Critical Biography. Jefferson & London 2006; Huckvale, D.: Hammer film scores and the musical Avantgarde. Jefferson & London 2014; Larson, R. D.: Music from the House of Hammer. Music in the Hammer Horror Films, 1950–1980. Lanham 1996; Lerner, N. (Hg.): Music in the Horror Film. Listening to Fear. New York & London 2010; Mera, M./Sadoff, R./Winters, B. (Hg.): The Routledge Companion to Screen Music and Sound. New York & London 2017; Scheurer, T. E.: Music and Mythmaking in Film. Genre and the Role of the Composer. Jefferson & London 2008; Wierzbicki, J.: Film music. A history. New York & London 2009.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und Lehramtsstudierende (L3): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher schriftlich ausgearbeitete Filmmusik- und -soundanalyse, Review oder Forschungsprojekt.

Teilnahmevoraussetzungen: keine        

 

Schreibwerkstatt

Dozent*in: Schuck, E.

Beginn: 15.10.2019

Mo. 10:00 – 12:00 Uhr

In der Schreibwerkstatt werden die Fähigkeiten erlernt und geübt, mit unterschiedlichen Textformen Musik und musikbezogene Themen zu vermitteln. Dabei geht es nicht allein um Lesetexte, sondern auch um das Konzipieren von Hörtexten für Podcast oder Radio. Voraussetzungen für den Scheinerwerb sind die regelmäßige Teilnahme sowie das Verfassen und Lektorieren unterschiedlicher Textsorten.

 

Politikwissenschaft

 

Audio-/visuelle Medien in der politischen Bildung

Dozent*in: Gertler, T.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 12:00 – 14:00 Uhr

 

Im Seminar werden Risiken und Chancen des Einsatzes von Medien in der politischen Bildung eruiert. Die Veranstaltung gliedert sich hierbei in zwei Bereiche:

Zunächst werden theoretische Grundlagen erarbeitet. Neben Grundlagen des Agendasetting-Ansatzes und des Bild- sowie Musikbegriffs, werden theoretische Wirkungsweisen vorgestellt und diskutiert. Ein kurzer Rekurs auf Sozialisationsprozesse sowie die Grundlagen der politischen Bildung werden ebenso Bestandteile des ersten Themenblocks.

In der zweiten Seminarhälfte werden die erarbeiteten Techniken und Wissensbestände zur Analyse verschiedener Themenfelder genutzt. Denkbar wären bspw. die Inszenierung von Macht, die Repräsentation von Herrschaft, das Framing in kriegerischen Auseinandersetzungen und Ähnliches. Gerne können in der ersten Seminarsitzung eigene Vorschläge eingebracht werden!

Prüfungsanforderungen: Gruppenreferate und individuelle Ausarbeitungen (je 50% Gewichtung)
___
Literaturempfehlung: Müller, Marion G.; Geise, Stephanie: „Grundlagen der visuellen Kommunikation“, 2. völl. überarb. Aufl., Konstanz 2015.

 

Erscheinungsformen des Rechtsextremismus

Dozent*in: Philippsberg, R.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

Der Rechtsextremismus stellt für die pluralistische Demokratie in Deutschland seit jeher eine politische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland haben sich dessen Formen inhaltlich, aber auch optisch kontinuierlich gewandelt. In der Übung wird dem Phänomen des Rechtsextremismus in theoretischer Hinsicht und anhand von zahlreichen Praxisbeispielen nachgegangen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung werden auch die politischen und gesellschaftlichen Reaktionen auf rechtsextremen Organisationen und Einstellungen Themen des Seminars sein sowie schulische Reaktionsmöglichkeiten aufgezeigt.

 

Parteienkommunikation

Dozent*in: Daßbach, I.

Beginn: 18.10.2019

Fr. 12:00 – 14:00 Uhr

 

Partizipation in Parteien

Dozent*in: de Nève, D.

Beginn: 14.10.2019

Die Mitgliedschaft der Bürger*innen in Parteien stellt eine konventionelle Form politischer Partizipation dar, die insbesondere im deutschen Parteienrecht mit spezifischen Rechten und Pflichten verbunden ist. Jenseits dessen, haben Parteien im 21. Jahrhundert vielfältige Formen entwickelt, wie die Partizipation der Mitglieder und zuweilen auch Nicht-Mitglieder organisiert ist. Hierbei geht es einerseits um Urwahlen und Abstimmungen in Parteien, jedoch auch um neue Formen digitaler Teilhabe. In diesem Seminar werden diese aktuellen Entwicklungen untersucht und kritisch reflektiert.

 

Politik, Kommunikation und Medien

Dozent*in: de Nève, D.

Beginn: 01.01.1970

Diese Vorlesung bietet einen Einstieg in die politikwissenschaftliche Forschung zum Verhältnis von Politik und Medien. Zu den Schwerpunkten des Programms gehören die Funktionen von Medien in demokratischen und nicht-demokratischen Systemen, Grundlagen politischer Kommunikation sowie aktuelle Trends und Probleme der Interdependenz von Politik, Medien und Markt. In der Vorlesung wird das grundlegende Wissen zu diesem Modul vermittelt, das in den begleitenden Seminares des Moduls vorausgesetzt wird.

 

Surveillance Capitalism? Opportunities and risks pertaining to current developments of digital media

Dozent*in: Mix, A.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

Capitalism, digital media, for profit surveillance and liberal democracy. The right to privacy and the rendition of the self. Data extraction. Capitalism without secrets / risks. Two forms of power. Behaviorism and instrumental power. Conditions for legitimate private secrets. Alternative directions of digital change. Secrets and accountability. Disruptions of illegitimate forms of domination. Democratizing the internet and deepening democracy. Readings from classic and contemporary works on democracy, data. Extended take-home examination.

Assigned books:

Arendt, H. (2011 (1951)). Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. München: Piper.

Foucault, M. (2006 (1979)). Die Geburt der Biopolitik. Frankfurt: Suhrkamp.

Kant, I. (2011 (1795)). Zum ewigen Frieden. Suhrkamp : Berlin.

Koyre, A. (1945). The political function of the modern lie. Contemporary Jewish Record, 290 – 300.

Krasmann, S. (2016). "A taset for the secret": Moment-Aufnahmen einer Soziologie des politischen Geheimnisses. Leviathan, 491 – 515.

Lanier, J. (2013). Who owns the future? New York: Simon & Schuster.

Morozov, E. (2011). The Net Delusion: The Dark Side of Internet Freedom. New York: PublicAffairs.

Pariser, E. (2011). The Filter Bubble – What the Internet Is Hiding from You. New York: Penguin Press.

Simmel, G. (2013 (1908)). Das Geheimnis und die geheime Gesellschaft. In G. Simmel, Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung (S. 383-455). Frankfurt: Suhrkamp.

Zuboff, S. (2019). The Age of surveillance capitalism. New York: Public Affairs

 

 

Sozialwissenschaften

 

Digitale Klassifikation und Bewertung – Online-Ethnographien sozialer Medien Teil II

DozentIn: Zillien, N.

Beginn: 24.10.2019

Do. 08:00 – 12:00 Uhr

 

Das Seminar gibt aus soziologischer Perspektive einen einführenden Überblick zum Einsatz digitaler Medien in der Schule. Einleitend wird durch die gemeinsame Lektüre und Diskussion einschlägiger Texte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht ein fundiertes Basiswissen erarbeitet. Anschließend werden von Studierendenseite empirische Arbeiten zu den Bedingungen und Auswirkungen digitaler Medien im Schulkontext präsentiert und im Seminar diskutiert. Die Bereitschaft zur intensiven Textlektüre auch englischsprachiger Artikel sowie eine fortlaufend aktive Teilnahme am Seminargeschehen ist Voraussetzung für den Leistungsnachweis.

 

Digital native oder digital naiv? Medienwelten Kinder und Jugendlicher heute

DozentIn: Goll, M.

Beginn: 18.10.201

Fr. 10:00 – 12:00 Uhr |Fr. 08:00 – 10:00 Uhr

 

In dieser Veranstaltung geht es darum aufzuzeigen, wie sich das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen charakterisieren lässt, inwiefern geschlechtsspezifische Differenzen in Nutzung und Aneignung festzustellen sind, wie soziale Kontextbedingungen – Peers, Familie, Alter, Bildungsstand – die Mediensozialisation beeinflussen, welcher Stellenwert Medienerziehung in Familie und Schule zukommt und wo im Bereich der Medienaneignung und Medienwirkung gesellschaftliche Konfliktfelder liegen

 

Manipulation der Medien

DozentIn: Ottermann, R.

Beginn: 15.10.2019

Di 14:00 – 16:00 Uhr

 

Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne Handhabung und wird in Technik und Medizin auch so verwendet. Darüber hinaus ist Manipulation aber auch ein Begriff in Psychologie und Politik und bedeutet hier die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen. Mit sozialer Manipulation sind im soziologischen sowie kriminologischen Sinne darüber hinaus sämtliche Formen der Beeinflussung des menschlichen Tuns und Denkens, Empfindens und Entscheidens gemeint, beispielsweise durch massenmediale Berichterstattung, Ratgeber, Propaganda oder Werbung. Manipulation hat demnach nicht notwendig etwas mit Täuschung zu tun, sie kann auch auf Gewalt oder anderen Mechanismen, insbesondere den üblichen Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozessen beruhen, die jeder von uns durchläuft und die heutzutage meist medial vermittelt sind. Denn Massen-, Unterhaltungs- und Kommunikationsmedien scheinen inzwischen immer und überall; trotz aller Kritik umgarnen sie uns von Anfang an und wirken inzwischen wie eine zentrale Sozialisationsinstanz bis zum Ende unserer Tage - und sogar darüber hinaus. Allerortens wird deshalb Medienkompetenz gefordert, Medienerziehung Bestandteil offizieller Lehrpläne. Was nun aber taugen Mediensoziologie und Medienpädagogik diesbezüglich wirklich für angehende Lehrer? Wie lässt sich das Faktum Mediengesellschaft handhaben und zuvörderst – wissenschaftlich fundiert – seiner habhaft werden? Wir werden der Sache auf den Grund gehen, denn vielleicht alles, was wir wissen, wissen wir durch Medien.

Literatur u. a.: Kleiner, Marcus S. (Hrsg.) (2010): Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik. Wiesbaden: VS Verlag.

Themen:
00. Methoden
01. Mediensoziologie
02. Medienöffentlichkeit
03. Massenkommunikation
04. Unterhaltungsfigurationen
05. Onlinekommunikationen
06. Medienselbstkontrolle
07. Mediensozialisation
08. Medienkindheiten
09. Jugendmedien
10. Mediensport
11. Medienkompetenz

 

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.

 

Geschichts- und Kulturwissenschaften (FB04)

Evangelische Theorie


 

Einführung in die Kirchengeschichte

Dozent*in: Lexutt, A.

2 Einzeltermine: Mo. 14.10.2019, 10:00 – 12:00 Uhr; Mo. 03.02.2019, 10:00 – 12:00 Uhr

Christenverfolgungen? Trinitarisches Dogma? Investiturstreit? Rechtfertigungs¬lehre? Auf-klärungstheologen? Kulturkampf? Summepiskopat? – ??? Wenn die Kirchengeschichte für Sie ein Buch mit sieben Siegeln ist oder aus ziemlich vielen böhmischen Dörfern besteht, sind Sie mit dieser Vorlesung genau richtig bedient! Denn mit Siebenmeilenstiefeln geht es durch 2000 Jahre Christentumsgeschichte. Dass dabei nur einige ausgewählte Highlights beleuchtet werden können, ist evident. Doch geht es ohnehin nicht darum, Sie mit unendlich vielen Daten und Fakten zu überfrachten, sondern Sie die Kirchengeschichte „verstehen“ zu lassen; Sie sollen Netzwerke erkennen, Bezüger herstellen können, Zusammenhänge verstehen können und erkennen, wieso man die Kirchengeschichte braucht, um Theologie treiben zu können.

Das ist ein schon ein besonderer Zugang. Eine weitere Besonderheit ist, dass es diese Vorle-sung auf Video gibt, Sie also nicht Montag für Montag in einem großen Hörsaal sitzen müs-sen, sondern sich diese bei YouTube hochgeladenen Videos so, wie es Ihnen am besten passt, anschauen und damit lernen können: beim Frühstück, bei langen Bahnfahrten, unterm Weih-nachtsbaum … Dazu werden Folien auf StudIP hochgeladen, auf denen wichtige Infos noch einmal zusammengestellt sind, und natürlich wird Ihnen auch Literatur genannt, über die Sie sich zusätzliche Infos besorgen können (und sollen!). Wir treffen uns im Plenum am Beginn des Semesters, in der zweiten Semesterwoche, für alle nötigen Formalia und eine erste Ein-führung; dann noch einmal kurz vor der Klausur zur Klärung offener Fragen. Damit sind Sie dann bestens für die Klausur präpariert. Wenn Sie lieber eine Präsentation erstellen wollen, so erhalten Sie dazu die nötigen Infos in der ersten Sitzung und schriftlich in StudIP.

 

Praktische Theologie

Dozent*in: Brinkmann, F.

Beginn: 21.10.2019

Mo. 14:00 – 16:00 Uhr


Fachjournalistik Geschichte

 

 

Das Kino als Ort der Unterhaltung, Verführung, Information und kollektiven Ermächtigung

Dozent*in: Weckel, U.

Beginn: 15.10.2019

Di. 16:00 – 18:00 Uhr

 

Einführungskurs: Medien und ihr Publikum (Gruppe 1)

Dozent*in: N.N.

Beginn: 15.10.2019

Di. 10:00 – 12:00 Uhr

Die zwei Proseminare gleichen Titels richten sich wie die Vorlesung an die Studienanfänger/innen der Fachjournalistik Geschichte und bieten eine Einführung in das Studienfach. Wir werden uns hier mit der Geschichte und Gegenwart der Printmedien, des Fotojournalismus, des Kinos, Radios, Fernsehens und Internets sowie deren Nutzung und Aneignung durch das Publikum auseinandersetzen. Außer mit wissenschaftlichen Texten arbeiten wir mit Quellen, also mit konkreten Reportagen, Pressefotos, Filmen, Radio- und Fernsehsendungen sowie Präsentationen im Netz. Ergänzend wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch wir nachdrücklich empfehlen. Unter der Anleitung von fortgeschrittenen Studierenden können Sie hier in Kleingruppen Fragen aus Vorlesung und Proseminar weiter vertiefen, Sie analysieren gemeinsam aktuelle Medienprodukte, üben sich selbst in journalistischen Darstellungsformen und werden in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens eingewiesen. Die Termine der zur Auswahl stehenden Tutorien werden in der ersten Vorlesung bekannt gegeben.

 

Einführungskurs: Medien und ihr Publikum (Gruppe 2)

Dozent*in: N.N.

Beginn: 15.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

Die zwei Proseminare gleichen Titels richten sich wie die Vorlesung an die Studienanfänger/innen der Fachjournalistik Geschichte und bieten eine Einführung in das Studienfach. Wir werden uns hier mit der Geschichte und Gegenwart der Printmedien, des Fotojournalismus, des Kinos, Radios, Fernsehens und Internets sowie deren Nutzung und Aneignung durch das Publikum auseinandersetzen. Außer mit wissenschaftlichen Texten arbeiten wir mit Quellen, also mit konkreten Reportagen, Pressefotos, Filmen, Radio- und Fernsehsendungen sowie Präsentationen im Netz. Ergänzend wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch wir nachdrücklich empfehlen. Unter der Anleitung von fortgeschrittenen Studierenden können Sie hier in Kleingruppen Fragen aus Vorlesung und Proseminar weiter vertiefen, Sie analysieren gemeinsam aktuelle Medienprodukte, üben sich selbst in journalistischen Darstellungsformen und werden in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens eingewiesen. Die Termine der zur Auswahl stehenden Tutorien werden in der ersten Vorlesung bekannt gegeben.

 

Fernsehwerkstatt

Dozent*in: Kremin, J.

Beginn: 15.10.2019

Di. 18:00 – 20:00 Uhr

 

Geschichte im Radiofeature

Dozent*in: Kinkel, V.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 16:00 – 18:00 Uhr

Das Feature ist die freieste aber auch anspruchsvollste Form objektiver Berichterstattung im Radio. Während der Übung soll ein geschichtliches Feature produziert werden. Dabei sollen gleichzeitig die Grundlagen des Mediums Radio vermittelt werden. Dazu werden die Rahmenbedingungen, die Rezeptionssituation und die Zielgruppenausrichtung analysiert. Außerdem werden die gängigsten anderen journalistischen Beitragsformen behandelt.

 

Geschichtsjournalistisches Praxisprojekt

Dozent*in: Weckel, U.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 16:00 – 18:00 Uhr

In diesem Praxisseminar sollen Sie ein historisches Thema bearbeiten, um dieses mit eigenen Fragestellungen, Perspektiven und Aspekten in einem Medienformat darzustellen. Im ersten Teil des Semesters werden wir das historische Thema erarbeiten und dieses dann im zweiten Teil des Semesters bzw. in der vorlesungsfreien Zeit zum Gegenstand einer Darstellung machen, die sich an ein breiteres Publikum wendet.

 

Medien und ihr Publikum

Dozent*in: Weckel, U.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 12:00 – 14:00 Uhr

Diese Vorlesung richtet sich an die Erstsemester im BA- und MA-Studienfach Fachjournalistik Geschichte. Sie führt ein in die Geschichte der verschiedenen Massenmedien – Presse, Film, Radio, Fernsehen und Internet – und verfolgt deren Entwicklung vom Beginn der Neuzeit bis in die Gegenwart. Anhand aussagekräftiger historischer Fallstudien soll danach gefragt werden, wie und mit welchem Selbstverständnis Journalist/inn/en für die verschiedenen Medien gearbeitet haben, wie das Publikum diese genutzt und ihre Botschaften aufgenommen hat, welche medialen Eigenlogiken sich im Vergleich feststellen lassen und wie die Medien miteinander interagieren und konkurrieren.
Die Vorlesung und die zwei (arbeitsgleichen) Proseminare gleichen Titels sind aufeinander abgestimmt. Zusätzlich wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch wir nachdrücklich empfehlen. Unter der Anleitung von fortgeschrittenen Studierenden können Sie hier in Kleingruppen Fragen aus Vorlesung und Proseminar weiter vertiefen, Sie analysieren gemeinsam aktuelle Medienprodukte, üben sich selbst in journalistischen Darstellungsformen und werden in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens eingewiesen. Die Termine werden in der ersten Vorlesung bekannt gegeben.

 

Proseminar Fachjournalistik

Dozent*in: N.N.

Beginn: 17.10.2019

Do. 12:00 – 14:00 Uhr

 

Rassismus in den US-Medien im 19. Und 20. Jahrhundert

Dozent*in: Hannig, F.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Visual Storytelling

Dozent*in: Mertens, Kevin

4 Einzeltermine: Fr. 15.11.2019, 14:00 – 18 Uhr; Sa. 16.11.2019, 10:00 – 17:00 Uhr; Fr. 17.01.2020, 14:00 – 18 Uhr; Sa. 18.01.2020, 10:00 – 17:00 Uhr

 

Wissenschaftliches Schreiben – Vorbereitungen für die Bachelorarbeit

Dozent*in: N.N.

Die Lehrveranstaltung behandelt sowohl grundlegende als auch vertiefende Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens. Im Zentrum steht die Frage danach, welche formalen Kriterien eine Bachelorarbeit erfüllen muss und wie Sie Ihre Bachelorthesis Schritt für Schritt erarbeiten können. Konkret geht es also darum, dass Schreiben einer Abschlussarbeit von der Pike auf zu erlernen und im Rahmen verschiedener Schreibübungen zu erproben. Bei Ihrer Thesis können Ihnen dann das erworbene Hintergrundwissen, die kennengelernten Techniken sowie die angewendeten Methoden helfen.

 

Wozu Geschichte?

Dozent*in: Weckel, U.

Beginn: 17.10.2019

Do. 16:00 – 19:00 Uhr

Ausgehend von Ihren Erfahrungen mit dem Verfassen einer geschichtswissenschaftlichen BA-Thesis einerseits und praktischen geschichtsjournalistischen Arbeiten andererseits wollen wir in diesem Einstiegsseminar in den Master Fachjournalistik Geschichte grundlegende Fragen hinsichtlich der Besonderheit, der Relevanz und des Nutzens historischen Wissens stellen. Wir wollen untersuchen, wie Historiker/innen ihre Themen wählen, wie sie durch die Wahl der Perspektive, der Methode und der bearbeiteten Quellen die Ergebnisse ihrer Forschung beeinflussen, wie sie Geschichte schreiben und dabei Erkenntnis vermitteln. Wir wollen aber auch untersuchen, wie Geschichte in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und fragen, wozu Geschichte benutzt wird. Wann dient sie – gerade in ihrer populären Form – politischer Legitimierung, der Identitätsbildung, der Gesellschaftskritik, der Unterhaltung? Wie werden welche historischen Sachverhalte hier jeweils dargestellt und wie prägen sie womöglich historisches Bewusstsein? Was sind erprobte Formen historischen Erzählens? Und anhand welcher Kriterien können wir historische Darstellungen sinnvollerweise beurteilen? Welche Rolle spielen dabei z.B. Wahrheit, Multiperspektivität, Erklärungskraft und die Qualität der Darstellung, aber auch das gewählte Genre und die ins Auge gefasste Zielgruppe? Das Seminar lädt ein zur Reflexion historischer Praxis, wie Sie Ihnen alltäglich in Texten, Bildern, Filmen etc. begegnet, wie Sie sie aber auch im Laufe Ihres Masterstudiums umso bewusster selbst ausüben werden.

 

Geschichte

 

30 Jahre Wende – ein geschichtskulturelles Jubiläum als Lernanlass

Dozent*in: Rox-Helmer, M.

Beginn: 18.10.2019

Fr. 10:00 – 12:00 Uhr

In diesem Jahr jährt sich das Wendejahr 1989 zum 30. Mal. Die Geschichts- und Erinnerungskultur greift dieses Jubiläum mit verschiedenen Medienformaten und Veranstaltungen in vielfältiger Weise auf. Das Seminar will versuchen, dieses geschichtskulturelle Jubiläum in seiner gesellschaftlichen Präsenz zu erfassen und didaktisch zu analysieren. Es soll am Beispiel des aktuellen Jubiläums diskutiert werden, in welcher Weise erinnerungskulturelle Rückblicke Lernanlass sein können, welche geschichtskulturellen Medien sich dafür anbieten und welche übergeordneten Zielsetzungen des historischen Lernens sich damit verbinden lassen.

Literatur zur Vorbereitung: Marco Demantowsky: Vom Jubiläum zur Jubiläumitis. (2014) In: Publik History Weekly 2/11. (URL: https://public-history-weekly.degruyter.com/2-2014-11/vom-jubilaeum-zur-jubilaeumitis/)
Als Beispiel für eine erinnerungkulturelle Aufarbeitung siehe z.B. https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/mauerfall/294400/der-mauerfall-und-ich

 

Geschichte im Computerspiel und interaktive Homepages

Dozent*in: Willershausen, A.

Beginn: 17.10.2019

Do. 08:00 – 10:00 Uhr

Computerspiele mit historischem Inhalt zählen aufgrund ihrer immersiven Grafik und Möglichkeit der Interaktion zu den beliebtesten Manifestationen der Geschichtskultur. Durch die hohe Akribie der Game Designer beim Entwurf von Settings, Gebäuden und Leveldesign drängt sich die Frage auf,
inwieweit diese im Geschichtsunterricht eingesetzt werde können und wenn ja, welche Lernziele dadurch verfolgt werden können. Dabei müssen auch Gattungslogiken berücksichtigt werden, also die Frage nach den Gesetzmäßigkeiten einer funktionierenden Darstellung von Geschichte im Computerspiel. Dieses soll schließlich auch Spaß machen und Verkaufserfolge garantieren, um die zum Teil astronomischen Produktionskosten wieder einspielen können. Da abgesehen einiger Aufsätze eine systematische Analyse von Computerspielen als Medium historischen Lernens noch aussteht, betreten die Teilnehmer unseres Seminars in gewisser Hinsicht Neuland. Da der Dozent sich in den letzten Jahren nur passiv mit Computerspielen beschäftigt hat, lädt er daher alle Interessenten dazu ein, sich schon vor Seminarbeginn mit konstruktiven Vorschlägen (Spiele, Betrachtungsmöglichkeiten) an ihn zu wenden. Sie wollten im Studium schon immer ein wenig kreativ sein? Jetzt bekommen Sie die Chance dazu!

 

Medien im historischen Lernen

Dozent*in: Oswalt, V.

Beginn: 15.10.2019

Di. 16:00 – 18:00 Uhr

Medienkompetenz stellt ein zentrales Ziel der Ausbildung von Geschichtslehrerinnen und -lehrern dar. In der Vorlesung werden die wichtigsten Mediengattungen vorgestellt und ihre methodischen Verwendungsmöglichkeiten zur Veranschaulichung und Vergegenwärtigung historischer Inhalte im Geschichtsunterricht behandelt. Es wird sowohl auf klassische Medien genauso wie auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich digitaler Medien vertiefend eingegangen.

Literatur: Pandel, Hans-Jürgen/ Schneider, Gerhard (Hrsg.), Handbuch Medien im Geschichtsunterricht (Forum Historisches Lernen),, Schwalbach/ Ts. 1999. (Ausführliche Literaturliste zu Beginn des Semesters)

 

Ortsbestimmungen. Medien und Praktiken der Orientierung in der Frühen Neuzeit

Dozent*in: Sasse, C.

Beginn: 17.10.2019

Do. 14:00 – 16:00 Uhr

Wo bin ich und wo will ich hin? Welche Wege führen zum Ziel und wie sind sie zu bewältigen? Diese Fragen stellen sich Menschen seit jeher - nicht nur in Bezug auf Raum und Zeit, sondern auch auf verschiedenste Dimensionen ihrer Lebenswelt. Insbesondere in der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800) entstanden und entwickelten sich vielfältige neue Medien und Praktiken, die ein solches Zurechtfinden und Sich-Orientieren-Können erleichtern sollten. In der Übung werden verschiedenste Quellen vorgestellt und analysiert, die eine Orientierungsfunktion erfüllten oder Auskunft über Orientierungspraktiken geben können. Dazu zählen beispielsweise Karten und Reiseführer, aber auch Kalender, Zeitungen und vieles mehr. Ziel ist es, anhand dieser Dokumente die Grundlagen der Quellenkritik und -interpretation kennen zu lernen und einzuüben.

Prüfungsleistung ist ein Quellenkommentar im Umfang von 10.000 bis 12.000 Zeichen.

 

Sprache, Literatur, Kultur (FB 05)

Germanistik

 

Die Mensch-Tier-Beziehung – kulturwissenschaftliche Perspektiven

Dozent*in: Simonis, A.

 

Gesprochene Sprache als Lehr- und Lerngegenstand

Dozent*in: Wallner, F.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 08:00 – 10:00 Uhr

Die Besonderheiten der gesprochenen Sprache sind in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend in den Fokus der Sprachreflexion geraten. In der Sprachvermittlung spielen sie jedoch immer noch eine untergeordnete Rolle. Im Seminar wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Besonderheiten der gesprochenen Sprache in den Sprachunterricht integriert werden sollten. Hierzu wird der Gebrauch ausgewählter Phänomene (wie etwa Klitisierungen, Modalpartikeln, am-Progressiv, Verbspitzenstellung u.a.) mit Hilfe mündlicher Korpora (Datenbank für Gesprochenes Deutsch, GeWiss-Korpora) untersucht. Zudem werden wir prüfen, ob und in welcher Form diese Phänomene bereits in Lehrmaterialien thematisiert werden. Auf dieser Grundlage entwickeln wir schließlich Vorschläge zur Didaktisierung ausgewählter Phänomene der gesprochenen Sprache.

 

Intertextualität, Intermedialität und Interkulturalität

Dozent*in: Wirth, U.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

Die Begriffe "Intertextualität", "Intermedialität" und "Interkulturalität" sind in aller Munde. Doch was bedeuten diese Begriffe – und auf welche Konzepte und Theorien stützen sie sich? Was hat es mit dem "Inter" auf sich, das wörtlich übersetzt, soviel wie "Dazwischen" meint. In diesem Seminar für Master-Studierenden soll diesen Fragen nachgegangen werden, um zu verstehen, was es heißt, dass Texte intertextuell miteinander verwoben sind, Medien intermedial konfiguriert sind und Kulturen interkulturelle Beziehungen eingehen. Dabei werden unter anderem grundlegende Theorien von Barthes, Bachtin, Kristeva,Genette, Eco, McLuhan, Debray, Bolter, Grésillon, Kittler, Simmel, Park, Welsch und Pratt behandelt.

 

Lehren und Lernen mit Korpora

Dozent*in: Wallner, F.

Beginn: 15.10.2019

Di. 08:00 – 10:00 Uhr

Korpuslinguistik gilt als eine anerkannte empirische Methode der Sprachbeschreibung. Daneben ist sie auch ein wichtiges Forschungsinstrument in der Fremd- und Zweitsprachenerwerbsforschung. Auch für die Vermittlung des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache bieten Korpora vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Seminar gibt zunächst eine grundlegende Einführung in die Korpuslinguistik. Wir beschäftigen uns mit unterschiedlichen Korpustypen, der Erstellung und Aufbereitung von Korpora und mit verschiedenen Abfragesystemen. Anhand ausgewählter Korpora werden schließlich der Nutzen und Einsatzmöglichkeiten von Korpora für die Sprachdidaktik diskutiert und Vorschläge zur Integration von Korpusanalysen in den Sprachunterricht erarbeitet.

 

Lernstrategien im DaF-Unterricht

Dozent*in: Zeyer, T.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 12:00 – 14:00 Uhr

Wie gehen DaF-Lernende beim Lernen der Fremdsprache vor? Wie trägt das Lernen lernen dem Lernerfolg bei? (Wie) lassen sich Lernstrategien im DaF-Unterricht vermitteln? Diese und weitere Fragen zu Lernstrategien stehen im Mittelpunkt des Seminars. Folgende Aspekte werden behandelt: Merkmale von Lernstrategien und Klassifikationsansätze, Lernstrategien im Kontext des autonomen Lernens, Rolle von Lernstrategien im Unterricht und beim selbstständigen Deutschlernen, Grenzen und Missverständnisse bei Lernstrategien, Strategietipps in DaF-Lehrwerken etc. Im Rahmen des Seminars wird die theoretische Basis zur Vermittlung von Lernstrategien im Hinblick auf die Praxis ausdiskutiert. Darüber hinaus werden verschiedene Techniken und Methoden zur Strategienvermittlung ausprobiert.

 

Literaturvermittlung im Radio

Dozent*in: Sarkowicz

Beginn: 15.10.2019

Di. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Online-Tutorierung im Multimedia-Zeitalter. Das Gießener Elektronische Praktikum

Dozent*in: Zeyer, T.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 08:00 – 10:00 Uhr

Digitale Medien spielen auch im DaF-Unterricht eine wichtige Rolle und ermöglichen unterschiedliche Lernszenarien. Im Rahmen des Elektronischen Praktikums werden Sie Deutschstudierende der Baptist University in Hongkong in Kleingruppen betreuen. Das Seminar bietet die Möglichkeit, erste Lehrerfahrungen als Online-TutorIn zu sammeln und diese intensiv zu reflektieren. Es werden verschiedene Medienformate zum Einsatz kommen, die im Seminar vorgestellt und auf ihr didaktisches Potential hin diskutiert werden. Sie werden sich gemeinsam mit den Studierenden in Hongkong zu landeskundlichen Themen mit Bezug auf das universitäre Leben austauschen. Darüber hinaus werden Sie mit den Studierenden Prüfungen für das Goethe-Zertifikat B1 simulieren. Hierfür werden Sie im Seminar Einblicke in das Feld der DaF-Prüfungen erhalten und selbst Prüfungsmaterial erstellen. Zudem werden Sie im Seminar immer wieder Gelegenheit haben, Ihre Erfahrungen im Elektronischen Praktikum miteinander auszutauschen und zu diskutieren. Beachten Sie bitte, dass die Teilnahme an der Blockveranstaltung (1.11.2019) obligatorisch ist.

 

Projekt im Bereich der Sprach- und Literatur- und Landeskundevermittlung

Dozent*in: Rösler, D.

Beginn: 15.10.2019

Di. 14:00 – 16:00 Uhr

2 Einzeltermine: Mo. 17.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr; Di. 18.02.2020, 10:00 – 17:00 Uhr

In diesem Projektseminar sollen Sie eigenständig ein selbstgewähltes Thema aus dem Fachgebiet Deutsch als Zweit-/Fremdsprache erarbeiten. Die gewählten Themen können sich auf die Inhalte der bisher absolvierten Module beziehen, müssen dies aber nicht: sie müssen nur aus DaZ/DaF stammen. Jeder Teilnehmer an diesem Projektseminar soll ein Projekt eigenständig planen und durchführen, die entsprechende Fachliteratur darstellen und kritisch reflektieren und in der Lage sein, die eigenen Ergebnisse in einer angemessenen Präsentation vorzustellen.

Die individuelle Arbeit am Projekt wird in diesem Seminar begleitet. Zu Beginn des Seminars werden Meilensteine verabredet, an denen verschiedene Entwicklungsstadien des Projekts erreicht sein sollten. Das Seminar begleitet Ihre Arbeit vom ersten Brainstorming über die Planung und Durchführung bis zur Präsentation und zur Erstellung des Projektberichts und diskutiert die jeweils notwendigen Arbeitsweisen. Die Präsentation erfolgt im Rahmen einer kleinen Konferenz, bei der jeder Seminarteilnehmer sowohl Vortragender als auch Diskussionsleiter als auch mitdiskutierender Zuhörer ist.

Die Projekte sollten eine erste Visitenkarte der Teilnehmer für spätere Bewerbungen darstellen; sie sollen sowohl zeigen, dass man den Stand der fremdsprachendidaktischen Diskussion in einem bestimmten Teilbereich erfolgreich nachvollzogen und dokumentiert hat als auch durch die individuelle Ausrichtung des Themas Hinweise darauf geben, in welchem Arbeits- und Interessengebiet man sich gern verorten möchte.

 

Sprach-Literatur und Landeskundevermittlung

Dozent*in: Wallner, F.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 16:00 – 18:00 Uhr

Ziel dieser Vorlesung ist es, die Studierenden mit den wichtigsten Grundlagen des Faches Deutsch als Fremdsprache vertraut zu machen. Vermittelt werden spracherwerbsbezogene und fremdsprachendidaktische Grundpositionen sowie ein Überblick über die fachlichen Inhalte, Forschungsfragen, Methoden und Anwendungsinteressen der Sprach-, Literatur- und Landeskundevermittlung. Die Vorlesung wird mit einer Klausur abgeschlossen.

 

Texte und Medien: Grundlagen

Dozent*in: Gloning, T.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Texte und Medien: Vertiefungen

Dozent*in: Gloning, T.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 14:00 – 16:00 Uhr

 

Transkulturalität und Transmedialität

Dozent*in: Simonis, A.

Beginn: 23.10.2019

Mi. 18:00 – 20:00 Uhr

 

Virtuelle Werkstatt

Dozent*in: Prinz, K.

Beginn: 15.10.2019

Di. 14:00 – 16:00 Uhr

Im vergangenen Sommersemester 2019 wurde im Rahmen einen Projektseminars ein virtuelles Germanistik-Magazin entwickelt, das nun in diesem Herbst online gehen soll. Ziel des Magazins ist es, das Germanistik-Studium und Seminarprojekte öffentlich zu vermitteln und damit gerade Abiturient*innen, also potenzielle Germanistik-Studierende, anzusprechen.

Die virtuelle Werkstatt hat das Ziel, die Arbeit an diesem neuen Magazin fortzusetzen. Kernaufgabe ist das Schreiben von Artikeln (Onlinejournalismus), aber auch die redaktionelle Mitarbeit und die Entwicklung neuer Formate der virtuellen Informationsvermittlung.

Leistungsnachweis über Portfolio.

 

Was ist Medienkomparatistik?

Dozent*in: Simonis, A.

Beginn: 23.10.2019

Mi. 16:00 – 18:00 Uhr

 

Zu Fuß und virtuell – eine literarische Stadtführung durch Gießen

Dozent*in: Prinz, K.

Beginn: 17.10.2019

Do. 14:00 – 16:00 Uhr

Gießen - dazu fällt den meisten nur Georg Büchner ein!

Die literarische Stadtführung möchte das allgemein verbreitete Wissensvakuum füllen und literarische Stadtführungen mit thematischen Schwerpunkten entwickeln.

Ziel des Seminars ist es, diese Stadtführungen mit ihren einzelnen Themenschwerpunkten inhaltlich zu entwickeln, Orte zu erkunden und Texte für den literarischen Stadtführer zu schreiben.

Leistungsnachweis: Texte verfassen, Suche nach literarisch interessanten Objekten und Orten in Gießen, Erstellung eines Porfolios.

 

Zur Praxis der Literaturkritik

Dozent*in: Tröger

Beginn: 15.10.2019

Di. 16:00 – 18:00 Uhr

 

Anglistik

 

#Keats is Dead: Young Women‘s Poetry, Instagram, Postfeminism

Dozent*in: Christ, B.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 10:00 – 12:00 Uhr

In this class, we are going to look at the boom in poetry by young women for women that has revolutionized the poetry market in the US and the UK over the past couple of years. This poetry is originally popularized via Instagram, but poets have – in a second step – also published bestselling volumes of poetry. Thematically, (post)feminist issues of women’s identity are often at the core of their writing. We are going to discuss poetry by – for instance – Rupi Kaur, Charly Cox, Nayyirah Waheed, or Hera Lindsay Bird, and are going to place them in the context of questions of the canon and literary taste, the book market, ethnicity, and post-feminism. To participate successfully in this class, you should love to read poetry and have or get an Instagram account!

 

#Keats is Dead: Young Women‘s Poetry, Instagram, Postfeminism

Dozent*in: Schniedermann, W.

Beginn: 14.10.2019

5 Einzeltermine: Sa. 07.12.2019, 09:00 – 16:30 Uhr; So. 08.12.2019, 10:00 – 13:00 Uhr; Sa. 14.12.2019, 09:00 – 16:30 Uhr; So. 15.12.2019, 10:00 – 13:00 Uhr; Sa. 18.01.2020, 10:00 – 13:00 Uhr

 

Controversial Advertising: Nike, Gilette & Co

Dozent*in: Olson, G.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 12:00 – 14:00 Uhr

Nike became the center of a larger political controversy in 2018 with its “Just Do It” ad. The ad features former NFL quarterback Colin Kaepernick, who refused to kneel while the national anthem was played before games to protest police brutality against people of color and racial inequity. The company subsequently entered into a political conflict that involved Donald Trump, and was boycotted by some and celebrated by others. Similarly, Gillette’s 2019 ad “We believe: the best men can be” criticized toxic masculinity in response to the #MeToo movement. The ad initiated a largescale discussion of masculinity. In this seminar, we shall learn how to analyze ads such as these and discuss their contributions to cultural politics. Our interest is also in the economics of these ads – how much do companies lose through boycotts; how much do they gain through political critique?

 

Digital Media in the EFLC

Dozent*in: Kurtz, J.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 10:00 – 12:00 Uhr

This course focuses on the use of digital technology to enhance communicative language learning and teaching in the EFL classroom.

Participants will be asked to collaborate on technologically- and task-based projects using the ideas and practices presented and experienced in class. On completion of the course, students will be able to a) demonstrate and rationalize how an appropriate tool can enrich an English lesson, and b) create and present a technologically- and task-based project using tools appropriate for a defined learning outcome.
Prerequisites:
Successful completion of Modul TEFL II (please bring your FlexNow Sheet to first class).

Required Reading:

A reader will be available at the beginning of the semester.

Credit:
Ungraded (non-modularised): Regular attendance, active participation in class, team presentation

Graded (non-modularised and modularised): Active participation in class; team presentation, written exam
Exam period:

12 February 2020 (examination day)

Registration: Flex-Now

 

Life Stories. Narrating Biography on Page, Stage and Screen

Dozent*in: Kirbach, E.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 08:00 – 10:00 Uhr

Daniel Defoe's Robinson Crusoe (1719), one of the first English novels, and Laurence Sterne's Tristram Shandy (1759-1767) effectively tell the life stories of their respective protagonists, casting them as principal characters of their own biographies. During the 19th century, various authors turned to the Bildungsroman/coming-of-age story as a popular genre, focusing on a character's development from childhood and youth into adulthood. Well-known examples include works by Jane Austen (e.g. Emma, Pride and Prejudice) and the Brontë sisters (e.g. Jane Eyre). With the rise of motion pictures, Hollywood has also discovered biography as a productive topic: Biopics such as The Young Victoria (2009; Queen Victoria), The Theory of Everything (2014; Stephen Hawking) and Bohemian Rhapsody (2018; Freddie Mercury) (re-)tell the lives of well-known popular figures and are generally quite successful at the box office, allowing the audience to get a glimpse into these figures' private lives, their sorrows and troubles as well as their hidden secrets and spectacular triumphs.

In this seminar, we will turn to texts that may not be recognisable as (auto-)biographies at first glance, that are maybe less well-known or have been published only recently but which also focus strongly on narrating a character's life – either on page, stage or screen. Thus, we will discuss and analyse three different texts, one novel, one play and one film (titles subject to change):

- novel: Andrea Levy, Long Song (2010)

- play: Samuel Beckett, Krapp's Last Tape (1958)

- film: The Favourite (2018)

Together, we will discuss key features of these texts, explore common narrative strategies and techniques as well as identify recurring motives and themes. Consequently, this course aims at providing students with the skills for literary and film analysis. Furthermore, this seminar will provide students with basic skills and concepts to develop their own case studies in preparation for their term papers. To enjoy this class, you should be interested in reading and analysing different literary as well as, to a lesser extent, theoretical texts.

Having successfully participated in this course, students will thus be able to:
- develop and improve their skills for literary and film analysis

- recognise recurring motives and themes in literary texts and films

- develop an adequate topic, claim and research question for the term paper

- conduct their own research on a specific topic

- assess and critically engage with secondary literature


Workload (more specific details will follow in the seminar):

Contributions to discussions in class, participation in group work, short oral presentations. Furthermore, I expect you to read all the texts discussed in class. Please note that the kind of exam you have to take at the end of the semester will depend on your course of studies as well as on the module you are enrolled in (more details to follow; please also consult the respective module description).

 

Literature and Media Theory: Network Theory, Media Ecology and Cultural Techniques

Dozent*in: Haekel, R.

Beginn: 17.10.2019

Do. 14:00 – 16:00 Uhr

In this colloquium we will read and discuss most recent trends in media theory and the way they enable us to read and analyse literary works. A focus will be on Network Theory, Media Ecology, and Cultural Techniques, all focussing on media as part of a social and cultural web. These theories focus less on the technological side of a medium but rather on cultural and social practices that turn a technological thing into a medium in the first place. Literature thus becomes describable not as separate from other technological media but as part of a media network that establishes culture. A reader will be available online on Stud.IP before the beginning of term.

 

Masons and Reptiles: Conspiracy Theories from the Puritans to Trump

Dozent*in: Christ, B.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 14:00 – 16:00 Uhr

Since the attacks of September 11, 2001 and the spread of social media, conspiracy theorizing has been booming. Donald Trump employs conspiracist thinking and rhetoric to rally his supporters. But conspiracy theories have had a place in American culture since colonial times. In this course, we are going to discuss texts from the early seventeenth century via fictions of the eighteenth and nineteenth century and films like JFK to recent conspiracy theorizing in political discourse.

 

Promoting Vocabulary Learning in Theme-based EFL Learning Sequences – TEFLhybrid Course

Dozent*in: Kurzt, J.; Will, L.; Loumbourdi, L.

Beginn: 14.10.2019

Mo. 16:00 – 18:00 Uhr

In order to communicate in English, learners need to acquire a broad range of lexico-grammatical competences and skills. For instance, they need to learn the meanings of words, how they are pronounced and written, and how they are used in combination with other words to produce and understand text (in the broadest sense of the term). Based on current national and international research, this course looks at vocabulary learning and instruction from a theme-based perspective. Its central aims are a) to familiarize participants with current concepts and models of lexico-grammatical learning, and b) to advance their professional expertise in teaching vocabulary in thematically based EFL sequences, focusing on secondary schools. “Promoting Vocabulary Learning in Theme-based EFL Teaching Sequences” is a TEFLhybrid course. It combines place-based, face-to-face learning in class with collaborative learning in virtual space. Students will be granted a considerable amount of freedom to creatively devise their own theme-based teaching sequences with a focus on systematically fostering learners’ knowledge of vocabulary.

Prerequisites: Successful completion of Modul TEFL II (please bring your FlexNow Sheet to first class).

Required Reading: A reader will be available at the beginning of the semester.

Credit:
Ungraded (non-modularised): Regular attendance, active participation in class, team presentation

Graded (non-modularised and modularised): Active participation in class; team presentation, written exam

Exam period: 10 February 2020 (examination day)

Registration: Flex-Now

 

Sexuality Studies

Dozent*in: Olson, G.

Beginn: 16.10.2019

Mi. 16:00 – 18:00 Uhr

This seminar engages with key texts in sexuality studies, beginning with Foucault and working forward to discussions of trans* visibility, queer feminisms, and queer disability now. This reading and discussion course may be taken ideally in conjunction with the seminar on Speaking Sex and Gender.

 

Speaking Sex and Gender

Dozent*in: Olson, G.

Beginn: 14.10.219

Mo. 14:00 – 16:00 Uhr

This seminar explores new narratives of sexuality and gender, some fictional, others not. The course shall aim to see (film and television) and read how contemporary individuals are conceptualizing and telling others about their experiences of feminism, sexuality, and gender identities now. A larger question concerns the issue of why sexuality and gender have become lightning rods in cultural-political controversies. The course can be combined well with the Sexuality Studies seminar on Wednesday afternoon.

 

Stories across Media: An Introduction to Transmedial Narratology

Dozent*in: Scherr, A.

Beginn: 17.10.2019

Do. 08:30 – 10:00 Uhr

Storytelling is such a pervasive phenomenon that you can encounter it almost everywhere: in novels and short stories, of course, but then also in graphic novels and comic books, films and TV, computer games, biographies and memoirs, journalism, advertising, drama and vlogs. In order to better understand how different kinds of stories can be analyzed, students are introduced to key concepts of ‘transmedial narratology’ in this class.

Before the Christmas break, we are going to study the workings and mechanisms of storytelling in three different media (to be specified by the beginning of term). After the break, we focus on the online format of the 'vlog'. In reasonably sized presentation groups, students will introduce and discuss different types of vlogging which employ storytelling in distinct ways.

Requirements – please note:

• This class is funded by the project “Einstieg mit Erfolg” and therefore places emphasis on developing students’ writing skills. There will be a tutorial accompanying the main course, which participants are warmly encouraged to attend.

• Students will be expected to submit an abstract of 300 words in length on a research project they will undertake for the course. The abstract submission deadline will be 24 January 2020.

 

Romanistik

 

Smartphone, Tablets & Co: Lernen – Lehren – Forschen mit digitalen Medien im Französisch- bzw. Sprachunterricht

Dozent*in: Moureaux, F.

Beginn: 17.10.2019

Do. 10:00 – 12:00 Uhr

Das Seminar fokussiert auf den Aufbau einer kritischen Medienkompetenz und ermöglicht den Seminarteilnehmern/-innen das Kennenlernen und Erproben unterschiedlicher digitaler (Hilfs-)Mittel (Smartphones, Lerntablets) und „Tools“ (Podcasts, WebQuests, Chats etc.) sowie das Ausloten ihres Potenzials für den Französisch- bzw. Spanischunterricht. Die Seminarkonzeption betont die enge Zusammenarbeit von universitärer Theorie und schulischer Praxis und fördert einen aktiven Austausch zwischen Studierenden, Schülern und Lehrenden. Im Seminar geht es also einerseits um theoretische Grundlagen und andererseits um die Konstruktion mediengestützter Aufgaben und deren Erprobung und Evaluation in der Schulpraxis.

 

Psychologie und Sportwissenschaft (FB 06)

Psychologie

Grundlagen des Lehrens und Lernens mit Medien

Dozent*in: N. N.

Beginn: 15.10.2019

Di. 10:00 – 12:00 Uhr

 

Mathematik und Informatik, Physik, Geographie (FB07)

Mathematik

 

Methodische Aspekte des Mathematikunterrichts in den Sekundarstufen (M12)

Dozent*in: Thies, S.

Beginn: 17.10.219

Do. 14:00 – 16:00 Uhr

In der Veranstaltung werden Aspekte angesprochen, die für die Planung und Gestaltung des Mathematikunterrichts in den Sekundarstufe von allgemeiner Bedeutung sind:
Einstiege & Motivation, Übungsformen und -methoden, Aufgabentypen (Offene Aufgaben, Aufgaben aus der Zeitung, Fermi-Aufgaben), Möglichkeiten zur Förderung allgemeiner mathematischer Kompetenzen (Modellieren, Problemlösen), Experimente im Mathematikunterricht, Differenzieren, Aspekte der Leistungsbewertung, Computereinsatz.

Diese Themenkreise sollen an Beispielen zu verschiedenen Inhalten des Mathematikunterrichts in den Sekundarstufen konkretisiert werden.

 

Planen, Durchführen und Reflektieren des Angebots „Mathe für Cracks – 6.-8. Klasse“

Dozent*in: Stein, N.

8 Einzeltermine: Do. 17.10.2019, 12:00 – 14:00 Uhr; Do. 24.10.2019, 12:00 – 14:00 Uhr; Do. 31.10.2019, 12:00 – 14:00 Uhr; Do. 07.11.2019, 12:00 – 14:00 Uhr; Sa. 09.11.2019, 09:00 – 17:00 Uhr; Sa. 30.11.2019, 09:00 – 17:00 Uhr; Do. 12.12.2019, 12:00 – 14:00 Uhr; Do. 19.12.2019, 12:00 – 14:00 Uhr

In dem Seminar werden Sie ein Förderangebot für mathematisch interessierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8 vorbereiten, das an zwei Kompakttagen durchgeführt wird. Im Seminar werden zunächst theoretische Grundlagen des Problemlösens, Begründens und Beweisens behandelt. Anschließend gestalten Sie herausfordernde Aufgaben sowie ein Rahmenprogramm für die Schülerinnen und Schüler. An den beiden Kompakttagen werden die Schülerinnen und Schüler Ihre Aufgaben bearbeiten und bekommen damit die Möglichkeit, vertiefte mathematische Kenntnisse aufzubauen. Die Bearbeitungen werden auf Video aufgezeichnet, analysiert und anschließend im Seminar und in Ihrem Portfolio reflektiert. Auf diese Weise bietet Ihnen das Seminar die Chance, praktische Erfahrungen mit mathematisch interessierten Lernenden zu sammeln sowie Ihre diagnostische Kompetenz und Ihre Förderkompetenz weiterzuentwickeln.

 

Biologie und Chemie (FB 08)

Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement

 

Kommunikation und Medien verstehen und gestalten

Dozent*in: Hoy, S.; Yildiz, J.; Godemann, J.

Beginn: 18.10.2019

Fr. 08:30 – 11:45 Uhr


 

Hochschulrechenzentrum (HRZ)


Einführung in Audio-Podcasting

DozentIn: Hörl, T.

k.A.

 

Qualifikationsziel ist der effektive Einsatz von Audio-Podcasts in didaktischen und journalistischen Bereichen. Im Vordergrund stehen die fachgerechte Anwendung von Audio-Medientechnik und die adäquate inhaltliche Gestaltung für Lehre und Studium im Bereich Multimedia, einschließlich der Fähigkeit zur Medienbeurteilung/-nutzung, insbes. im wissenschaftl. und schulischen Umfeld (Stichwort: Medienkompetenz).

Mit theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen leistet das Modul Beiträge zur Studierfähigkeit und für das spätere Erwerbsleben (Didaktik, Lehramt, Öffentlichkeitsarbeit, Journalismus).

Einweisung in professionelle Studio-Technik. Distributionskanäle für Podcasts / Anwendungsszenarien. Einführung in Online-Journalismus (Audio).

HINWEIS:
Dieser Kurs ist für AfK-Punkte zertifiziert. Sofern der Kurs nicht voll belegt ist, steht er aber auch Teilnehmern offen, die keine AfK-Punkte benötigen. Allgemeine Informationen zu AfK-Modulen. Dieser Kurs auf der AfK-Homepage.

Kompetenzziele:
Erfahrungen im Umgang mit moderner Audio-Technik,
Audiobearbeitung am PC,
Formaler Aufbau von Podcasts,
Teamarbeit und Projektorganisation,
Medienkompetenz

Prüfungsform:
Erstellung eines Podcasts

 

 

Einführung in die Digitale Bildbearbeitung

DozentIn: Fuchs, A

12 Einzeltermine: Mo. 16.03.2020,13.00 - 16.00 Uhr; Mo. 16.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr; Di. 17.03.2020, 13:00 – 16:00 Uhr; Di. 17.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr; Mi. 18.03.2020, 13:00 – 16:00 Uhr; Mi. 18.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr; Mo. 23.03.2020, 13:00 – 16:00 Uhr; Mo. 23.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr; Di. 24.03.2020, 13:00 – 16:00 Uhr; Di. 24.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr; Mi. 25.03.2020, 13:00 – 16:00 Uhr; Mi. 25.03.2020, 15:00 – 18:00 Uhr.

 

 

Einführung in die Lernplattform ILIAS - Erstellung von Inhalten: Lernmodule, Wikis, Portfolios und Blogs

DozentIn: Hilbert, M.

k.A.

 

Dieser Workshop legt den Fokus auf die Erstellung von (Lern-)Inhalten mit ILIAS. Ein grundlegendes Verständnis in der Bedienung von ILIAS, wie es in dem Workshop "Einführung in die Lernplattform ILIAS - Grundlagen" vermittelt wird, wird vorausgesetzt.

Ein zentrales Instrument zur Erstellung von Inhalten in ILIAS ist der ILIAS-Seiteneditor. Hat man dessen Prinzip verstanden, so lassen sich diverse Objekte zur Inhaltserstellung nutzen und miteinander kombinieren. Abhängig vom konkreten didaktischen Szenario kann die Erstellung von Inhalten in ILIAS sowohl auf Seiten der Lehrenden als auch auf Seiten der Studierenden liegen und hier ggf. auch eine Prüfungsleistung darstellen. Je nach Interesse der Teilnehmenden werden wir einzelne Werkzeuge zur Erstellung von Inhalten auch praktisch einsetzen.

ILIAS-Werkzeuge, die in diesem Workshop angesprochen werden: ILIAS-Lernmodul, Glossar, Wiki, Portfolio, Blog, Medienpool.

Je nach Bedarf und Interesse der Teilnehmenden werden ergänzend zu dem Workshop auch Einzelberatungen oder individuelle Gruppen-Schulungen angeboten, in denen wir Sie gerne bei der konkreten Umsetzung Ihres Lehr-Lern-Konzepts beraten und unterstützen.

Intendierte Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden sind in der Lage,
- den ILIAS-Seiteneditor für die Erstellung von Inhalten in ILIAS zu nutzen
- ein ILIAS-Lernmodul zu erstellen und dessen Darstellung und Verhalten zu konfigurieren
- einen Medienpool einzurichten und Medien über den Medienpool im Lernmodul einzubetten
- weitere Werkzeuge zur Erstellung von Lerninhalten zu benennen

Zielgruppe: Lehrende und interessierte Studierende (Hilfskräfte, Tutoren)

 

Einführung in die Videotechnik und Filmgestaltung

Dozent*in: Seegel, S.; Trebitz, B.

3 Einzeltermine: Mo. 20.03.2020, 10:00 – 16:00 Uhr; Di. 03.03.2020, 10:00 – 16:00 Uhr; Fr. 06.03.2020, 10:00 – 16:00 Uhr

Sie erhalten erste Einblicke in die moderne Filmproduktion: Projektplanung, Bild- und Tontechnik, Bildgestaltung, Postproduktion mit Adobe Premiere.

Prüfungsform: Erstellung und die Präsentation eines eigenen kurzen Videobeitrages

Teilnehmerzahl: Min. 5, Max. 12

 

Einführung in Stud.IP für fortgeschrittene Lehrende

DozentIn: Scheele, S.

k.A.

 

Nach Absprache unter den Interessierten wird in Kleingruppen eine zweistündige Einführung in die erweiterten Funktionen von Stud.IP für Lehrende gegeben (Wiki, Gruppeneinteilung, Ordnerberechtigungen). Je nach Interesse, werden mehrere Termine angeboten.

 

Einführung in Stud.IP für Lehrende

DozentIn: Scheele, S.

k.A.

 

Nach Absprache unter den Interessierten wird in Kleingruppen eine zweistündige Einführung in die Funktionen von Stud.IP für Lehrende gegeben (Anmeldungen, Teilnehmerverwaltung, Rundmails, Dateiablage). Je nach Interesse, werden mehrere Termine angeboten.

 

Einführung in Stud.IP für Studierende

DozentIn: Scheele, S.

k.A.

 

Nach Absprache unter den Interessierten wird in Kleingruppen eine zweistündige Einführung in die Funktionen von Stud.IP für Studierende gegeben (Anmeldungen, Studierendengruppen, Persönliche Einstellungen). Je nach Interesse, werden mehrere Termine angeboten.

 

Erstellen barrierearmer PDFs mit Adobe Acrobat Pro - Worauf muss ich achten, damit meine Inhalte (aus MS Word/PowerPoint 2010) auch für Menschen mit Behinderung zugänglich und nutzbar sind?

DozentIn: Puhl, S.

k.A.

 

Webseiten gestalten mit dem CMS Plone: Übungen und Anwendungen für Fortgeschrittene

DozentIn: Peters, H.; Travaci, C.

Einzeltermin: Di. 12.1.2020, 10:00 – 13:00 Uhr | Di. 04.02.2020, 13:00 – 16:00 Uhr

 

Auf Basis des im Einführungskurs erlangten Wissens werden Kenntnisse über besondere Funktionalitäten, gestalterische Möglichkeiten, dynamische Webseiten, Übersetzungen, Webformulare, Kniffs und Tricks vermittelt, die den Aufbau auch anspruchsvollerer Webseiten ermöglichen.

Zielgruppe: Mitarbeitende der JLU, die mit der Pflege einer bestehenden oder dem Aufbau einer geplanten Universitätswebseite betraut sind oder werden.

 

Webseiten gut und schnell gestalten mit dem CMS Plone: Einführung - Best Practice - Erstellung und Pflege

DozentIn: Peters, H.; Travaci, C.

Einzeltermin: Di. 28.01.2020, 13:00 – 16:00 Uhr | Di. 05.11.2019, 10:00 – 13:00 Uhr

 

Sie erlernen die Grundlagen der Erstellung und Pflege von Webseiten im Corporate Design der JLU auf Basis des Content-Management-Systems (CMS) ZOPE/Plone.
Sie erhalten Anregungen zur Strukturierung des Internetauftritts und lernen den Editor sowie die dazugehörigen Funktionen kennen und anwenden, HTML-Kenntnisse sind nicht notwendig.

Zielgruppe: Mitarbeitende der JLU, die mit der Pflege oder dem Aufbau einer bestehenden oder geplanten Universitätswebseite betraut sind oder werden.

 

Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK)

 

Erstellen von Präsentationen mit PowerPoint (Gruppe 1)

DozentIn: Schöner, C

2 Einzeltermine: Sa. 30.11.2019, 09:00 – 15:30 Uhr; So. 01.12.2019, 09:00 – 15:30 Uhr

 

Vorträge und Referate sind wichtige Bestandteile des Studiums und gehören zum Alltag des studentischen Lebens. Doch auch für die spätere berufliche Laufbahn ist es sinnvoll, sich mit diesem Themenfeld auseinanderzusetzen, da viele Hochschulabsolventen auch nach ihrem Studium in Berufsfeldern arbeiten, in denen sie ebenfalls Vorträge halten und entsprechend präsentieren müssen. Diese Lehrveranstaltung ermöglicht es, den Umgang mit dem Programm PowerPoint in kurzer Zeit zu erlernen, wissenschaftliche Präsentationen zu erstellen und vorzuführen. Sie erfahren, was einen wissenschaftlichen Vortrag mit PowerPoint ausmacht, welche formalen Anforderungen gestellt werden, was die Vorzüge des Programms sind und wie diese erfolgreich eingesetzt werden können. 
In Übungen werden die grundlegenden Funktionen des Programmes erlernt, der Aufbau von PowerPoint-Vorträgen veranschaulicht und der richtige Einsatz von spezielleren Elementen erprobt. Das Modul schließt mit der Präsentation eines eigenen Kurzvortrags mit PowerPoint ab, so dass das Gelernte auch zielführend angewendet werden kann. 
Es handelt sich hierbei um eine Einführungsveranstaltung in das Programm. 

Unterrichtssprache: Deutsch

Die Veranstaltung wird mit bestanden / nicht bestanden abgeschlossen und mit 1 CP angerechnet

Wir arbeiten mit PowerPoint 2016.

 

 

Erstellen von Präsentationen mit PowerPoint (Gruppe 2)

DozentIn: Schöner, C

2 Einzeltermine: Sa. 14.12.2019, 09:00 – 15:30 Uhr; So. 15.12.2019, 09:00 – 15:30 Uhr

 

Vorträge und Referate sind wichtige Bestandteile des Studiums und gehören zum Alltag des studentischen Lebens. Doch auch für die spätere berufliche Laufbahn ist es sinnvoll, sich mit diesem Themenfeld auseinanderzusetzen, da viele Hochschulabsolventen auch nach ihrem Studium in Berufsfeldern arbeiten, in denen sie ebenfalls Vorträge halten und entsprechend präsentieren müssen. Diese Lehrveranstaltung ermöglicht es, den Umgang mit dem Programm PowerPoint in kurzer Zeit zu erlernen, wissenschaftliche Präsentationen zu erstellen und vorzuführen. Sie erfahren, was einen wissenschaftlichen Vortrag mit PowerPoint ausmacht, welche formalen Anforderungen gestellt werden, was die Vorzüge des Programms sind und wie diese erfolgreich eingesetzt werden können. 
In Übungen werden die grundlegenden Funktionen des Programmes erlernt, der Aufbau von PowerPoint-Vorträgen veranschaulicht und der richtige Einsatz von spezielleren Elementen erprobt. Das Modul schließt mit der Präsentation eines eigenen Kurzvortrags mit PowerPoint ab, so dass das Gelernte auch zielführend angewendet werden kann. 
Es handelt sich hierbei um eine Einführungsveranstaltung in das Programm. 

Unterrichtssprache: Deutsch

Die Veranstaltung wird mit bestanden / nicht bestanden abgeschlossen und mit 1 CP angerechnet

Wir arbeiten mit PowerPoint 2016.

 

Innovationsdruck im Zeitalter der Digitalisierung

Dozent*in: Bilitewski, E.

2 Einzeltermine: Sa. 16.11.2019, 09:00 – 17:00 Uhr; So. 17.11.2019, 09:00 – 17:00 Uhr

Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen und Risiken sind allgegenwärtig. Mit der Digitalisierung wurden viele Innovationen erst ermöglicht, es werden aber auch weitere, zukünftige Innovationen erwartet.

Mit diesem Modul werden wir uns dem Thema Innovation insbesondere aus der Prozess-Sicht nähern. Warum sind Innovationen überhaupt notwendig, welche betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Relevanz haben überhaupt Innovationen? Wie werden Innovationen überhaupt beurteilt?
Dieser Notwendigkeit von Innovationen stehen auch viele Ängste und Widerstände gegenüber. Wie begegnet man diesen Widerständen? Welches Umfeld begünstigt Innovationen, was hemmt diese?

Diesen und ähnlichen Fragestellungen geht dieses Modul nach. Mit vielen praktischen Übungen, auch aus dem Bereich des Design Thinkings, nähern wir uns diesen Themen an. Hilfreich wird es dabei sein, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.

Kenntnisse aus den AfK-Kursen Kreativität, Design Thinking und Projektmanagement sind hilfreich, werden aber für den Besuch des Moduls nicht vorausgesetzt.

Die Veranstaltung wird mit bestanden /nicht bestanden abgeschlossen und mit 1 CP angerechnet.

 

Introduction to Digital Marketing

Dozent*in: Rosasco Mazzini, A.

2 Einzeltermine: Sa. 02.11.2019, 09:00 – 15:00 Uhr; Sa. 09.11.2019, 09:00 – 15:00 Uhr

In this compact course, you will be introduced to digital marketing and to some tools used by
professionals. The goal is not only to discover some basic advertising fundamentals, but also
learn the process to conceptualize digital campaigns. The students will have the opportunity
to design a draft plan for social media, from briefing and persona design to marketing
strategy.

Participants will receive a pass/fail, 1 CP is awarded for the successful completion of the course.

 

Schreibwerkstatt  

DozentIn: Neis, C.

5 Einzeltermine:

Mo. 12.08.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 115 & R. 117

Di. 13.08.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 115 & R. 117

Mi. 14.08.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 115 & R. 117

Do. 15.08.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 115 & R. 117

Fr. 16.08.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 115 & R. 117

 

Es werden nur Interessierte als Teilnehmer/-innen aufgenommen, die in diesem Zeitraum ein aktuelles Schreibprojekt (Seminararbeit, BA-Thesis o.ä) schreiben. +++ Bitte melden Sie sich per E-Mail an: ausserfachl.kompetenzen@zfbk.uni-giessen.de. +++


Die Schreibwerkstatt richtet sich an Studierende, die aktuell ein Schreibprojekt verfassen (Abschlussarbeit, BA-Thesis, Masterthesis, Seminararbeit). Von den Teilnehmer/-innen wird erwartet, dass sie die Bereitschaft mitbringen, in der Zeit (Mo – Mi, 9 – 13 Uhr) intensiv am eigenen Text zu arbeiten. Autonome Schreibzeiten werden ergänzt durch Schreibübungen und Schreibberatung. Weiterhin besteht die Möglichkeit freiwillig an Workshops teilzunehmen. 

Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, melden Sie sich bitte nur für die Schreibwerkstatt an, wenn Sie
- Lust haben, intensiv und konzentriert an Ihrem Text zu arbeiten, 
- in einem Raum mit anderen Menschen schreiben können,
- offen für neue Schreibkonzepte sind,
- Beratung und Rückmeldung zu Ihrem Text möchten,
- aktuell ein Schreibprojekt (bevorzugt BA- oder MA-Thesis bzw. Staatsexamensarbeit) haben (freie Plätze können auch an Studierende vergeben werden, die Seminararbeiten schreiben)

Die Schreibwerkstatt besteht aus einem obligatorischen Teil (Mo - Mi 9 - 13 Uhr) und einem fakultativen Teil (Mo - Mi 14 - 16 Uhr und Do + Fr 9 - 16 Uhr).

Die Veranstaltung (obligatorischer Teil) wird mit bestanden / nicht bestanden abgeschlossen und mit 1 CP angerechnet. 
 

 

Wissenschaftliche Datenerfassung mit Excel

DozentIn: Rösel-Hillgärtner, T.

2 Einzeltermine:

Sa. 13.04.2019, 09.00 - 15.30 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 117

So. 14.04.2019, 09.00 - 15.30 Uhr   Karl-Glöckner-Str. 5a, R. 117

 

Zahlreiche Experimente in den Natur- und Lebenswissenschaften basieren auf der Erfassung und Auswertung verschiedenster Daten. Um eine einfache und effiziente Weiterverarbeitung dieser Daten zu gewährleisten, ist es notwendig, diese korrekt und sinnvoll strukturiert zu erfassen. Die Dokumentation und Erfassung von diesen meist empirisch erhobenen Daten erfolgt in vielen Fällen mit MS Excel. 
Damit eine weitere statistische Auswertung der mit Excel dokumentierten Daten störungsfrei gewährleistet werden kann, ist es notwendig, dass die Daten in korrekter Form erfasst und dokumentiert werden. Dieser Kurs dient zur Erleichterung des Einstiegs in dieses Feld des wissenschaftlichen Arbeitens.

Wir arbeiten mit MS Excel 2016.

Der Kurs wird mit bestanden/nicht bestanden abgeschlossen. Es kann 1 CP erworben werden.

 


Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS)

 

E-Learning Basics - Designing Digital Learning Scenarios with ILIAS

DozentIn: Buest, M.; Hercher, S.

4 Einzeltermine:

Do. 14.03.2019, 00.00 - 00.00 Uhr   Online Phase 14th - 28th March 2019

Do. 28.03.2019, 09.00 - 16.00 Uhr   Hochschulrechenzentrum (HRZ), room 024, Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Gießen

Fr. 29.03.2019, 00.00 - 00.00 Uhr   Online Phase 28th March - 10th April 2010

Do. 11.04.2019, 10.00 - 12.00 Uhr   Web Conference, Online Attendance Phase 11th April 2019