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Anwesenheit meiner Mutter

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Bücher„Ich kann dabei die Anwesenheit meiner Mutter fühlen“


Nachdem Paul 2012 sein Abitur in Polen beendet hatte, kam er nach Marburg, um Zahnmedizin zu studieren. Aufgewachsen ist Paul im südwestlichen Teil Polens, wo seine Eltern bis heute leben. Für ihn sind viele Medien wichtig. Sie begleiten und begleiteten ihn im Laufe seiner Migrationsgeschichte.





inhalt

Beispielsweise erinnern ihn bestimmte Lieder an gemeinsame Autofahrten mit seinen Eltern:

„Dadurch, dass ich sie (Paul deutet auf die CD) hier habe, erlaubt sie mir zurückzukehren zu diesen Momenten, erlaubt mir irgendeine Vergangenheit zu greifen, sich noch mal dort wiederzufinden und sich näher meinen Eltern zu fühlen.“

Die vielen Bücher in seinem Zimmer versteht er als Mittel zur Kommunikation mit seiner Mutter:

„…das ist auch eine Form, über die wir kommunizieren. Ich kann dabei die Anwesenheit meiner Mutter fühlen, weil ich ihre Kommentare zu diesem Buch kenne und ich weiß was sie darüber denkt. Ich weiß welche Abschnitte ihr gefallen und welche nicht. Und ich denke daran, während ich das Buch lese.”

Der Film ist ein Medium, das ihn und seinen Vater verbindet. Oft schauten sich die beiden mehrmals den gleichen Film an. Paul ruft seinen Vater meist an, nachdem er sich einen dieser Filme allein angeschaut hat. Dann tauschen sich die beiden über den Film am Telefon aus.

Zudem besitzt Paul mehrere Bilder. Zwei Bilder hingen früher in der Wohnung seiner Eltern. Sie geben ihm das Gefühl ein Stück zu Hause in der eigenen Wohnung zu haben. Es geht ihm weniger um die Bilddarstellungen, als um das Gefühl des „zu Hause seins“.

Objekte zu diesem Erfahrungsbericht

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BücherBücher


Bücher können als Medien zur Kommunikation verwendet werden. So können Nachrichten in Büchern platziert werden. Spätere Leser empfangen diese Nachrichten. Beispielsweise können Interessen und Gedanken durch das Unterstreichen von Wörtern oder das Einfügen von Anmerkungen mitgeteilt werden – oftmals ohne den konkreten Empfänger der Nachricht zu kennen.

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Printmedien

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Nachdem Paul 2012 sein Abitur in Polen beendet hatte, kam er nach Marburg, um Zahnmedizin zu studieren. Aufgewachsen ist Paul im südwestlichen Teil Polens, wo seine Eltern bis heute leben. Für ihn sind viele Medien wichtig. Sie begleiten und begleiteten ihn im Laufe seiner Migrationsgeschichte.





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"Das kannst du dann deinen Enkeln zeigen"


In der Familie von Maria gibt es eine langjährige und vor allem generationsübergreifende Migrationsgeschichte. Bereits die Mutter ihres Mannes ist von der Ukraine nach Polen migriert. Marias Ehemann selbst ist arbeitsbedingt in den 90er Jahren zwischen Polen und Deutschland gependelt, während sie mit ihren drei Kindern in Polen zurückblieb.

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ZeitungsartikelZeitungsartikel


Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer Zeitung aus den 1990er Jahren. Auf dem Foto ist ein polnischer „Gastarbeiter“ zu sehen, der gemeinsam mit seinen Kollegen in Frankfurt am Main ein Fahrgeschäft aufbaut. Insbesondere durch Annoncen, Leserbriefe und Beiträge in Zeitungen kann und konnte man sich vielen Menschen mitteilen. Hierzu zählen auch Freunde und Verwandte.

 


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