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Artikelaktionen

Sektion 4 Medien und Geschichte

Sek4

Sprecherin: Prof. Katharina Stornig in Vetretung für Prof. Dr. Ulrike Weckel (WS 17/18 und SoSe18)

 

Die Sektion bündelt Forschungsprojekte zur Geschichte der Medien, zur Vermittlung und Inszenierung von Geschichte in den Massenmedien sowie zur Wirkung und Aneignung medialer Repräsentationen durch das Publikum. Im Sinne des ZMI liegt der Schwerpunkt auf der Interaktivität, d.h. wir betreiben Mediengeschichte als (politische) Kulturgeschichte und interessieren uns insbesondere für die Wechselbeziehungen zwischen den Medien und ihrer Wahrnehmung durch die historischen Akteure. Themen aktueller und geplanter Forschungsvorhaben sind u.a. der (Anti-)Kolonialismus im Film, medienwirksame Gewalt, Geschichte im Comic, die Rolle der Massenmedien in gesellschaftlichen Transformationsprozessen sowie Bilder vom "Orient" und Wahrnehmungen des Islam im Westen.

 

Aktivitäten

Archiv

Gießen 1968 – Filmvorführung der Fachjournalistik Geschichte im Kinocenter Gießen

Gießen 1968 – Filmvorführung der Fachjournalistik Geschichte im Kinocenter Gießen

 

Vor 50 Jahren protestierten die "68er" in der gesamten Bundesrepublik. Mit dem Vermächtnis des langjährigen Gießener Grünenpolitikers und "68ers" Heinrich Brinkmann, der auch "Dutschke von Gießen" genannt wurde, beschäftigt sich der Dokumentarfilm "Giessen 68 – ein revolutionärer Traum". Der Film ist eine Masterprojektarbeit von Studierenden der Fachjournalistik Geschichte der JLU Gießen.

Eine weitere Masterprojektarbeit mit dem Titel: " ‚… erwarten die sofortige Rückkehr‘. Der Fall Jeung Gil Choe" rekapituliert filmisch die Geschehnisse rund um die Entführung des Gießener Studenten Jeung Gil Choe und das anschließende Engagement seiner KommilitonInnen, welche sich für seine Freilassung einsetzten. Über das Projekt und die damit einhergehenden Dreharbeiten berichtete bereits im Vorfeld der Gießener Anzeiger.

Am Donnerstag, 28. Juni 2018, zeigt das Kinocenter Gießen, in Kooperation mit dem ZMI, der JLU Gießen und der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, die beiden Filme von Studierenden der Fachjournalistik Geschichte. Die Vorführung beginnt um 19:30 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!

 

(21.06.2018, Max Stümpel)

Stimmen aus der Praxis: Ulla Menke spricht über bloggende Geisteswissenschaftlerinnen, Twitterstorians und ihre Communities

Stimmen aus der Praxis: Ulla Menke spricht über bloggende Geisteswissenschaftlerinnen, Twitterstorians und ihre Communities


Wie steht es um die digitale Vernetzung von Wissen, Daten und Interessen? Ulla Menke, Referentin für digitale Wissenschaftskommunikation bei der Max Weber Stiftung in Bonn und Community Managerin für de.hypotheses.org, gibt einen Einblick in die digitale geisteswissenschaftliche Landschaft (Blogosphäre) und in Community Building, Vernetzung sowie Enabling als Teile ihrer Arbeit. Fragen, die im Zentrum des Vortrags und der anschließenden Diskussion stehen sollen, sind beispielsweise: Digitalität und Geisteswissenschaften – wie geht das zusammen und was kommt dabei raus? Welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich für Präsentation und Vernetzung innerhalb der Community durchs Bloggen und Twittern?

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender der JLU Gießen.

Der Vortrag findet am Dienstag, 19. Juni 2018, um 18 Uhr c.t., im Raum C 214 des Philosophikum I statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!


(19.06.2018, Max Stümpel)

Stimmen aus der Praxis: Marc Lepetiti spricht über die Authentizität von historischen Event-Serien

Stimmen aus der Praxis: Marc Lepetiti spricht über die Authentizität von historischen Event-Serien

 

Event-Serien mit historischem Kontext liegen im Trend. Beispiele sind "Babylon Berlin" (Sky/ARD 2017), "Charité" (ARD 2017) oder die "Ku’damm – Reihe" (ZDF 2016/ 2018), welche sich großer Beliebtheit beim Publikum erfreuen. Diese Serien überzeugen zwar alle auf Unterhaltungsebene. Es muss bei der Diskussion um mediale Produkte mit historischem Kontext allerdings auch immer die Frage nach dem darin vermittelten Geschichtsbild gestellt werden.

Wie authentisch können, sollen und müssen Serien mit historischen Themen umgehen? Wie kann Authentizität überhaupt hergestellt werden? Und was wird unter Authentizität verstanden? Antworten auf diese Fragen gibt Marc Lepetiti, ausführender Produzent bei der UFA-Fiction GmbH. Lepetiti war dort unter anderem für die erfolgreichen Serien "Ku’damm 56" und "Ku’damm 59" mitverantwortlich. Er begleitete die Serien inhaltlich und war zuständig für Setdesign und Look, sowie für die Suche nach Drehorten.

Marc Lepetiti spricht an diesem Donnerstag, den 7. Juni 2018, im Raum C 214 im Philosophikum I, um 18.15 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen!

 


(04.06.2018, Max Stümpel)

Neuerscheinungen

Archiv der Sektionsveranstaltungen 2009 - 2013


Neuerscheinungen

 

  • van Laak, Jeannette / Mück, Florentin (Hg.) (2016): Sehnsuchtsort Gießen? Erinnerungen an die DDR-Ausreise und den Neubeginn in Hessen. Hrsg. im Auftrag des Magistrats der Universitätsstadt Gießen: Stadt Gießen.
  • Feuchert, Sascha / Thill, Hans / Venske, Regula (2016): Hinauf in das winzige Zelt von Blau – Writers in Prison/Writers at risk. In: Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik "die horen". Göttingen: Wallstein Verlag.
  • Feuchert, Sascha / Roth, Markus / Tromsdorf, Kristine (2016): Mendel Szajnfeld: Erzähl, was mit uns geschehen ist! Erinnerungen an den Holocaust. In: Studien und Dokumente zur Holocaust- und Lagerliteratur. Berlin: Metropol Verlag.