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Artikelaktionen

Georg-Büchner-Professur

Georg Büchner-Professur

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Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels

Inhaber der Georg Büchner-Professur an der Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels

Zentrum für Medien und Interaktivität

Ludwigstraße 34

35390 Gießen

 

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©Wonge Bergmann/Ruhrtriennale

Professor Dr. h.c. Heiner Goebbels wurde im Sommersemester 2018 als erster Amtsinhaber auf die Georg Büchner-Professur berufen. Von 1999 bis 2018 war er Professor für Künstlerische Praxis am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, das er als Geschäftsführender Direktor von 2003 bis 2011 geleitet hat; von 2006 bis 2018 stand er als Präsident der Hessischen Theaterakademie vor. Zu seinen künstlerischen Arbeitsschwerpunkten zählen Klang- und Videoinstallationen, Kompositionen für Ensembles und Orchester sowie eigene Musiktheaterarbeiten. Von 2012 bis 2014 war er künstlerischer Leiter der 'Ruhrtriennale - International Festival of the Arts'. Seine langjährige Arbeit am Institut der Justus-Liebig-Universität, viele Veröffentlichungen und zahllose internationale Vorträge dokumentieren sein Engagement für die Verbesserungen der Ausbildungsbedingungen in den zeitgenössischen darstellenden Künsten.

 

 

 

Aktuell

Aktuell

Aktuelles

Everything That Happened And Would Happen – Aufführung in New York und Deutschlandpremiere in Bochum

Vom 3. bis 9. Juni wird Heiner Goebbels' neue multimediale Musiktheaterarbeit Everything That Happened And Would Happen, die im vergangenen Herbst in Manchester uraufgeführt wurde, in der Park Avenue Armory in New York zu sehen sein. Der Aufführung am 6. Juni geht um 17.30 Uhr ein Artist Talk mit Heiner Goebbels voraus.

Zur Hälfte Performance, zur Hälfte Baustelle stellt Everything that happened and would happen mit Livemusik, Tanz, Visuals, Sound und Film die europäische Geschichte seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nach. Eine widersprüchliche, nicht lineare Welt, die im Verlauf von 100 Jahren am Rande des Abgrunds von Krise und Krieg zu Friedensverheißungen taumelt, nur um sich wieder aufzubauen, ganz so, als wäre nichts geschehen.

Vom 23. bis 26. August wird Everything that happened and would happen im Rahmen der Ruhrtriennale erstmals auch in Deutschland, in der Jahrhunderthalle Bochum, zu erleben sein.

Das jüngste Werk des Komponisten und Bühnenregisseurs Heiner Goebbels wurde nach seiner Uraufführung im britischen Guardian und in der New York Times ausführlich besprochen.

Heiner Goebbels Surrogate Cities in Zagreb, Seattle und Basel

Im April wurde und wird Heiner Goebbels abendfüllender Orchesterzyklus Surrogate Cities gleich mehrmals aufgeführt, am 12. April 2019 in der Vatroslav Lisinski Concert Hall zum Abschluß der Musik Biennale Zagreb – aufgeführt von der Philharmonie Zagreb unter der Leitung von Jonathan Stockhammer – und am 25. und 26. April 2019 von der Seattle Symphony im Taper Auditorium, Seattle, unter der Leitung von Ludovic Morlot.

TSO Taipei Symphony Orchestra 2018
Foto: TSO Taipei Symphony Orchestra 2018
In diesen beiden Konzerten kommt auch Under Construction, eine neue Komposition für große Orchester als Auftragswerk für die Seattle Symphonie zur Uraufführung. Ein kommentiertes Einführungskonzert mit Solo und Ensemblekompositionen von Heiner Goebbels geht den Orchesterkonzerten voraus.

Am 23. Juni 2019 folgt eine weitere Aufführung von Surrogate Cities durch die Basel Sinfonietta unter der Leitung von Baldur Brönnimann – zum ersten Mal Open Air – auf dem Freilagerplatz in Basel.

In all diesen Aufführungen sind David Moss und Jocelyn B. Smith die beiden Vokalsolisten.

Ein Interview mit Heiner Goebbels zu Surrogate Cities im Allgemeinen und zu der besonderen Version Surrogate Cities — Venice kann zudem bei YouTube angesehen werden. Auf der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker kann die Version eines Education Projekts zu Surrogate Cities gesehen und gehört werden, die die französische Choreographin Mathilde Monnier mit Sir Simon Rattle in Berlin 2008 erarbeitet hat.

Eislermaterial – szenisches Konzert mit dem Ensemble Modern und Josef Bierbichler in Dresden

„Ich glaube, dass meine Entscheidung, professionell Musik zu machen, wesentlich mit seiner [Hanns Eislers] Arbeit zu tun hat. [...] Ich war fasziniert von der ganzen Bandbreite, in der Eisler diskutiert hat, über Literatur, Politik, Mathematik, Philosophie, bildende Kunst, Musik natürlich…“. (Heiner Goebbels)

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Josef Bierbichler in Eislermaterial. Foto: Wonge Bergman

Hanns Eisler gelang es in den 1950er Jahren in der ehemaligen DDR, die gesellschaftliche Isolation der modernen Musik zu durchbrechen. Viele seiner Werke, vor allem in den Bereichen Lied, Chor, Theater und Film sind in ihrem künstlerischen und immer auch gesellschaftlichen Gehalt visionär. 1998 schuf Heiner Goebbels anlässlich des 100. Geburtstages von Hanns Eisler für das Ensemble Modern eine Hommage, die in ihrer Komplexität an das Schaffen Eislers anknüpft. Die ganze Breite von Eislers Schaffen verarbeitet er im Eislermaterial, in dem er einige von dessen berühmtesten Liedern für das Ensemble Modern eingerichtet, arrangiert und mit originalen Tondokumenten von Eisler collagiert hat. Interpret der Lieder ist der Schauspieler Josef Bierbichler mit seiner unverkennbaren ungekünstelten und zugleich anrührenden Stimme. Die Solisten des Ensemble Modern werden dabei in vielfältiger Weise in die Geschehnisse eingebunden: „ein inszeniertes Konzert, ein klingendes Portrait, das einen durch seine starke atmosphärische Wirkung völlig in den Bann schlägt“ (»Neue Zürcher Zeitung«). Über 20 Jahre nach seiner Entstehung, als Koproduktion auch mit dem Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik und nach über 60 Aufführungen weltweit, kehrt dieses beeindruckende und wichtige Projekt mit Texten von Bertolt Brecht jetzt endlich auch nach Dresden zurück und wird dort im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele am 25. und 26. Mai 2019 in HELLERAU, dem Europäischen Zentrum der Künste, zu sehen und zu hören sein.

Heiner Goebbels in Gießen

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Alban Berg. (Portrait von Emil Stumpp 1927)
Im Sommersemester 2019 wird Prof. Heiner Goebbels als Gast im Rahmen des Seminars zu Büchners Woyzeck bei Prof. Matteo Nanni im Institut für Musikwissenschaft der JLU mitwirken. In der interdisziplinären Lehrveranstaltung sollen drei Fassungen des Dramas in unterschiedlichen Medien untersucht werden: Als Theaterstück (uraufgeführt 1913 mit der Regie von Eugen Kilian), Alban Bergs Oper Wozzeck (1921/25) und als Film von Werner Herzog aus dem Jahre 1979 mit Klaus Kinski in der Hauptrolle. Dabei soll neben den medienspezifischen Aspekten die dem Theater, der Oper und dem Film zugrunde liegen, auch die Frage nach dem intrinsisch radikal-modernen Substrat dieses Werkes und seinem Niederschlag in den verschiedenen Inszenierungsmodi dieses Textes gestellt werden.

Wilsons Fisch – Zu den Geheimnissen künstlerischer Entwicklung. Keynote von Heiner Goebbels in Linz

An der Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz, Linz, hielt Prof Heiner Goebbels im März 2019 eine Keynote mit dem Titel Wilsons Fisch – Zu den Geheimnissen künstlerischer Entwicklung – und sprach dabei über künstlerische Forschung, das kaum aufzulösende Dilemma von Labor und Handwerk, das enigmatische Verhältnis von Theorie und Praxis in der Ausbildung für die darstellenden Künste und die Bedeutung selbstverantwortlicher Strukturen im Lernprozess.

Макс Блэк или 62 способа подпереть голову рукой / Max Black or 62 ways of supporting the head with a hand

Max Black
Foto: Andrey Bezukladnikov
Im März 2019 waren am Elektrotheater Stanislawsky in Moskau zwei Aufführungen dieses Musiktheaterstücks zu sehen – nach Texten von Paul Valery, Ludwig Wittgenstein, Georg Christoph Lichtenberg und Max Black.

Aus der Beschreibung: „In this performance the actor, the sound, the lighting and pyrotechnic effects work as partners and co-authors of what happens on stage. Fire flashes and fragments from notebooks of great thinkers illustrate the inner life of a scientist, his manner of irradiations, his moments of despair. Director and composer Heiner Goebbels abandons traditional drama for a world in which mechanisms, fire and electricity, sounds and melodies tell us their stories in the same way that a human might – thus becoming tools for creating polyphony.“

Heiner Goebbels selbst sagte über das Stück: „I think Max Black is my most ‘electrical’ piece because it is the story of doing research in a laboratory. No matter what experiment he may do, all the sounds accompanying him are recorded live, played back and transformed. In the course of his research he creates his own soundtrack which, in its turn, creates the choreography and rhythm of his movements.

Weitere Informationen finden Sie hier. Bei YouTube können Sie sich einen Trailer des Musiktheaterstücks ansehen.

Werkstattgespräche zu Everything That Happened and Would Happen, Interviews mit dem Guardian und der New York Times

Everything That Happened and Would Happen
Foto: Thanasis Delgiannis

Die erfolgreich verlaufende Aufführungsserie seines neuen Musiktheaterstücks Everything that happened and would happen (10. bis 21. Oktober 2018, Manchester Mayfield Railway Station) wurde von zwei Werkstattgesprächen mit Prof. Heiner Goebbels begleitet: im Goethe Institut London im Gespräch mit dem Direktor des British Museum Dr. Hartwig Fischer und im Witworth Musuem Manchester mit der britischen Komponistin Claudia Molitor. Everything that happened and would happen ist eine rund dreistündige Liveperformance, die im Rahmen des Manchester International Festival aufgeführt wurde und sich durch Verwendung von Livemusik, Tanz, Visuals, Sound und Film mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges auseinandersetzt.

In zwei Interviews erläuterte Heiner Goebbels seine neue szenische Arbeit. Im britischen Guardian erschien der Artikel From bombsites to Usain Bolt: Manchester relives 100 years of war and peace, in der New York Times 120 Years of European History, in 3 Disorienting Hours.

Sonic Wunderkammer – Improvisationskonzert von Heiner Goebbels im Teatro Massimo

Teatro Massimo
Mit rund 1300 Sitzplätzen ist das Teatro Massimo das größte Theater Italiens und das drittgrößte in Europa. Foto: Heiner Goebbels

Der aufführungsreiche Herbst, in dem weitere Konzerte und Theateraufführungen in Philadelphia, Moskau und Prag stattfanden, endete am 30. November 2018 mit einem Duo Konzert im Teatro Massimo, der Oper von Palermo, wo Heiner Goebbels am Flügel zusammen mit dem sizilianischen Saxophonisten Gianni Gebbia zu einer Sonic Wunderkammer zusammenkam. Es war – nach mehr als 25 Jahren – das erste, abendfüllende Improvisationskonzert mit Heiner Goebbels. Ihm ging ein Gespräch mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dario Oliveri von der Universität Palermo voraus.

There Is No Such Thing As A Giessen School

Nach einer Keynote, die Heiner Goebbels im vergangenen Jahr an der Aleksander Zelwerowicz National Academy of Dramatic Art, in Warschau, zur internationalen Konferenez Giessen and others – Cross-disciplinary theatre education gehalten hat, ist inzwischen sein Beitrag There Is No Such Thing As A Giessen School auch im PTJ (Polish Theatre Journal) erschienen und sowohl in englischer wie auch in polnischer Sprache frei zugänglich. Darin sagt Heiner Goebbels unter anderem: „We are a university, but our institute has the character of an art school. So there is the coexistence of two extremely different systems, and of course it is defined by a permanent struggle between the different demands of a university and of an art school (for example, I am the only professor at the university who has no doctorate). But it is a very creative struggle and we have to be aware of maintaining this struggle and this coexistence, and not to solve it in favor of one side or the other.“

Ensemble, Team & Polypony - …But in Strong Artistic Experience One Is Always Alone — Gespräch mit Heiner Goebbels veröffentlicht

Dieses Gespräch mit Prof. Heiner Goebbels über 'ein Zusammensein in zeitgenössischen darstellenden Künsten' ist auf den Seiten 75-96 im von Eliane Beaufils und Eva Holling im November 2018 im Neofelis Verlag, Berlin, herausgegebenen Buch Being-With in Contemporary Performing Arts erschienen.

Vita

Vita

Vita

Professor Dr. h.c. Heiner Goebbels ist Komponist und Theatermacher und lebt seit 1972 in Frankfurt/Main, wo er an der Johann Wolfgang Goethe Universität ein Diplomstudium in Soziologie und an der Hochschule für Musik und darstellene Kunst mit Staatsexamen ein Musikstudium abgeschlossen hat. Von 1999 bis 2018 war er Professor für Künstlerische Praxis am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, das er als Geschäftsführender Direktor von 2003 bis 2011 geleitet hat, von 2006 bis 2018 stand er als Präsident der Hessischen Theaterakademie vor. Sein künstlerisches Oeuvre umfasst Szenische Konzerte, Hörstücke, Kompositionen für Ensemble und großes Orchester. Aber auch Klang- und Video-installationen, z.B. bei der Documenta 1987 und 1997, am Centre Pompidou, Paris 2000, in London 2012, Lyon 2014, Dresden 2016, Moskau 2017 und viele andere. Seit Beginn der 90er Jahre bilden Musiktheaterwerke den Schwerpunkt seiner Arbeit. Zahlreiche CD Produktionen sind bei ecm-records erschienen, seine Anthologie "Ästhetik der Abwesenheit" wurde in mehrere Sprachen übersetzt und er wurde mit zahlreichen internationalen Hörspiel-, Theater- und Musikpreisen ausgezeichnet: Prix Italia, Europäischer Theaterpreis, International Ibsen Award u.v.a.. 2003 war  er Composer in Residence beim Lucerne Festival, 2010 Artist in Residence an der Cornell University Ithaca. Er ist Mitglied mehrerer Akademien, Honorable Fellow des Dartington College of Arts und der Central School of Speech and Drama, London; Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin (2007/08) und von 2012-2014 war er Intendant der Ruhrtriennale – International Festival of the Arts.

Publikationen

Publikationen

Monographien

Aesthetik der Abwesenheit, Berlin, Theater der Zeit, 2012

Aesthetics of Absence, London, Routledge, 2015

Эстетика отсутствия / ТЕКСТЫ О МУЗЫКЕ И ТЕАТРЕ

Texts on Music and Theatr, Moscow 2015

Przeciw Gesamtkunstwerk, Anthology, Krakow, 2015

Komposition als Inszenierung, Berlin, 2002

Aufsätze

In der Nähe der Fehler liegen die Wirkungen (Bertolt Brecht). In: Wolfgang Gratzer / Christoph Lepschy (Hg.): Proben-Prozesse. Über das Entstehen von Musik und Theater, Freiburg/Berlin/Wien 2019, S.71-84.

Диалог о театре. 'Dialog über das Theater' zwischen Ludmila Bakshi und Heiner Goebbels, erschienen in: Proscenium, No. 3-4, Moskau 2018, S. 98-107.

Estetica dell'assenza – come tutto ebbe inizio. Übersetzt von Giulia Tonucci, in: TEATRI DEL SUONO a cura di Enrico Pitozzi, Culture Teatrali, Studi interventi a scritture sullo spettacolo, 27, Annale 2018, S. 10-18.

Des voix singulières – À propos du travail sur "I went to the house but did not enter". Aus dem Deutschen übersetzt von Aleksi Barrière und Isabelle Kranabetter, in: Alternatives théâtrales: Théâtre Musique – Variations contemporaine #136, November 2018.

Theater als Erfahrung - Die Editorials 2012 / 2013 / 2014 in Guido Hiß u.a.: DAS THEATER DER RUHRTRIENNALE - Die ersten sechzehn Jahre, Oberhausen 2018 S.266 - 274.

Notes sur un théâtre, „ou les choses ne se montrent ni ne se cachent“ sur Maurice Blanchot in: Maurice Blanchot Colloque de Genève „La Littérature encore une fois“ Edition Furor, Genève 2017, p.25-40.

The Sound of Things in: sonic thinking. a media philosophical approach, New York, 2017.

Estética da ausência questionando pressupostos básicos nas artes performativas Questao de Critica Tradução de Rodrigo Carrijo. Colaboração de Rob Parker. Revista Questão de Crítica, Vol. VIII, n° 66, dezembro de 2015. ISSN: 1983-0300 http://www.questaodecritica.com.br/2015/12/estetica-da-ausencia/.

When I want an actor to cry, I give him an onion Methods for Acting.... in: Elisabeth Leinslie, Anette Therese Pettersen (ed.) THE OTHER EYE, Norway, 2015, P.87-99.

Auf dem Weg zu einem Drama der Wahrnehmung Zur Übersetzung nichtdramatischer Literatur in die Elemente der Bühne in: Pia Janko und Teresa Kovacs „Postdramatik“ Reflexion und Revision, Wien 2015, S.331-341.

Badacz czy rzemieślnik? (research or craft) Dziewięć tez na temat kształcenia przyszłych artystów sztuk performatywnych teatr-pismo http://www.teatr-pismo.pl/przestrzenie-teatru/613/badacz_czy_rzemieslnik_dziewiec_tez_na_temat_ksztalcenia_przyszlych_artystow_sztuk_performatywnych/

Zeitgenössische Kunst als Institutionskritik Positionen. Texte zur aktuellen Musik, 2013.

Un laboratoire pour le théâtre de l'avenir Sur l'institut d'études théâtrales appliquées de l'université Justus Liebig de Giessen Théâtre National La Colline, Paris, 2012.

Eine riesige Holzpistole (DE) in: Annemarie Matzke, Christel Weiler, Isa Wortelkamp (Hg.): Das Buch von der Angewandten Theaterwissenschaft, Berlin 2012, S.53-68.

„A Museum for Our Perception“ A Conversation by Aleksandra Jovicevic with Heiner Goebbels in: I Modi della regia nel nuovo millenio / Bioblioteca teatrale,BT 91-92 (luglio-dicembre 2009),Roma, p.107-122.

Quello che non vediamo ci attrae - Quattro tesi su Call Cutta der Rimini Protokoll in: I modi della Regia vel nuovo millenio / Biblioteca teatrale (BT 91-92), Roma, P.291-301.

Time is crucial In: Practices of Experimentation - Research and Teaching in the Arts Today,Zürich, University of the Arts,p.186-195.

Time is crucial In: Praktiken des Experimentierens - Forschung und Lehre in den Künsten heute,Zürich, Universität der Künste,S.190-199.

„It's all part of one concern“ A 'Keynote' to Composition as Staging in: Matthias Rebstock, Composed Theatre - Aethetics, Practices, Processes, Bristol/Chicago, 2012, S.111-120.

Forschung oder Handwerk Neun Thesen zur Zukunft der Ausbildung für die darstellende Künste Theater der Zeit in: Mackert, Goebbels, Mundel: Heart of the City, Recherchen zum Stadttheater der Zukunft, Berlin 2011, S. 70-74.

Peculiar Voices translated by Susanne Winnacker The Drama Review (US) volume 55, Nr. 1, Spring 2011, p.46 - 51.

Ein irritierendes Vergnügen in: Marion Tiedtke und Philipp Schulte (Hg.): Die Kunst der Bühne - Positionen des zeitgenössischen Theaters, Berlin 2011,S. 67-75.

Aesthetics of Absence (EN) Questioning Basic Assumptions in Performing Arts In: Sara Arrhenius and Magnus Florin (Eds.): Scene Shifts, Stockholm, 2011, p. 76-87. Also in Swedish in the same publication: Frånvarons Estitik: ett ifrågasättande av scenkonstens grundförutsättingar. In: Sara Arrhenius and Magnus Florin (Eds.): Scenväxlingar, Stockholm 2011, p. 77-87.

Wenn ich möchte, daß ein Schauspieler weint, geb' ich ihm eine Zwiebel (DE) in: Stegemann, Bernd - Lektionen 3 Schauspielen - Theorie, Berlin 2010, S. 227-234 und in: Wirkungsmaschine Schauspieler, Alexander Verlag Berlin. 2011, S.64-71

„Aesthetics of Absence: Questioning Basic Assumptions in Performing Arts“ Cornell Lectures on Contemporary Aesthetics http://www.arts.cornell.edu/igcs/aesthetics.htm 9 March 2010.

Real time in Oberplan Zur Arbeit an „Stifters Dinge“ in: Dirck Linck, Michael Lüthy, Brigitte Obermayr, Martin Vöhler (Hg.): Realismus in den Künsten der Gegenwart, Zürich 2010, S. 74-82. in: Gerald Siegmund, Petra Bolte-Picker (Hg.) Subjekt: Theater, S. 273 - 284.

Das Hören und Sehen organsisieren Hg. Nicole Gronemeyer, Bernd Stegemann (Hrsg.): Lektionen Regie 2, Berlin 2009, S.58-66.

HEINER MÜLLER VERSPRECHEN in: Nikolaus Müller-Schöll, Heiner Goebbels (Hrsgb): HEINER MÜLLER SPRECHEN, Berlin 2009, S. 282-287 1 January 2009.

Mindestens schwer verzweifelt Ein Essay über den Umgang mit der Stimme im zeitgenössischen Musiktheater in: Theater der Zeit, 1/2009, Berlin, S.24-27 in: Österreichische MUSIKZEITschrift, 5/2009, Wien, S. 14-19 in: Der Blaue Klang, Hofheim 2010, S.91-98 in: The Drama Review, NY, USA T 209 („Peculiar Voices“) in: Martina Groß / Patrick Primavesi (Hrsgb): Lücken sehen, Heidelberg 2010, S. 285-291.

Theater als Museum oder Labor Eine Rede anlässlich des Symposiums „Neue Theaterrealitäten“ beim Körber Studio Junge Regie 2008 in Hamburg Theater der Zeit, 6/2008 Berlin, S. 18-21.

„Eigensinn zeigen“ edition Körber Stiftung, Hamburg 2008, S.65-68.

„What we don't see attracts us“ in: Experts of the Everyday. The Theatre of Rimini Protokoll, Hrsgb. Miriam Dreysse und Florian Malzacher, Berlin 2007, S.118-127.

„Was wir nicht sehen zieht uns an“ Vier Thesen zu Call Cutta. in: Experten des Alltags. Das Theater von Rimini Protokoll, Hrsgb. Miriam Dreysse und Florian Malzacher, Berlin 2007, S.118-127.

Statement zu "Theater und Ästhetische Bildung“ Dramaturgie, Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft S.10/11.1/2007.

„Von der Unabhängigkeit der Mittel“ Heiner Goebbels über den V-Effekt, das Musiktheater and the game behind the game in: Brecht frißt Brecht - Neues episches Theater im 21. Jahrhundert, Hrsgb. Frank-M. Raddatz, Berlin 2007, S.123-135.

Ein synergetisches Ausprobieren Heiner Goebbels über kollektive Kreativität, Inspiration und Inszenierungsprozesse, befragt von Wolfgang Schneider in: „Kollektive Kreativität“ - Jahrbuch für Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis 2006, Hrsg. Stephan Porombka, Wolfgang Schneider, Volker Wortmann, Tübingen 2006.

„Der Raum als Einladung - der Zuschauer als Ort der Kunst“ Vortrag beim Symposium „Topos Raum“ in der Akademie der Künste, Berlin, November 2004 in: TOPOS RAUM - die Aktualität des Raumes in den Künsten der Gegenwart, Berlin / Nürnberg 2006, S.255-272.

„Manches merkt man sich bloß, weil es mit nichts zusammenhängt“ Fragen beim Bau von Eraritjaritjaka Möglichkeitsträume - Zur Performativität von sensorischer Wahrnehmung, Hrsgb.Christina Lechtermann, Kirsten Wagner, Horst Wenzel Berlin 2007, S.141-152.

„Ich wollte doch nur eine Erzählung machen (DE) Jean Luc Godard als Komponist“ in: Aufbrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation. Berlin, 2004.

Tonspur Radioraum (DE) Opening lecture for the „Hoerspieltage“ at the Academy of Arts in Berlin Die Wochenzeitung (CH) Radio-Kultur und Hör-Kunst. Würzburg, Königshausen & Neumann, 2001, S.309-311. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste [Hrsg.]: Seismographie des Hörspiels, München, 2017, S. 67-70 11 December 1997.

Das Sample als Zeichen Lecture for: '3. Internationale Tagung fuer Improvisation', Luzern 1996 MusikTexte 1997.

L'échantillon comme signe Lecture for: '3. Internationale Tagung fuer Improvisation', Luzern 1996. French translation of „Das Sample als Zeichen“ in: 'De la différence des arts', Ircam, Paris 1997 1997.

Text as Landscape With the qualities of libretto, even if unsung. English translation of „Text als Landschaft“ Performance Research (US) in: Performance Research 2 (Routledge 1997).

Le texte comme paysage French translation of „Text als Landschaft“ Performance Research (US) in: 'De la différence des arts', Ircam, Paris 1997.

Text als Landschaft (Libretto-Qualitaet, auch wenn nicht gesungen wird) Neue Zeitschrift für Musik Kulturradio - Erinnerungen und Erwartungen (editors: Gert Haedecke, Pahl-Rugenstein, 1996) March/April 1996.

Gegen das Verschwinden des Menschen Zum Tode des Schriftstellers Heiner Mueller Die Wochenzeitung (CH) 5 January 1996.

Prince and the Revolution Die Wochenzeitung (Zuerich, No. 7, February 1989, p.17/18) Argument (No. 175, May 1989) Kopfbahnhof (Leipzig), May 1989 Die lachenden Aussenseiter (Zuerich 1993) Revolution und Avantgarde in der Musik (Seminarbeitraege zu den Kasseler Musiktagen 1988, Kassel 1989).

Expeditionen in die Textlandschaft in: Heiner Mueller Arbeitsbuch (Edition Hentrich, Berlin 1988)

Der Kampf gegen die Phantasie- und Geschmacklosigkeit als primäre politische Aufgabe (DE) in: „but I like it“. Jugendkultur und Popmusik; Hrsg. Peter Kemper, Thomas Langhoff und Ulrich Sonnenschein Reclam, Stuttgart 1998 in: ROCK SESSION (Band 7) Reinbek bei Hamburg 1983.