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Studienstrukturprogramm 2019/20 (SSP)

Die Entwicklung der Lehre an hessischen Hochschulen unter strukturellen Gesichtspunkten sowie die Kooperation der Hochschulen untereinander wird durch das Studienstrukturprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst unterstützt. Das Programm ist eine Förderlinie im Rahmen des Innovations- und Strukturentwicklungsbudgets.

 Förderung

Es können Anträge für Projekte mit Laufzeiten von bis zu 2 Jahren gestellt werden. Gefördert werden können Projekte mit folgenden Zielsetzungen:

  1. Entwicklung neuer dualer Studiengänge;
  2. Unterstützung von Konzepten zur Entwicklung der wissenschaftlichen Weiterbildung;
  3. Entwicklung von Verfahren der Studierendenauswahl und Studierendenorientierung, Eignungsvoraussetzungen, Entwicklung des Übergangs von Bachelor- zum Masterstudiengang, Weiterentwicklung von Beratungs- und Begleitungsangeboten;
  4. Maßnahmen zur Förderung von Exzellenz in der Lehre, insbesondere Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre;
  5. Zusammenarbeit von Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten im Rahmen konsekutiver Studiengänge;
  6. Unterstützung der Effizienzkontrolle in Studium und Lehre durch geeignetes Qualitätsmanagement und Berichtswesen, Maßnahmen zur Förderung von Effizienz in der Studien- und Prüfungsorganisation;
  7. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (inkl. Qualitätssicherung), Einrichtung von Graduiertenschulen zur qualitativen Verbesserung und deutlichen Strukturierung der Qualifikationsphase, Maßnahmen der hochschuldidaktischen Weiterbildung;
  8. a) Konzepte und Maßnahmen zur Umsetzung des Audits "Familiengerechte Hochschule",
    b) Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Kindern und Studium, Studium mit Behinderung und Unterstützung von Studierenden mit Migrationshintergrund sowie zu Chancengleichheit und Antidiskriminierung;
  9. Weiterentwicklung von Lehr- und Lernformen;
  10. Strukturanpassungen der hessischen Kunsthochschulen;
  11. Forschungen zu Studienqualität sowie Studienerfolg, deren Ergebnisse der konkreten Weiterentwicklung von Studium und Lehre dienen.


Antragstellung

Nachfolgend finden Sie die  die entsprechenden Formulare, die für die Antragstellung zu verwenden sind:

Antragsberechtigt sind alle Mitglieder der Justus-Liebig-Universität. Anträge aus den Fachbereichen müssen über das zuständige Dekanat eingereicht werden. Anträge, die die Lehrerbildung grundsätzlich betreffen, müssen dem Direktorium des ZfL vorgelegt werden.

Ein Antrag besteht aus einem Antragsvordruck (word) mit einer ausführlichen
Vorhabenbeschreibung sowie einem korrelierenden Finanzierungsplan (excel).

  • Der Antragsvordruck (word) darf 10 Seiten nicht überschreiten (ohne Finanzierungsplan - Schriftgröße 11 , Schriftart Arial, Zeilenabstand Einfach).
  • Es können Anträge für Vorhaben mit Laufzeiten bis zu 2 Jahren gestellt werden.
  • Die Vorhaben sollen frühestens zum 01 .01 .2019 beginnen.
  • Sachkosten sind mit Kalkulationsgrundlagen darzulegen und im Antrag korrelierend mit dem Finanzierungsplan  zu erläutern.
  • Nicht förderfähige Kosten dürfen nicht in die Anträge aufgenommen werden (auch nicht als Eigenanteil der Hochschule).

 Förderfähig sind nur Kosten für zusätzliches Personal. Für die Berechnung der Personalkosten sind die "Personalmittelsätze der DFG" maßgeblich. 

 

Nicht förderfähig sind:

  • Geräte und Anlagen, die zur üblichen Grundausstattung einer Hochschule zählen,
  • Arbeitsplatzausstattung und Büromaterial,
  • Sachkostenpauschalen über 500,- €,
  • Kosten für Stellenausschreibungen,
  • Kosten für die Besetzung dauerhafter Stellen,
  • Kosten für externe Werbung.

Kosten für Lizenzen sind grundsätzlich nicht förderfähig, Ausnahmen können für z.B. für
Spezialsoftware zugelassen werden. Im Übrigen sind Graduiertenkollegs im Gegensatz
zu Graduiertenschulen nicht förderfähig.

Die Anträge sind auf den entsprechenden Vordrucken in zweifacher Form (unterschrieben) und elektronisch einzureichen.

Die Anträge sind über das Dekanat bzw. das Direktorium des ZfL bei der Stabsabteilung Studium, Lehre, Weiterbildung, Qualitätssicherung einzureichen. Es handelt sich um eine Ausschlussfrist.

Im Falle einer erfolgreichen Projektbewilligung werden vom HMWK 50% der beantragten Mittel zugewiesen. Die weiteren 50% (Eigenanteil) sind ebenfalls vom Antragssteller einzuwerben (z.B. zentrale oder dezentrale QSL-Mittel u.a.).

Zeitplan für das Antrags- und Vergabeverfahren:

 Abgabefrist für die Anträge an die Stabsabteilung Studium und Lehre:

  • 28. September 2018
  • Einreichung an: lehre@admin.uni-giessen.de

 

Kontakt

Für Rückfragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen Herr Mähling (StL2) sehr gerne zur Verfügung:

patrik.maehling@admin.uni-giessen.de

Tel.: 99-12120