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Geschichte

Studienabschluss

Magister Artium/Magistra Artium (M.A.)

Regelstudienzeit

4 Semester - 120 Credit Points (CP)

Akkreditierung

akkreditiert seit 18.05.2010;

Gegenstandsbereich

Der Masterstudiengang Geschichte ist ein auf vier Semester angelegter forschungsorientierter Studiengang. Er baut auf einem vorausgehenden, erfolgreich abgeschlossenen Studium auf und setzt entsprechende geschichtswissenschaftliche Kompetenzen voraus. Der Ein-Fach-Master Geschichte bietet qualifizierten Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten geschichtswissenschaftlicher Art forschungs- und anwendungsorientiert auszubauen und zu vertiefen, indem sie sich mit historischen Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Medien, Kultur, Verfassung und Wirtschaft befassen. Von der Alten bis zur Neuesten Geschichte deckt das Lehrangebot alle historischen Epochen ab, von denen jede als Schwerpunkt gewählt werden kann. Regionale Schwerpunkte bestehen außerdem insbesondere in den Bereichen Landesgeschichte, west- und osteuropäische Geschichte sowie im Bezug auf die Geschichte Nordamerikas und des Mittelmeerraumes; einen systematischen Schwerpunkt bildet die Mediengeschichte. Der Studiengang legt besonderen Wert auf Vermittlung und Einübung sowohl theoretischer und methodischer als auch praktischer Kompetenzen für einen professionellen Umgang mit historischen Quellen und Informationen. Damit bietet er eine breite geschichtswissenschaftliche Bildung und Ausbildung, die zur sicheren und gezielten Anwendung verschiedener Forschungs- und Vermittlungsansätze auf unterschiedliche Themen und Epochen befähigt. Gleichzeitig ist das epochal und regional übergreifende Lehrangebot individuell strukturierbar und ermöglicht den Studierenden eine epochen- oder regionalspezifische Schwerpunktbildung gemäß ihrer persönlichen Interessen und Berufsabsichten.

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen ist ein einschlägiger Bachelorabschluss (oder ein als gleichwertig anerkannter akademischer Abschluss) sowie der Nachweis von Englisch- und Lateinkenntissen (Informationen zu Sprachvoraussetzungen)
Es müssen mindestens 55 CP in geschichtswissenschaftlichen Modulen nachgewiesen werden, wobei mindestens ein Grundlagen- und ein Vertiefungsmodul einem Thema aus der Zeit vor 1750 und ein Grundlagen- und ein Vertiefungsmodul einem Thema aus der Zeit nach 1750 gewidmet sein muss. Bei interdisziplinären Studiengängen wird geprüft, ob eine ausreichende Fachkompetenz erworben wurde. Fehlende Kenntnisse können gegeben falls nach Aufnahme des Studienganges erworben werden.

Bewerbung und Zulassung

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt.
Die allgemeinen Bewerbungsfristen der JLU Gießen enden für den Studienbeginn im Wintersemester am 15.07. und für einen Studienbeginn im Sommersemester am 15.01.
Informationen zum Bewerbungsverfahren
Bitte beachten Sie, dass Fristverlängerungen für die Masterstudiengänge beschlossen werden können. Diese werden veröffentlicht im Bewerbungsportal

Studienbeginn

zum Wintersemester und zum Sommersemester

Studienaufbau

Um eine hinreichende und einheitliche Qualifikationsbasis für das weitere Studium zu schaffen, müssen Studierende im ersten oder zweiten Semester ein Modul Theorie und Methoden der Geschichtswissenschaft absolvieren. Dies wird sie in die Lage versetzen, die Aufgaben, die sich in ihnen im weiteren Verlauf des Studiums stellen werden, fachgerecht zu meistern und aktiv an Diskussionen auf hohem fachwissenschaftlichem Niveau teilzunehmen. Darüber hinaus gliedert sich das Studium in jeweils zwei Epochen-, Themen- und praxisbezogene Projektmodule. Letztere bauen aufeinander auf und dienen insbesondere der systematischen Vorbereitung auf das Verfassen der Thesis und der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Forschungsarbeit insgesamt. Besonders das zweite Projektmodul wird eng mit dem jeweiligen Themenfeld der Thesis der Studierenden verbunden sein. Dies garantiert eine adäquate Betreuung und Begleitung der Arbeit und fördert deren Weiterentwicklung in einem anregenden diskursiven Rahmen. Erwerb, Training und konkrete Anwendung von Kompetenzen werden leistungs- und ergebnisorientiert verknüpft.
Im Rahmen der Epochenmodule werden zeitspezifische Themen, Probleme und Forschungsansätze vertieft aufgearbeitet, wohingegen die Themenmodule epochenübergreifend spezifische systematische bzw. regionale Zugänge verfolgen. Ihr Studium setzt kein streng konsekutives Schema voraus. Dies entspricht dem fortgeschrittenen Niveau der Studierenden, die aus ihrem B.A.-Studium und dem Modul Theorie und Methoden der Geschichtswissenschaften bereits über gemeinsame Wissens- und Qualifikationsbestände verfügen, von denen ausgehend sie ihr Studium nach individuellen Kriterien strukturiert weiterführen können und sollen. Insgesamt gewährleisten Aufbau und Struktur des Curriculums eine Breite im Themen- und Lehrangebot, die der allgemein gehaltenen Bezeichnung des M.A. Geschichte gerecht wird, ebenso wie die Möglichkeit einer gezielten Schwerpunktsetzung durch die Studierenden.
Zu den disziplinären Modulen tritt ein weiteres Modul – das sog. Referenzmodul – hinzu, das aus einem Kanon affiner Fächer (den Fächern der FB 03, 04 und 05, der Rechtswissenschaft, der Medizingeschichte, der Geographie oder aus sprachpraktischen Lehrveranstaltungen) in einem Umfang von insgesamt 10 CP zu wählen ist. Der Besuch dieses Moduls dient der interdisziplinären Verortung der fachspezifisch erworbenen Kompetenzen.

Pflichtmodule:

  • Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft (10 CP)
  • Epochenmodul I: Ältere Epochen (10 CP)
  • Epochenmodul II: Neuere und neueste Geschichte (10 CP)
  • Projektmodul I: Quellenarbeit und Berufspraxis (10 CP)


Wahlpflichtmodule ( Wahl 2 aus 2, Module dürfen doppelt belegt werden):

  • Themenmodul I: Systematische Vertiefung (10 CP)
  • Themenmodul II: Regionale Vertiefung (10 CP)


Pflichtmodule:

  • Projektmodul II: Forschungsarbeit (20 CP)
  • Referenzmodul (10 CP)
  • Thesis (30 CP)


(Eine Studienfachberatung ist vor der Entscheidung für eine Spezialisierung verpflichtend.)

Studienfachberatung

Prof. Dr. Stefan Rohdewald
Historisches Institut/Osteuropäische Geschichte
Otto-Behagel-Straße 10, Haus D, Raum 206
35394 Gießen


Tel.: 0641 - 99 28260
Sprechstunde: Mi 13.30-14.30 Uhr

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