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Materialwissenschaft

Studienabschluss

Master of Science (M.Sc.)

 

Regelstudienzeit

4 Semester - 120 Credit Points (CP)

 

Akkreditierung

akkreditiert seit 23.06.2005;

 

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung ist ein Bachelorabschluss in Materialwissenschaft.

Der Prüfungsausschuss kann weitere Studiengänge als gleichwertig anerkennen. Die Zulassung kann Auflagen von zusätzlich zu erbringenden Studienleistungen im Umfang von bis zu 18 CPs enthalten, die innerhalb der ersten 2 Fachsemester nachzuweisen sind. Diese gehören nicht zum Leistungsumfang des Masterstudiengangs.

Das bisherige Studium muss folgendes fachliches Profil aufweisen: Breite naturwissenschaftliche Ausbildung mit angemessenen Grundlagen in Chemie, Mathematik und Physik mit einem erkennbaren Schwerpunkt in Chemie und Physik.

 

Bewerbung und Zulassung

  • Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt
  • Die allgemeinen Bewerbungsfristen der JLU Gießen enden für den Studienbeginn im Wintersemester am 15.07.
    Informationen zum Bewerbungsverfahren
  • Bitte beachten Sie, dass Fristverlängerungen für die Masterstudiengänge beschlossen werden können. Diese werden veröffentlicht im Bewerbungsportal

 

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

 

Studienaufbau

Der viersemestrige Studiengang ist in ein einjähriges Grundstudium und ein einjähriges Vertiefungs- und Spezialisierungsstudium gegliedert und besteht aus 14 Modulen.

Module des 1. Studienjahres (Grundstudium)

Im ersten und zweiten Semester werden jeweils fünf Module belegt:Zwei chemische Module, zwei physikalische Module und ein Wahlpflichtfachmodul.

 

Die Studierenden müssen aus den folgenden drei chemischen Modulgruppen zwei auswählen:

  • Functional Organic and Soft Materials (Modul, 1. Semester) und Organische Materialien, Darstellung und Eigenschaften (Modul, 2. Semester)
  • Festkörper- und Materialchemie (Modul, 1. Semester)
    Moderne Konzepte der Anorganischen Chemie (Modul, 2. Semester)
  • Physikalische Chemie 4 – Charakterisierung von Materie (Modul, 1. Semester) und Physikalische Chemie 5 – Grenzflächenchemie (Modul, 2. Semester)

Dazu müssen die Studierenden aus den drei physikalischen Modulgruppen zwei auswählen:

  • Halbleiterphysik I (Modul, 1. Semester) und
    Halbleiterphysik II (Modul, 2. Semester)
  • Oberflächen- und Grenzflächenphysik I (Modul, 1. Semester)
    Oberflächen- und Grenzflächenphysik II (Modul, 2. Semester)
  • Grundlagen der Festkörpertheorie (Modul, 1. Semester) und
    Festkörpertheorie (Modul, 2. Semester)

Darüber hinaus muss sowohl im 1. als auch im 2. Semester ein Wahlpflichtmodul belegt werden. Hier kann aus verschiedenen angebotenen chemischen, physikalischen oder materialwissenschaft­lichen Modulen gewählt werden oder es besteht – je nach Angebot und Kapazität – auch die Möglichkeit, Module anderer Fächer zu besuchen.

 

Module des 2. Studienjahr (Vertiefung und Spezialisierung)

3. Semester:

Im 3. Studiensemester werden 2 Vertiefungsmodule sowie ein Spezialisierungsmodul gewählt aus folgendem Fächerangebot:

Vertiefungsmodule
(Es muss jeweils 1 physikalisches und 1 chemisches Vertiefungsmodul gewählt werden.)

  • Vertiefungspraktikum Organische Chemie
  • Anorganische Chemie: Advanced Synthesis and Characterization
  • Physikalische Chemie und Materialforschung
  • Halbleitercharakterisierung
  • Oberflächen- und Grenzflächentechnologien
  • Projekt: Theoretische Festkörperphysik

Spezialisierungsmodule (Das Spezialisierungsmodul muss im Fachgebiet der Master-Thesis gewählt werden.)

  • Projektpraktikum Organische Chemie
  • Projektpraktikum Anorganische Chemie
  • Projektpraktikium Physikalische Chemie
  • Multi-functional semiconducting thin films
  • Angewandte Materialphysik
  • Bandstrukturverfahren

Damit beginnt die Festlegung auf den Themenkreis der Master-Thesis. Zunächst werden ein chemisches und ein physikalisches Fach im Vertiefungsmodul fortgeführt, gleichzeitig vertiefen die Studierenden aber bereits im Fach der Master-Thesis ihre Kenntnisse im Spezialisierungsmodul und arbeiten sich in spezielle Literatur, apparative und theoretische Techniken ein. Praktische Übungen charakterisieren diesen Abschnitt. Die Berichte des Spezialisierungsmoduls dienen als Vorbereitung des Projektes der Master-Thesis und werden dieser beigefügt. Auf diese Weise wird an ein Niveau naturwissenschaftlicher Studienprogramme angeknüpft, das die Diplome deutscher Absolventen von internationalen Mitbewerbern ausgezeichnet hat.
Im Spezialisierungs- und im Thesis-Modul arbeiten die Studierenden zusammen mit denen des Bachelorstudiengangs und den Doktoranden einer Arbeitsgruppe im Team. Sie lernen dabei den Umgang mit Geräten, Apparaturen und Software-Programmen, erlernen und vertiefen weiter Präparations- und Charakterisierungstechniken der speziellen Arbeitsrichtung. Die einschlägige Fachliteratur wird in der Arbeitsgruppe vorgestellt (in englischer Sprache), im Seminar werden Arbeitsprogramme unterschiedlicher Qualifikationsebene vorgetragen und diskutiert. Die Masterstudierenden weisen hierbei auch die Bachelorstudierenden im Team in das wissenschaftliche Arbeiten ein und qualifizieren sich auf dem Gebiet des Lehrens (Lernen durch Lehren).


4. Semester:

Die abschließende Masterarbeit („Thesis“) im vierten Semester führt zum zweiten berufsqualifizierenden Abschluss Master of Science. In der Masterarbeit wird von den Studierenden der Nachweis erbracht, dass sie ein konkretes, abgegrenztes Thema in einem begrenzten Zeitraum selbständig wissenschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse der Fachwelt darlegen können. Die Masterarbeit wird in der Arbeitsgruppe vorgestellt, im Kollegkreis diskutiert und verteidigt und von zwei Prüfern bewertet.

Fachbereich

Der Studiengang wird in Kooperation des Fachbereichs 07 (dort Physik) mit dem Fachbereich 08 (dort Chemie) angeboten.

 

Studienfachberatung

Fachbereich 07

Dr. Jörg Schörmann
I. Physikalisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 16
35392 Gießen
Tel.: 0641 - 99 33122

Fachbereich 08

Prof. Dr. Bernd Smarsly
Physikalisch-Chemisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 17, 35392 Gießen
Tel.: 0641 - 99 34590

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