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Artikelaktionen

Lexikon zum Studieneinstieg

A

Aller Anfang … muss nicht schwer sein. In der Studieneinführungswoche (StEW) werden die Erstsemester eine Woche lang in → Kleingruppen durch erfahrene → Mentor/innen aus ihrem Studiengang betreut. So ist ausreichend Zeit und Raum, um sich → kennenzulernen und alle → Fragen und Themen zum Studienstart ausführlich zu besprechen.

B

Begrüßung: Die StEW startet in jedem Studiengang mit einer Begrüßung durch die Zentrale Studienberatung. Oft stellen sich auch die Dekanin/ der Dekan, einzelne Lehrende und weitere Personen vor, die Ansprechpartner für die Erstsemester sein können.

Beratung: An der JLU gibt es zahlreiche Beratungseinrichtungen, die Unterstützung bei allen → Fragen rund um das Studium anbieten, die eventuell auch erst nach der StEW auftreten.

Bologna: Die norditalienische Stadt ist nicht nur berühmt für die älteste Universität Europas und eine Pastasauce. Sie gibt auch einer Vereinbarung den Namen, die das Ziel hat, europaweit einheitliche Studienstrukturen und -abschlüsse zu schaffen. Ergebnis sind u.a. Bachelor- und Master-Studiengänge, Module und Credit Points. Auch darüber werden die Studienanfänger/innen vieles in der StEW erfahren.

C

Call Justus: Call Justus ist die zentrale Hotline der JLU bei Fragen zum Studium. Sie ist montags bis freitags erreichbar unter 0641-99-16400.

Campus: Die meisten Gebäude der JLU sind auf einem von mehreren Campusbereichen angesiedelt. So werden das Miteinander und der Austausch unter den Studierenden auch über Fächergrenzen hinweg gefördert. Die Erstsemester werden die Campusbereiche auf einer Erkundungstour während der StEW kennenlernen.

Chipkarte: Die Chipkarte ist ein multifunktionales „Werkzeug“, das die Erstsemester während der StEW erhalten. Sie dient als Studierendenausweis, → Semesterticket, Bibliotheksausweis und verfügt über eine Bezahlfunktion für die → Mensa und für die öffentlichen Drucker und Kopierer der Uni. Außerdem ermöglicht sie den sicheren Zugang zu personalisierten Webdiensten.

D

Dekanat: Das Dekanat ist die „Schaltzentrale“ eines → Fachbereiches. Hier werden Entscheidungen getroffen und Informationen veröffentlicht, die wichtig sind für den Studienalltag.

E

E-Campus: Viele Informationen und Dienste wie → Vorlesungsverzeichnis, Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen und → Prüfungen, → Lernplattformen der JLU und natürlich Internet und E-Mail sind (nur) elektronisch zugänglich. Wie die Erstsemester darauf zugreifen können, erfahren sie ebenfalls in der StEW.

Eigenverantwortung: Vor Studienbeginn fragen sich viele Erstsemester, worin sich Schule und Studium unterscheiden. Einer der wichtigsten Punkte ist die Eigenverantwortlichkeit des Lernens an der Universität. Was das für die Studiengestaltung jeder/ jedes Einzelnen bedeutet, wird auch in der Einführungswoche besprochen.

F

Fachbereich: Ein Fachbereich ist eine Organisationseinheit der Universität und für die Organisation von Forschung, Lehre und Studium seines Wissenschaftsbereiches zuständig. An der JLU gibt es elf Fachbereiche von Rechtswissenschaft über Sprache, Literatur, Kultur bis zu Medizin.

Fachschaft: „Alle Studierende eines Fachbereiches bilden die Fachschaft", so die Definition laut Hochschulgesetz. Umgangssprachlich versteht man unter der Fachschaft die Gruppe von hochschulpolitisch aktiven Studierenden, deren Aufgabe u.a. die Interessenvertretung der Studierenden ist. Wie sich Erstsemester dort engagieren können, erfahren sie in der StEW.

Fragen: Zur → Eigenverantwortung der Studierenden gehört  Fragen zu stellen, sowohl im Studium als auch bei Problemen mit dem „Drumherum“. Für (fast) alles gibt es kompetente Ansprechpartner, aber Antworten erhält nur, wer auch Fragen stellt.

G

Geld: In Hessen werden zwar keine Studiengebühren erhoben. Trotzdem ist ein Studium nicht umsonst zu haben, denn auch Studierende müssen essen und irgendwo wohnen. Erster Ansprechpartner bei Fragen zur Studienfinanzierung wie BAföG, Stipendien oder Studienkrediten sollte das Studentenwerk in der → Otto-Behaghel-Straße sein. Es berät kompetent und unabhängig.

Gießen: Gießen ist Deutschlands Stadt mit dem höchsten Anteil von Studierenden an der Gesamtbevölkerung. Fast jede/r 3.Gießener/in ist an der JLU oder der Technischen Hochschule Mittelhessen eingeschrieben. Deshalb ist Gießen eine sehr junge Stadt, die viel zu bieten hat zum → Leben neben dem Studium.

Gremien: Die Entscheidungen von Universität und → Fachbereichen werden in vielen Fällen von Gremien getroffen, in die sich auch Studie-rende wählen lassen können. Die JLU bietet also viele Möglichkeiten sich zu engagieren und mitzubestimmen.

H

Hoffnungen … und Erwartungen an die StEW hat vermutlich jede/r Erstsemester. Um ihnen gerecht zu werden, sammeln die → Mentor/innen zu Beginn der → Kleingruppenarbeit ihre Wünsche und gestalten den Ablauf der Woche dementsprechend.

Hochschullehrer/innen: ...sind auch nur Menschen, die möchten, dass die Erstsemester erfolgreich durch das Studium kommen. Um den Kontakt zu erleichtern, finden in einzelnen Studiengängen während der StEW Gespräche mit Hochschullehrer/innen statt. Darüber hinaus bietet jede/r Professor/in regelmäßig Sprechstunden an, die bei → Fragen zu Studium oder → Prüfungen unbedingt genutzt werden sollten.

I

Institute: Institute sind Teileinheiten der → Fachbereiche und organisieren Forschung, Lehre und Studium in einem Teilbereich des Wissenschaftsgebietes des Fachbereichs.

J

Jobs: Viele Studierende müssen neben dem Studium jobben, weil sonst das → Geld nicht reicht. In höheren Semestern bieten sich manchmal Möglichkeiten, als studentische Hilfskraft („Hiwi“) im → Fachbereich studiennah zu arbeiten. Viele der → Mentor/innen haben Erfahrung damit. Einfach mal → fragen.

Justus von Liebig: Justus von Liebig war Professor an der Gießener Universität, die später nach ihm benannt wurde, und zu seiner Zeit der bedeutendste Chemiker überhaupt. Auf ihn gehen Erfindungen zurück wie der Kunstdünger, das Chloroform oder auch der Brühwürfel.

K

Kennenlernen: Das gegenseitige Kennenlernen ist ein zentrales Ziel der StEW. Zu erkennen, dass andere dieselben Fragen und Probleme haben, gibt Sicherheit im Studienanfang. So entstehen nicht selten Freundschaften, die das ganze Studium über halten.

Kleingruppen: Nach der → Begrüßung bilden die Erstsemester eines Studienganges Kleingruppen, in denen sie während der StEW zusammenbleiben. Das ermöglicht, sich intensiv → kennenzulernen und festzustellen, dass man mit den eigenen Fragen nicht allein ist. Außerdem bietet diese Form ausreichend Raum, alle Themen intensiv zu bearbeiten, und den Erstsemestern die Möglichkeit, sich mit ihren → Fragen, Wünschen und Ideen einzubringen. Denn davon lebt die StEW.

L

Leben neben dem Studium:Gießen ist eine Studierendenstadt und bietet eine lebendige Innenstadt mit vielen Clubs und Kneipen, zahlreiche Sportvereine und eine tolle Landschaft drum herum. Und wem das nicht reicht, die/ der ist dank → Semesterticket in einer Dreiviertelstunde kostenlos in Frankfurt am Main.

Lernen an der Universität … unterscheidet sich vom Lernen an der Schule vor allem durch die → Eigenverantwortung. Deshalb ist es wichtig, von Beginn an konzentriert zu arbeiten und seine eigenen Lerntechniken zu entwickeln. Wie das funktionieren kann, wird in der StEW besprochen.

Lernplattform: Auf Lernplattformen wie Stud.IP oder Ilias werden Lerninhalte, Literaturlisten und Organisatorisches zu Lehrveranstaltungen bereitgestellt. Für den Zugang sind (teilweise) → Chipkarte und → PIN-Brief erforderlich.

M

Mensa: Das Studentenwerk betreibt die Mensen und versorgt Studierende dort preisgünstig mit einem großen Angebot an Speisen und Getränken. Bezahlt wird mit der → Chipkarte. Ein erster Mensabesuch während der StEW ist ein Muss!

Mentor/innen: Die Mentor/innen, die die → Kleingruppen während der StEW betreuen, sind Studierende im höheren Semester des jeweiligen Studienganges. Auf ihre Aufgabe wurden sie durch die → Zentrale Studienberatung intensiv vorbereitet. Viele Mentor/innen übernehmen diese Aufgabe immer wieder, weil es eine spannende Erfahrung ist und einfach Spaß macht.

N

Nervosität: Ein bisschen Aufregung zum Studienbeginn ist normal und völlig in Ordnung. Das merken die Erstsemester spätestens beim → Kennenlernen in den → Kleingruppen, wenn sie feststellen, dass es den anderen genauso geht. Aber es zeigt sich auch, dass die Nervosität schnell abnimmt, je länger die StEW dauert.

O

Orientierung: Dass sich die Erstsemester im Studium und an der Universität zurechtfinden, ist neben dem gegenseitigen → Kennenlernen das zentrale Ziel der StEW, damit sie sich in der (über-)nächsten Woche voll auf die Lehrveranstaltungen konzentrieren können.

Otto-Behaghel-Straße: Otto Behaghel war ein bedeutender Sprachwissenschaftler an der Universität Gießen. Nach ihm wurde eine Straße in Gießen benannt. Dort befinden sich mehrere → Fachbereiche, die zentrale → Mensa, die zentrale → Uni-Bibliothek, das Studentenwerk und der AStA.

P

Partys: Nicht nur die Stadt → Gießen bietet einiges zur Entspannung vom Uni-Alltag. Auch an der JLU selbst finden regelmäßig Partys statt, organisiert von einzelnen → Fachbereichen, dem AStA oder anderen Einrich-tungen.

PIN-Brief: Der PIN-Brief enthält wichtige Zugangsdaten für die Nutzung des → E-Campus. Er wird während der StEW zusammen mit der → Chipkarte nur persönlich gegen Vorlage des Personalausweises und des vorläufigen Studierendenausweises übergeben. Sorgfältig aufbewahren!

Prüfungen: Eine Folge von → Bologna sind Prüfungen in (fast) jeder Lehrveranstaltung. Alles zu Prüfungsformen, Terminen, Anmeldung etc. wird ausführlich in der StEW besprochen.

Q

Qualität: Die StEW ist ein Qualitätsprodukt, das die → Zentrale Studienberatung seit fast vierzig Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und das in dieser Form einzigartig an Hessens Hochschulen ist.

R

Rallye: In einigen Studiengängen werden während der StEW Rallyes durch die Stadt organisiert, um nicht nur den → Fachbereich und den → Campus, sondern auch → Gießen besser kennenzulernen.

S

Semesterticket: Das Semesterticket erhält jede/r Studierende automatisch mit der → Chipkarte. Während eines Semesters ermöglicht es die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn (mit Ausnahme von ICE und IC) in ganz Hessen.

Studienfachberatung: In jedem Studiengang bzw. -fach bieten ein/e oder mehrere → Hochschulleh-rer/innen regelmäßig Beratung bei → Fragen zu Fachinhalten oder zur individuellen Studiengestaltung.

Stundenplan: In den meisten Studiengängen erstellen die Studierenden ihren Stundenplan individuell. Dazu müssen sie den Studienverlaufsplan kennen, Module und Modulbeschreibungen sowie das → Vorlesungsverzeichnis. Das klingt komplizierter, als es ist. Am Ende der StEW besitzt jede/r Studienanfänger/in einen aktuellen Stundenplan und weiß, wie sie/ er ihn zukünftig selbst erstellt. Versprochen!

Termin: Die StEW findet immer vor dem Beginn der Vorlesungszeit statt. Wann genau, erfahren Sie hier.

U

Uni-Bibliothek: Jedes Studium besteht zu einem großen Teil aus der Lektüre wissenschaftlicher Texte. Das Bibliothekssystem der JLU hält knapp vier Millionen Bücher und 1500 Nutzerarbeitsplätze an verschiedenen Standorten bereit. Wie man sich dort zurechtfindet, wird in der StEW erklärt.

Uni-Sport: Als Ausgleich zur geistigen Anstrengung im Studium bietet der Allgemeine Hochschulsport der JLU gegen geringe Gebühren zahlreiche Kurse von Aerobic über Gleitschirmfliegen und Rope Skipping bis zu Yoga. www.uni-giessen.de/ahs

V

Vorlesungsverzeichnis: Das Gesamt-Vorlesungsverzeichnis der JLU enthält alle Lehrveranstaltungen eines Semesters. Es ist nur elektronisch verfügbar und als solches Teil des → E-Campus. Eine Einführung in das eVV wird während der StEW vermittelt. 

Vorkurse: Für einige Studienanfänger-Gruppen werden Vorkurse angeboten, die den Studienstart erleichtern sollen. Diese finden oft einen Monat vor Studienbeginn statt. Die Termine finden Sie hier.

W

Wohnung: Wer studieren will, muss auch wohnen. Das Wohnungsangebot in → Gießen ist zu einem guten Teil auf Studierende zugeschnitten. Trotzdem sollte man sich frühzeitig um eine Unterkunft kümmern. Hilfreiche Suchtipps finden Sie hier.

X

Y

Z

Zentrale Studienberatung: Die ZSB organisiert nicht nur die Studieneinführungswoche, sondern informiert und berät Studieninteressierte und Studierende aller Studiengänge zu Studienwahl, Zulassungsbedingungen, Bewerbung, Studieninhalten und -aufbau, bei individuellen Fragen und Schwierigkeiten im Studienverlauf sowie Studierende in bestimmten Lebenslagen. Weitere Informationen zur ZSB finden Sie hier.

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