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Ausstellung: „Von Rebellen und Ketzern, Träumern und Tollköpfen. Zensur und Meinungsfreiheit weltweit“

Vernissage am 16. Oktober 2014 in der Gießener Universitätsbibliothek: Ausstellung in der UB thematisiert das weltweite Problem von Zensur und eingeschränkter Meinungsfreiheit

Plakat Ausstellung MeinungsfreiheitIn der Gießener Universitätsbibliothek (UB) ist vom 16. Oktober bis zum 23. November die Ausstellung „Von Rebellen und Ketzern, Träumern und Tollköpfen. Zensur und Meinungsfreiheit weltweit“ zu sehen. Zur Vernissage am Donnerstag, den 16. Oktober 2014, um 18 Uhr laden der Verein „Gefangenes Wort“ und die UB alle Interessierten herzlich ein (Ausstellungsraum der UB, Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen).

In jedem Land der Welt wird heute zensiert. Schrankenlos ist die Meinungsfreiheit nirgends, unabhängig von Regierungsform oder Medium. So werden in Belarus Menschen inhaftiert, weil sie klatschen. In Mexiko sterben jedes Jahr Journalisten, weil sie Korruption und Drogenhandel anprangern. Weltweit wird das Recht auf Meinungsfreiheit immer wieder bedroht, eingeschränkt oder radikal unterdrückt. Um auf diese globale Problematik aufmerksam zu machen, zeigt die vom Verein „Gefangenes Wort“ kuratierte Ausstellung anhand historischer und aktueller Beispiele, wie sich das Recht auf freie Meinungsäußerung entwickelt hat und in welchem Verhältnis die jeweiligen Zensurpraktiken dazu stehen. Exemplarisch werden hierzu Deutschland, Ungarn, Russland, die Türkei, China, Äthiopien und Mexiko herausgegriffen und historisch als auch in Hinsicht auf die aktuelle Lage der Meinungsfreiheit thematisiert. Neben Informationstafeln und schriftlichen Dokumenten verleihen ebenfalls dreidimensionale Exponate und Kunstobjekte der Ausstellung Anschaulichkeit.

Eröffnet wird die Veranstaltung von der Gießener Oberbürgermeisterin Frau Dietlind Grabe-Bolz, dem Bibliotheksdirektor Herrn Dr. Peter Reuter und von Lars Meuser vom Verein „Gefangenes Wort“. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Ausstellung bei einem Umtrunk zu erkunden. Begleitend zur Ausstellung findet am 05. November um 19.30 Uhr im KiZ (Südanlage 3a) eine Lesung mit dem aus Äthiopien stammenden Schriftsteller Teshome Damtew statt.

Der Verein Gefangenes Wort unterstützt verfolgte und inhaftierte Autoren, macht durch Zeitungsartikel, Konzerte und Ausstellungen auf ihr Schicksal aufmerksam und lädt im Exil lebende Autoren zu Lesungen, damit ihre Stimme gehört wird.

 

Termin:

Die Ausstellung im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Gießen (Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen) ist vom 16. Oktober 2014 bis 23. November 2014 montags bis sonntags von 8.30 bis 23 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 18.00 Uhr

Begrüßung:

Dietlind Grabe-Bolz, Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen

Dr. Peter Reuter, Direktor der Universitätsbibliothek Gießen

Lars Meuser, Verein Gefangenes Wort e.V.

Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.

 

 

Weitere Informationen

www.gefangenes-wort.de

 

Kontakt

Anja Golebiowski

Universitätsbibliothek

Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen

Telefon: 0641 99-14063

E-Mail: Anja.Golebiowski@bibsys.uni-giessen.de

 

Michael Weise

Justus-Liebig-Universität Gießen

Institut für Neuere Geschichte II, Forschergruppe Gewaltgemeinschaften

Otto-Behaghel-Str. 10c, 35394 Gießen

Telefon: 0641 99-28193

E-Mail: Michael.R.Weise@geschichte.uni-giessen.de

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