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Gießenbilder von Peter Kurzeck und Christina Zück

Ausstellung Peter Kurzeck

Unter dem Titel »Zuerst eine Farbe, ein Bild, dann die Wörter dafür« werden vom 29.01.2016 bis zum 03.04.2016 an drei Orten in Gießen aufeinander bezogene und miteinander verzahnte Ausstellungen zum bildkünstlerischen Werk von Peter Kurzeck (1943-2013) gezeigt. Der Schriftsteller, der seine Jugendjahre in Staufenberg bei Gießen verbrachte und längst eine feste Größe in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ist, hat bis zu seinem 23. Lebensjahr intensiv gemalt und gezeichnet. Erst danach widmete er sich ganz der Schriftstellerei. Abgesehen von einigen wenigen Arbeiten ist sein bildnerisches Werk bisher völlig unbekannt.  

Die Ausstellung in der UB konzentriert sich auf Arbeiten mit Motiven aus Gießen. Neben einzelnen Darstellungen einer heute verschwundenen Innenstadt (etwa des anrüchigen Teufelslustgärtchens und der bekannten Amerikanerbar ›Bel Ami‹) spielen Bilder vom US-Armeegelände, Kurzecks damaligem Arbeitsplatz, eine prominente Rolle. Nicht nur diese, sondern auch andere belebte Orte wie den Kreuzplatz, das heute mit dem ›Elefantenklo‹ überbaute Selterstor oder den Bahnhofsplatz zeigt der Maler stets menschenleer. Als Schauplatz begegnet das Gießen der Zeit um 1960 – in der Ausstellung auch durch Aufnahmen aus dem Stadtarchiv präsent – ebenfalls in Kurzecks Romanen Keiner stirbt und Der Nußbaum gegenüber vom Laden, in dem du dein Brot kaufst. Materialien aus dem Entstehungsprozess beider Werke sind in der Ausstellung zu sehen.

In Auseinandersetzung mit den Bildern und dem Erzählwerk Kurzecks entstandene Arbeiten der Fotografin Christina Zück bieten in der Ausstellung eine zeitgenössische Perspektive auf das gegenwärtige Gießen. Christina Zück, geboren 1969 in Gießen, aufgewachsen in Odenhausen, heute in Berlin ansässig, fotografierte immer wieder intensiv in der Gegend um Staufenberg – in letzter Zeit auch angeregt durch Peter Kurzecks Hörbuch Ein Sommer, der bleibt und durch die Lektüre seiner Romane.

Die Ausstellungstrilogie ist eine Kooperation der Institute für Kunstgeschichte und für Germanistik der Justus-Liebig Universität, der Universitätsbibliothek und des Neuen Kunstvereins Gießen. Sie wird unterstützt von der Hessischen Kulturstiftung, der Gießener Hochschulgesellschaft und der Stadt Gießen. Das Begleitprogramm wird durch die Unterstützung des Literarischen Zentrums Gießen und der OVAG-Gruppe ermöglicht.

 

Weitere Informationen www.kurzeck-maler.de

 

Ausstellung

 

29. Januar 2016 bis 3. April 2016

»Gießenbilder von Peter Kurzeck und Christina Zück«

Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Gießen, Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der UB zu sehen: Montag bis Sonntag von 7.30 bis 23 Uhr (außer an Feiertagen).

 

 

Wir laden Sie herzlich zu den Ausstellungseröffnungen ein:

 

Freitag, 29. Januar 2016, 17 Uhr

Universitätsbibliothek

Begrüßung: Dr. Peter Reuter

Grußwort: Prof. Dr. Peter Winker, Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität Gießen

Einführung in die Ausstellung: Ludmilla Schick und Ines I. Voigt, Studentinnen

 

Freitag, 29. Januar 2016, 19 Uhr

»Peter Kurzeck – Das bildnerische Werk«

Ausstellungsraum ›Kultur im Zentrum‹ (›KiZ‹)

Begrüßung: Prof. Dr. Marcel Baumgartner

Grußworte: Dietlind Grabe-Bolz, Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen; Prof. Dr. Otfrid Ehrismann, Vorsitzender der Peter-Kurzeck-Gesellschaft e. V.

Einführung in die Ausstellung: Steven Kall, Student

 

Samstag, 30. Januar 2016, 18 Uhr

Christina Zück: »Muß doch immer weiter«

Neuer Kunstverein Gießen

Begrüßung und Einführung: Markus Lepper, M.  A

 

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