Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Ausstellung: Techniques of Remembering & Forgetting / Techniken des Erinnerns & Vergessens

In der Gießener Universitätsbibliothek (UB) ist ab dem 25. Juni 2014 die Ausstellung Techniques of Remembering & Forgetting / Techniken des Erinnerns & Vergessens zu sehen. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Research Areas Cultural Memory Studies und Visual and Material Culture Studies des International Graduate Centre for the Study of Cultures (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zur Ausstellungseröffnung am 25. Juni 2014, um 18.00 Uhr laden das GCSC und die UB herzlich ein. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier wird der Dokumentarfilm Szukając Emila – Looking for Emil der Filmemacherin Angelika Laumer gezeigt, der die Erinnerung an NS-Zwangsarbeit in Bayern problematisiert.

Das Ausstellungsprojekt befasst sich mit den spezifischen Aspekten der Erinnerung. Die Techniken und Prozesse der Konstruktion, das Verhandeln und Rückgängigmachen von Erinnerung sind allgegenwärtige Bestandteile des Alltags und bergen stets eine materielle und/oder visuelle Dimension. Die Ausstellung thematisiert daher die verschiedenen Aspekte von Gedächtnis/Erinnerung und seiner Prozessualität sowie Materialität.

Die Ausstellung versammelt elf internationale Beiträge, die sich insbesondere der Frage nach der Fixierbarkeit von Erinnerung annehmen und dabei verschiedenste – zum Teil ungewöhnliche – Gedächtnismedien in den Fokus rücken. Dabei wurden vor allem Sujets ausgewählt, die zeigen, dass Gedenken nicht nur monumental ist, sondern oszillierend, chaotisch fast, alltäglich, collagiert. Gemeinsames Motiv ist immer auch der Zusammenhang von Erinnern und Vergessen – so werden dem Betrachter ‚Denkmäler‘ vorgeführt, die zugleich Schnittstellen zwischen Dauerhaftigkeit und Auflösung, Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit, Einschreibung und Auslöschung von Erinnerung sind. Daher bietet die Ausstellung nicht nur die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Techniken und Medien der Erinnerung vertraut zu machen, sie lädt den Besucher auch ein, über die persönlichen Auswirkungen und politischen Dimensionen der (un)bewussten Umschreibung von Geschichte und Erinnerung nachzudenken.

Die Ausstellung ist ab dem 25.06.2014 bis zum 27.07.2014 während der Öffnungszeiten der UB täglich (außer an Feiertagen) von 8.30-23.00 Uhr zu sehen.

 

Termine

25. Juni 2014, 18.00 Uhr: Eröffnung und Filmvorführung

25. Juni 2014 - 27. Juli 2014: Ausstellung

 

Veranstaltungsort

Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Gießen, Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen

 

Kontakt

Anja Golebiowski, Universitätsbibliothek

Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen

Telefon: 0641 99-14063

E-Mail: Anja.Golebiowski@bibsys.uni-giessen.de

abgelegt unter: