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Karl Ernst von Baer (1792-1876), der "Humboldt des Nordens"

05.07. - 31.08.2002 - Karl Ernst von Baer (1792-1876), der "Humboldt des Nordens" - Ethnograph, Biologe, Polarforscher


Ein einzigartiger Fund in der Universitätsbibliothek Gießen wirft ein völlig neues Licht auf die Geschichte der Permafrostforschung.

5. Juli bis 31. August 2002 im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek
Zur Einführung am 4. Juli 2002 um 16.00 Uhr sprach Prof. Dr. Lorenz King, Institut für Geographie der Justus-Liebig-Universität Giessen.

Karl Ernst von Baer (1792-1876) war ein Gelehrter aus den "deutschen Ostseeprovinzen Russlands", dessen Werk auf zahlreiche Gebiete der Naturwissenschaften einwirkte, so dass man ihn den "Humboldt des Nordens" nannte. Ursprünglich Professor in Königsberg, wurde seine Hauptwirkungsstätte die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg. In mehreren Expeditionen erforschte er die in weiten Bereichen noch fast unbekannte Natur des Russischen Reiches und gelangte u.a. zu bahnbrechenden Entdeckungen und Anstößen auf dem Gebiet des praktischen Umweltschutzes. Er gilt heute als einer der größten Söhne Estlands. In der estnischen Universitätsstadt Tartu ist ihm ein Museum gewidmet. Ein bedeutender Teil seines Nachlasses befindet sich in der Universitätsbibliothek Gießen.

Karl Ernst von Baer (1843): Materialien zur Kenntniss des unvergänglichen Boden-Eises in Sibirien. Eingeleitet von Erki Tammiksaar, Tallin. - Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Giessen, 51