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RNA-abhängige humane Krankheiten im Fokus

Deutsch-chinesisches Symposium auf Schloss Rauischholzhausen beschäftigt sich mit hochaktuellem Forschungsthema – Anbahnung von bilateralen Kooperationen

Nr. 143 • 20. Juli 2016

Wenn eine fehlerhafte Genregulation zu Krankheiten führt, sind häufig regulatorische Ribonukleinsäuren (RNAs) daran beteiligt. Mit dem hochaktuellen Thema „RNA biology and human disease: from molecular mechanisms to global networks“ beschäftigt sich ein deutsch-chinesisches Symposium an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Vom 24. bis 28. Juli 2016 treffen sich rund 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und China sowie ein Gast aus den USA auf Schloss Rauischholzhausen, um ihre Forschungsprojekte und mögliche deutsch-chinesische Kooperationen und Verbundanträge zu diskutieren. Die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen von den Universitäten Gießen und Marburg sowie acht weiteren deutschen Universitäten und Forschungszentren, die chinesischen Forscherinnen und Forscher überwiegend aus Shanghai und Peking.

Prof. Dr. Albrecht Bindereif (Institut für Biochemie der JLU) und Prof. Dr. Zefeng Wang (Max-Planck-Partner Institute for Computational Biology, Shanghai, China) organisieren das Symposium. Gefördert wird es mit rund 52.000 Euro vom Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung (CDZ), einer als Joint-Venture gegründeten Einrichtung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der National Natural Science Foundation of China (NSFC) mit Sitz in Peking.

Das Symposium deckt ein innovatives Forschungsgebiet ab, das an der JLU auch im laufenden LOEWE-Schwerpunkt Medical RNomics bearbeitet wird (Sprecher: Prof. Dr. Albrecht Bindereif). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möchten herausfinden, wie sich bei Erkrankungen des Menschen die Expression von regulatorischen Ribonukleinsäuren verändert. Ziel ist es, diese Erkenntnisse für diagnostische Zwecke anzuwenden und in neue Therapiekonzepte umzusetzen. Im Fokus stehen wichtige Volkskrankheiten, insbesondere Tumor-, Infektions-und Herz-Kreislauferkrankungen.

  • Kontakt


Institut für Biochemie
Heinrich-Buff-Ring 17, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-35420

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041

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