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Universität Gießen errichtet weitere überdachte Fahrradabstellplätze

Förderung von rund 200 Stellplätzen aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums

Nr. 247 • 19. Dezember 2017

nki

Radverkehr schont die Umwelt, entlastet die Straßen und benötigt wenig Parkraum. Daher ist es der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein großes Anliegen, ihre Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Umsteigen auf das Fahrrad zu ermuntern. Damit die Fahrräder sicher abgestellt werden können, wird die JLU bis zum Jahr 2019 rund 200 überdachte Fahrradstellplätze errichten. Damit verdoppelt sich die Anzahl der überdachten Fahrradabstellplätze an der JLU. Diese Maßnahme wird mit rund 133.000 Euro aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Im Frühjahr 2018 beginnt der Bau von 108 überdachten Fahrradabstellplätzen am Institut für Anatomie und Zellbiologie im Aulweg. Im Laufe des Jahres 2019 werden 18 überdachte Fahrradabstellplätze im Campusbereich Universitätszentrum, hinter dem Gebäude Ludwigstraße 21A errichtet. Wegen Baumaßnahmen stehen die nötigen Flächen nicht früher zur Verfügung. Weitere 36 Stellplätze entstehen im Campusbereich Recht und Wirtschaft nahe der Bibliothek sowie 37 Stellplätze bei der im Bau befindlichen Pflanzenforschungsanlage im Heinrich-Buff-Ring.

Neben den überdachten Abstellanlagen aus Mitteln der NKI entstehen in den kommenden Jahren weitere überdachte und  nicht überdachte Fahrradabstellplätze. So ist beispielsweise im Campusbereich Philosophikum der Bau von 480 Fahrradabstellplätzen geplant, der im Rahmen der ersten Ausbaustufe des Masterplans bis zum Jahr 2022 erfolgen soll. Insgesamt hat die JLU aktuell rund 3.000 Fahrradabstellplätze.

Die JLU etabliert zudem ein Leihradsystem mit insgesamt 300 Leihrädern, das zunächst  in den Campusbereichen Philosophikum, Recht und Wirtschaft, Sport/Kugelberg sowie Seltersberg eingerichtet werden soll. Auch im Bereich des Bahnhofs ist eine Leihradstation geplant.  Die Universität setzt damit eine Maßnahme um, die auch im Rahmen des Prozesses „Consilium Campusentwicklung Gießen II“ (CCG II) zur Entwicklung des Hochschulstandortes Gießen eine wichtige Rolle gespielt hat. Damit sollen die verschiedenen Campusbereiche vernetzt und langfristig eine hohe Qualität im städtischen Lebensraum zu ermöglicht werden.

Die Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert und initiiert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

  • Weitere Informationen

www.klimaschutz.de (Nationale Klimaschutzinitiative)

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041