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Entwicklungsplanung 2011

Im Frühjahr 2010 wurde die Präsidialkommission "Entwicklungsplanung" initiiert, um den Entwicklungsplan der JLU unter dem Arbeitstitel "JLU 2020" zu erarbeiten. Ausgangspunkt der Überlegungen waren der vom Senat am 21. Juli 2004 verabschiedete vorangegangene Entwicklungsplan der JLU sowie die Leitidee des für die Exzellenzinitiative II als Antragsskizze neu ausgearbeiteten Zukunftskonzeptes "Translating Science".

Zum Entwicklungsplan "JLU 2020"

Auszug aus Kapitel 3 des Zukunftskonzeptes "Translating Science":

Die JLU will sich als differenzierte Volluniversität bis 2020 so weiterentwickeln, dass

  • sie in der Breite der kultur- und lebenswissenschaftlichen Profilbereiche zu einer international sichtbaren Einrichtung der interdisziplinären Spitzenforschung wird;
  • sie innovative und zukunftsweisende Themen der Translation in und zwischen den Kultur- und Lebenswissenschaften erschließt und reflektiert;
  • sie in der Begeisterung junger Menschen für Wissenschaft und Forschung sowie in der Förderung exzellenter junger Wissenschaftler zu einer beispielgebenden Institution mit internationaler Strahlkraft wird;
  • sie die Qualität der Lehrerbildung (einschließlich Fort- und Weiterbildung) auf der Grundlage hervorragender empirischer Bildungsforschung nachhaltig steigert;
  • sie die Qualität der forschungsbasierten Lehre konsequent und nachhaltig stärkt;
  • sie im internationalen Austausch zu einem der hochattraktiven Standorte für herausragende Wissenschaftler, Nachwuchsforscher und Studierende wird;
  • sie ein Kooperationsnetzwerk mit Hochschulen und außeruniversitären Partnern in der Metropolregion Frankfurt/RheinMain und in Mittelhessen etabliert, u.a. für große Verbundprojekte, für Weiterbildungsangebote und für Wissenstransfer;
  • die Ansiedlung von neuen außeruniversitären Einrichtungen in Gießen gelingt;
  • sie zu einer national und international sichtbaren Reformuniversität für erfolgreiches Change Management (z.B. Hochschulmedizin und Budgetierungsmodelle) wird.

Die JLU will sich auf diese Weise im nationalen und internationalen Wettbewerb mit ihren Stärken (z.B. in der kulturwissenschaftlichen Nachwuchsförderung) und in ihren Alleinstellungsmerkmalen (z.B. im Bereich Mensch-Ernährung-Umwelt) positionieren, wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend auf gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Fragestellungen beziehen und sich auf die veränderte Situation der Nachfrage nach wissenschaftlichen Leistungen und Studienplätzen angesichts des demographischen Wandels vorbereiten.