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Artikelaktionen

4. Vortragsveranstaltung der Medizinischen Gesellschaft Gießen e.V. im Wintersemester 2019/2020

Wann 15.01.2020
von 18:00 bis 20:00
Wo Ernst-Leitz-Hörsaal des Biochemischen Instituts, Friedrichstraße 24, 35392 Gießen
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Prof. Dr. Birgit Aßmus (Medizinische Klinik I-Kardiologie & Angiologie, UKGM, Gießen)

Telekardiologie bei Herzerkrankungen: Chancen und Herausforderungen

 

Prof. Dr. Holger Nef (Medizinische Klinik I-Kardiologie & Angiologie, UKGM, Gießen)

Interventionelle Kardiologie: Technische Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven                       

 

Die vierte und letzte Veranstaltung am 15.01.2020 steht ganz im Zeichen der Kardiologie, vor allem von neuen Diagnose- und Therapieverfahren, die zu einer verbesserten Kardioprotektion führen. Chronische Herzerkrankungen nehmen mit steigendem Lebensalter von Patienten zu und sind schon jetzt eine große sozio-ökonomische Belastung und mehr noch in der Zukunft, gerade was eine hoch-qualitative aber kostenwirksame medizinische Versorgung betrifft. Hier werden Prof. Birgit Aßmus und Prof. Holger Nef  mit ihren Vorträgen „Telekardiologie bei Herzerkrankungen: Chancen und Herausforderungen“ und „Interventionelle Kardiologie: Technische Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven“ Stellung beziehen. Zunächst werden die derzeitigen Strategien der Telekardiologie und ihre technischen Entwicklungsmöglichkeiten dargestellt, den anstehenden Herausforderungen zu begegnen. Neben den klaren Vorteilen einer besseren Vorsorge sowie erhöhter Versorgungs- und Lebensqualität der Patienten, wird der Aspekt der Kosteneinsparung bei Anwendung der Telekardiologie recht positiv beurteilt. Allerdings hängt ein erfolgreicher Einsatz der Patientenüberwachung mit den technischen Möglichkeiten der Telekardiologie sehr von der Akzeptanz der Patienten sowie dem sicheren Umgang der erhobenen sensiblen Daten und ihrer Verarbeitung und Interpretation ab.

Hinsichtlich der interventionellen Therapien bei Herz- und Gefäßerkrankungen werden neuartige Techniken auf der Grundlage von Kathederverfahren präsentiert, um betroffene Engstellen (Stenosen) in Herzkranzgefäßen aber auch in peripheren Arterien durch perkutane transluminale Angioplastie wieder zu eröffnen. Die Chancen aber auch Risiken dieser Eingriffe und neue technische Entwicklungen im Sinne einer sicheren Therapie der betroffenen Patienten werden dargestellt.