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Hochschuldidaktisches Seminar: Sekundäre Herkunftseffekte und differentielle Lern- und Entwicklungsmilieus

Wann 19.12.2017
von 12:00 bis 14:00
Wo JLU, Phil II, Raum H210
Name
Teilnehmer Wissenschaftler*innen aller Fächer, die in der Lehrerbildung Aufgaben übernehmen
Termin übernehmen vCal
iCal

Auch bei Bildungsgangentscheidungen spielt die soziale Herkunft eine Rolle. So ist (bei gleicher Leistung) die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund ein Studium beginnen, geringer als bei Akademikerkindern. Aber auch die Bildungsinstitutionen selbst können dazu beitragen, „dass junge Menschen unabhängig von und zusätzlich zu ihren unterschiedlichen persönlichen, intellektuellen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Ressourcen […] differenzielle Entwicklungschancen erhalten, die […] sowohl durch den Verteilungsprozess als auch durch die institutionellen Arbeits- und Lernbedingungen […] erzeugt werden“ (Baumert/Stanat/Watermann 2006). Ziel dieser Sitzung ist es, für solche Mechanismen der (Re-)Produktion von Bildungsungleichheit auch in akademischen Kontexten zu sensibilisieren.


Die Teilnehmer*innen sind nach der Sitzung in der Lage,


  • sich theoriebezogen und reflexiv mit dem Problem von Bildungsgleichheiten im Bildungssystem und speziell in der Lehrer*innenbilung auseinanderzusetzen. 
     

Diese Veranstaltung ist Teil des Weiterbildungsprogramms "Für die Schule lehren wir (auch). Wie man die Lehrer*innenbildung zur Weiterentwicklung der akademischen Lehre nutzen kann." In Kooperation mit dem Hochschuldidaktischen Kompetenzzentrum im ZfbK kann diese Veranstaltung mit je zwei AE pro Sitzung in das Zertifikat „Kompetenz für professionelle Hochschullehre“ eingebracht werden.

Anmeldung bitte per E-Mail an: sabine.klomfass@erziehung.uni-giessen.de

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