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Tut! Tutorien für Außerschulische Bildung - Offenes Orga-Treffen

Die Tutorien des Tut! finden im aktuellen Semester zum ersten Mal statt. Derzeit planen wir das Angebot für kommende Semester. Das gesamte Tutorienprogramm wird von einer studentischen Initiative organisiert. Die Treffen dazu sind offen für alle Interessierten.
Wann 17.11.2017
von 14:00 bis 16:00
Wo Philosophikum II, Haus B, Raum 101
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Bei dem Treffen werden wir über den Verlauf der aktuellen Tutorien sprechen und die Weiterentwicklung des Tut! diskutieren. Unter anderem ist eine Ausweitung auf den Studiengang "Bildung und Förderung in der Kindheit" (BFK) im Gespräch.

Was ist das Tut?

Die Tutorien des Tut! stellen praktische Ansätze in den Vordergrund. Die Studierenden lernen Methoden für die pädagogische Berufstätigkeit kennen. Dabei wird immer mitgedacht, wie diese Methoden im Beruf pädagogisch sinnvoll genutzt werden können. Die Tutorien werden von Studierenden geleitet, die ihr Können, Wissen und entsprechende Erfahrungen aus Hobbies, ehrenamtlicher Tätigkeit oder einem früheren Beruf thematisieren bzw. weitergeben

Warum wird das Tut angeboten?

Die Idee ist, dem oft gehörten Wunsch nach „mehr Praxis im Studium“ nachzukommen. Deshalb sollen die Tutorien auch nicht einfach Kurse in irgendeiner Technik oder Methode sein, sondern mit den Studieninhalten verbunden werden. In den Tutorien sollen Bezüge zu erziehungswissenschaftlichen Theorien und pädagogischer Berufspraxis hergestellt werden. Dazu wird das Tut! von der Professur für Pädagogik des Jugendalters sowie der Professur für Weiterbildung unterstützt.

 

Kann ich selbst ein Tutorium anbieten?

Ja: Jede und jeder mit entsprechenden Erfahrungen aus Hobby, ehrenamtlicher Tätigkeit, Beruf o. ä. kann ein Tutorium anbieten. Man muss auch keinen fertigen Kurs anbieten: Die Konzeption und Planung der Tutorien wird gemeinsam in der Tut!-Gruppe geleistet. Das Tut! kooperiert außerdem eng mit dem Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen der JLU (ZfbK).

 

Warum sollte ich ein Tutorium anbieten?

Natürlich bedeutet so ein Tutorium für die, die es leiten, auf jeden Fall eine Menge Arbeit. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige gute Gründe für eine solche Tätigkeit:

1. „Qualifikation“: Du erhältst eine „TutorInnen-Schulung“, die wie eine Fort- oder Weiterbildung deine Kenntnisse in dem betreffenden Bereich erweitert, auf didaktische Vermittlung fokussiert und somit professionalisiert. Besonders interessant ist dabei die gezielte Verbindung deiner bisherigen Erfahrungen mit den Inhalten deines Studiums.

2. „Erfahrung“: Du sammelst praktische pädagogische und didaktische Erfahrungen.

3. „Vernetzung“: Du erhältst durch Engagement in einer studentisch organisierten Veranstaltung neue Eindrücke, Impulse und Kontakte, die den Bildungsbereich „Uni“ betreffen.

4. „Zeugnis“: Du erhältst ein Zertifikat über die Tätigkeit als TutorIn.

5. „Spaß“: Der ist bei der Arbeit in der Tut!-Gruppe und am Weitergeben von Wissen & Können im Tutorium garantiert.

 

Kann ich beim Tut! mitarbeiten, auch wenn ich kein eigenes Tutorium anbieten will?

Ja. Das Tut! ist eine studentische Initiative und lebt von euren Erfahrungen und eurem Engagement. In der Tut!-Gruppe wird die Konzeption und Organisation des Angebots kontinuierlich weiter entwickelt. Für diese interessante und sinnvolle Arbeit freuen wir uns über alle, die mitmachen wollen.

 

Warum gibt es das Tut! nur für Außerschulische Bildung?

 

 

Weitere Informationen über diesen Termin…