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Editha-Klipstein-Archiv » » Verein

Verein zur Pflege des kόnstlerischen Nachlasses von Felix und Editha Klipstein

Auf der Planke 11
35321 Laubach

Auszug aus der Satzung

 

Aktuelles

20. April 2007
Jahreshauptversammlung des Vereins

6. Mai 2007, Tag der Literatur
Klipsteinturm in Laubach mit der „Literaturland-Hessen-Plakette“ ausgezeichnet.

Lesung: "Freundschaft mit Rilke". Aus einem unveröffentlichten Brieftagebuch Editha Klipsteins über ihre Münchener Besuche bei Rainer Maria Rilke
Veranstaltungsort: Laubach, Klipsteinturm (Auf der Planke 11)
Beginn: 11 Uhr

Schriftenreihe des Vereins zur Pflege des künstlerischen Nachlasses von Felix und Editha Klipstein e.V., hg. v. Rolf Haaser und Wilhelm R. Schmidt

Band 1:
Rolf Haaser, "Gast am eigenen Tisch" Felix Klipstein und Friedrich Barth als Graphiker. Fernwald: litblockín, 2005. ISBN 3-932289-76-5

Band 2:
Rolf Haaser, Editha Klipstein und Rainer Maria Rilke im Sommer 1915. Fernwald: litblockín, 2007. ISBN 3-932289-93-5 Buchinfo (als pdf)

Die Bücher der o.g. Schriftenreihe sind zu beziehen über den Verein zur Pflege des künstlerischen Nachlasses von Felix und Editha Klipstein e.V., Auf der Planke 11, 35321 Laubach, Telefon/Fax: (06405) 6283 sowie die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, Bockenheimer Landstraße 134-138, 60325 Frankfurt am Main, Telefon: (069) 79839-229, Email: w.r.schmidt@ub.uni-frankfurt.de


Editha Klipstein
Malerin und Schriftstellerin
1880 Kiel - 1953 Laubach

Kindheit und Jugend verbrachte die Tochter des Altphilologen und Bibelkritikers Friedrich Blass in der wohlsituierten Professorenwelt in Kiel und Halle/Saale. Malausbildung bei den Berliner Sezessionisten Lepsius und Corinth sowie bei dem Spätimpressionisten Castelucho in Paris. Auf Ausstellungen in Halle und in Paris reüssierte sie vor allem als Porträtmalerin. Anfang der 30er Jahre Beginn einer zweiten Karriere als literarische Essayistin, Erzählerin und Autorin von Romanen. Nach der Hochzeit mit Felix Klipstein Dauerwohnsitz im Klipsteinturm bzw. auf dem Ramsberg in Laubach.


Felix Klipstein
Maler und Radierer
1880 Gent - 1941 Laubach

Einer historisch bedeutenden hessischen Familie entstammend, wuchs der Kaufmannssohn in Gent, Antwerpen und Laubach auf. Nach einem Architekturstudium in Kassel bildete er sich in Karlsuhe bei Schmid-Reutte zum Kunstmaler aus und setzte seine Studien auf ausgedehnten Wanderjahren in Italien, Korsika und Spanien fort. In Madrid lernte er seine spätere Frau kennen, mit der er von 1909 bis zu seinem Tod in Laubach lebte und zusammenarbeitete.
Ausstellungen in Gießen, Frankfurt, Bern und Berlin zeugen von seiner Naturverbundenheit und nahen Bekanntschaft mit dem Alltagsleben der Menschen seiner oberhessischen Heimat. Dürerpreis 1931.


mehr Info

 

E-mail: Rolf.Haaser@germanistik.uni-giessen.de
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