Die Genealogie der Familie v. Buseck

Stammtafeln der Familie v. Buseck
Die Publikationslage von Stammtafeln zur Familie v. Buseck ist dürftig.
Die ältesten veröffentlichten Tafeln finden sich bei Humbracht Tf. 205 und 206, sie stammen aus dem Jahr 1707 und bei Hattstein Tf. 52 erschienen 1729 - 1740.
Der Fuldaer Fürstabt Amand v. Buseck gilt als genealogisch stark interressiert. Er hat zahlreiche unpublizierte Angaben zur Familiengenealogie hinterlassen (Staatsarchiv Marburg). Bei genauerer Betrachtung stammen seine Angaben aber aus den Werken von Humbracht und Hattstein nur zum Teil ergänzt durch die Kenntniss früher Urkundenbücher. Zur Erstellung unserer Stammbäume wurden seine Angaben nicht herangezogen, da sie mir zu ungesichert sind.

Im Gotha (Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser; A) findet man in den Bänden von 1855, 1857, 1898, 1910, 1940, 1957 (Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels, Bd. VI) und 1963 Angaben zur Ahnenreihe der v. Buseck.
Die Bände von 1855, 1910 und 1940 lagen mir nicht vor.

Unveröffentlicht blieb die Stammtafel der Familie v. Buseck die Johannes Buseck, Goslar zusammengetragen hat. Diese Tafel wurde in den 1980 er Jahren von ihm mehrfach überarbeitet und war für interessierte Personen bei ihm erhältlich.
Im Jahre 1999 wurden die Regesten zum Familienarchiv der Familie v. Buseck von dem Leiter des Staatsarchivs Darmstadt veröffentlicht. Dieses Archiv war wenige Jahre zuvor von seiner Besitzerin Adelheid v. Buseck an das Staatsarchiv abgegeben worden.
Im Anhang dieses Regestenwerkes finden sich Stammtafeln zur Familie v. Buseck und v. Trohe. Bei der Erstellung wurden die bereits veröffentlichten Stammtafeln ausser acht gelassen. Sie wurden speziell für die Familie v. Buseck nur auf der Grundlage von Urkunden erstellt. Alles was unsicher erschien wurde lieber weggelassen. So finden Sie manche Person, manche Ehe aus früheren Tafeln dort vergeblich.
Diese Tafeln von 1999 wurden damals innerhalb weniger Monate zusammengestellt. Inzwischen wurden sie teilweise beträchtlich erweitert. Ein wichtiges Kriterium für die Erstellung bleibt weiterhin die Belegbarkeit durch Urkunden und andere gesicherte Quellen. Hierzu zählen für mich nicht die Stammtafeln bei Humbracht und Hattstein. Angaben aus jüngerer Zeit, für die wir noch keine Belege gefunden haben wurden von den Tafeln von Herrn Johannes Buseck übernommen. Diese Angaben wurden aber in der Schriftart Times New Roman geschrieben um sie von den, von mir zusammengetragenen Angaben zu unterscheiden.

Naturgemäß sind die nun hier veröffentlichten Stammtafeln noch immer unvollständig. Nie werden wir alles Material, alle Belege zur Familie v. Buseck komplett zusammengetragen haben. Immer wird es auch Personen geben, deren Anschluß an den Stammbaum ungeklärt bleibt, insbesondere für die frühe Zeit.
Da die Arbeit an den Stammtafeln immer weitergehen wird, ist geplant die Tafeln in unregelmäßigen Abständen zu aktualisieren. Die einzelnen Tafeln sind daher mit ihrem Erstellungsdatum versehen, so kann bei Bedarf auch nur eine einzelne Tafel ausgetauscht werden.

Gerne nehme ich Anregungen zu den Tafeln, Hinweise zu den bereits vorhandenen oder weiteren Personen von Ihnen entgegen. Sollten Sie Detailfragen zu einzelnen Personen haben, so können Sie sich mit der Angabe der Tafel und dem Namen der Person gerne unter der e-mail Anschrift
noppes(at)buseckertal.de
an mich wenden.

Elke Noppes
Staufenberg im Sommer 2002
 

Die Stammtafeln zur Familie v. Buseck finden sie hier!

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