Curriculum Vitae
Curriculum Vitae
Eckhard Nordhofen, Jahrgang 1945, studierte Theologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und wurde 1974 mit einer philosophischen Arbeit über Das Bereichsdenken im kritischen Rationalismus promoviert.
Er lehrte Religionsphilosophie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt, erarbeitete nach dem Wechsel in den Schuldienst Lehrpläne für das Kultusministerium in Hessen und bildete ab 1990 Religionslehrer für Gymnasien aus.
Von 1978 – 1995 war er Vorsitzender des Fachverbandes Philosophie in Hessen.
1997 wählte ihn die Deutsche Bischofskonferenz zum Leiter der Zentralstelle Bildung.
Er vertrat die katholische Kirche in der deutschen UNESCO-Kommission und im Forum Bildung der Bund-Länder-Kommission.
Er organisierte den gemeinsamen Bildungskongress der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz Tempi. Bildung im Zeitalter der Beschleunigung im französischen Dom zu Berlin und weitere Bildungskongresse der DBK.
Er ist seit 2001 Leiter des Dezernates Schule und Hochschule des Bistums Limburg mit der Verantwortung für Museen, Archiv und Bibliothek und die Akademie Rabanus Maurus und seit dem 1. Januar 2006 Leiter des Dezernates Bildung und Kultur mit der Verantwortung für Schul- und Hochschulfragen sowie für die gesamte Bildungs- und Kulturarbeit des Bistums mit dem Zentrum Haus am Dom.
Seit Beginn der 70er Jahre übte er eine publizistische Tätigkeit, Rezensionen vornehmlich für die F.A.Z, später auch für Die Zeit, N.Z.Z., den Rheinischen Merkur, den SWF. Er verfasste Essays für F.A.Z., Die Zeit, den Rheinischen Merkur und die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung.
Seit dem SS 2004 lehrte er im Institut für katholische Theologie des FB 04 der Gießener Justus-Liebig-Universität Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt einer christlichen Medientheorie.
Er ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter.
Die Abschiedsvorlesung war am 5. November 2014 über das Thema "Idolatrie und Grapholatrie. Eine Medienkonkurrenz der monotheistischen Religionen und Konfessionen".