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Aktuelles

 

Aktuelles

 

Erstsemester herzlich willkommen

 

Liebe Studienanfänger*innen,

wir freuen uns, dass Sie sich für das Studium der Kunstgeschichte entschieden haben und heißen Sie als Institutsteam herzlich willkommen am Institut für Kunstgeschichte.

Egal ob Hauptfach (HF) oder Nebenfach (NF): Für Sie ist das Modul „Einführung in das Studium der Kunstgeschichte“ (Mo., 10-12 Uhr plus Tutorium) ein zentraler Baustein im Stundenplan.

Für die „Ersties“ im 1. HF findet ab 6.10. eine Mentoringwoche mit Liv Behrens statt. Für alle anderen gibt es eine Info-Veranstaltung am 7.10., ab 14 Uhr, mit Dr. Antje Bosselmann-Ruickbie.

 

Lehrplanplakat WiSe 2025/2026

Lehrplanplakat

Geschichten und Geschichte – Peter Kurzecks Spiel mit Ort und Zeit

Mittwoch 22. Okt. 2025, 19 Uhr
Netanya-Saal im Alten Schloss, Brandplatz
Freier Eintritt, ohne Anmeldung

Der erste Vortrag des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen in der neuen WinterVortragsreihe findet am Mittwoch 22. Oktober statt, wie gewohnt um 19 Uhr im NetanyaSaal, im Alten Schloss am Brandplatz. Referent Rudi Deuble berichtet von „Geschichten und Geschichte – Peter Kurzecks Spiel mit Ort und Zeit“. Der Vortragende betreute ab 1990 beim Verlag Stroemfeld/Roter Stern den Schriftsteller Peter Kurzeck und ist Herausgeber seines Nachlasses.
1991 begann Peter Kurzeck mit der Arbeit an einem dezidiert autobiografischen Roman, anfangs noch ohne zu wissen, dass dieses Erzählen in eine auf zwölf Bände umfassende Romanreihe hinauslaufen sollte: Das alte Jahrhundert. Es beginnt im für ihn besonderen Jahr 1984. Der Ort Staufenberg ist sein Bezugspunkt, hier entstand sein Dorfroman Kein Frühling (1987 erschienen). Immer wieder kehren die Erinnerungen nach Staufenberg zurück. Band fünf trägt den Titel Vorabend, dieser enthält die Fortsetzung zu Kein Frühling. In Vorabend, so Kurzeck selbst, wird „die ganze Gegend, die Zeit“ bis in die siebziger Jahre hinein erzählt.

Wie erzählt Peter Kurzeck „die Zeit“, wie erzählt er die Geschichte eines Dorfes, einer Region in einer Epoche des grundlegenden Wandels? Der Vortrag ist der Versuch einer Annäherung an den Chronisten und „radikalen Biographen“.

Der nächste Vortrag findet statt am 12. November 2025 Prof. Dr. Ulrich Seelbach und Dr. Sabine Geck, beide Gießen, referieren zu: Der Stuhl des Richters. Benno Walldorf (1928-1985): Leben, Malerei und Jazz

 

Sommerfest und Book Launch 

sommerfest

Bericht GAZ vom 23. Juli 2025 (Dagmer Klein)

Sommerfest und Book Launch der Kunstgeschichte, 18. Juli 2025

Herzliche Einladung zu Book Launch und Sommerfest. Die Autorinnen und Autoren beginnen um 16:00 Uhr mit der Vorstellung ihrer Neuerscheinungen. Im Anschluss daran (ca. 17.00 Uhr) freuen wir uns auf ein zwangloses Miteinander bei Essen, Trinken, Sommer und guter Laune. Ein Caterer wird für einen erschwinglichen Betrag Essen und Trinken ausgeben. Zur besseren Planung bitten wir Sie, sich über den QR-Code oder https://forms.gle/4odbWLTF4QYQGnax5 anzumelden. Vielen Dank!

Abschlusstagung des SFB 138 "Dynamiken der Sicherheit", 3.-5. Juli 2025

Zum Programm

Lehrplanplakat SoSe 2025

Neuerscheinung im April 2025: "Hein Heckroth – Bühnenbildner, Filmdesigner, Maler", hrsg. v. Marcus Kiefer u. Sigrid Ruby

 

Hein Heckroth (1901–1970) war als Bühnenbildner, Kostümentwerfer, Produktionsdesigner, Maler und Zeichner ein bedeutender Akteur im Kunstleben seiner Zeit. Er schuf die Ausstattung für Theaterproduktionen ersten Ranges, zum Beispiel für das von Kurt Jooss choreografierte Tanzdrama Der grüne Tisch (1932). Der legendäre Ballettfilm The Red Shoes (1948) erhielt durch Heckroths Entwürfe sein Gepräge und brachte ihm den Oscar in der Kategorie „Best Art Direction (Color)“ ein. Doch obwohl Heckroth als Szenograf über Jahrzehnte mit vielen Theater- und Filmgrößen aufs Engste zusammenarbeitete und als Maler wiederholt – auch posthum – durch Ausstellungen gewürdigt wurde, ist die Landkarte seiner ruhelosen und wechselvollen Karriere noch voller weißer Flecken. Das Buch trägt dazu bei, Heckroths Werkbiografie weiter und tieferdringend zu erkunden und ihn als einen exemplarischen Akteur der Moderne greifbar zu machen. In den einzelnen Beiträgen geht es deshalb sowohl um die Rekonstruktion biografischer Stationen Heckroths als auch um eine differenzierte Einordnung des Künstlers und seines vielgestaltigen Schaffens in die historischen Kontexte.

Mit Beiträgen von Marcus Kiefer, Sigrid Ruby, Daniel Cremer, Ian Christie, Susanne Marschall, Guido Altendorf, Henning Engelke und Katharina Weick-Joch.

Jonas-Verlag, ISBN:978-3-89445-610-8

Rezension von Dagmar Klein (Gießener Allgemeine, 15.4.2025)

Rezension von Björn Gauges (Gießener Anzeiger, 16.4.2025)

Programm zur Verleihung des Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises 2025 an Vegard Vinge und Ida Müller, Stadttheater Gießen, 27. April 2025 (Bericht der Gießener Allgemeinen, 28.4.2025)

Auszeichnung von Prof. Dr. Sigrid Ruby für ihre Arbeit zur Institutsgeschichte

Foto: JLU / Katrina Friese
Wir gratulieren Prof. Dr. Sigrid Ruby zur Auszeichnung des von ihr herausgegebenen Sammelbands „150 Jahre Kunstgeschichte an der Universität Gießen“. Die Justus-Liebig-Universität hat ihr hierfür den Preis für die beste Arbeit zur Geschichte der JLU verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Akademischen Festakts am 28. November 2024 statt. Die Gießener Allgemeine hat hierüber berichtet.

Zum Sammelband Ruby, Sigrid (Hg.): 150 Jahre Kunstgeschichte an der Universität Gießen, Stuttgart 2024.

Exklusive Jubiläums-Graphikedition zum Bestellen!

 

Anlässlich des Jubiläums hat die Künstlerin Sabine Funke die Graphikserie "orbit" entworfen, die über die Galerie am Dom in Wetzlar erhältlich ist.

Dabei handelt es sich um eine kunsthistorische Besonderheit, um die das Organisationsteam des Festaktes gebeten hatte, zumal die Malerin dem Institut und der Stadt Gießen seit vielen Jahren verbunden ist. So stellte die Künstlerin bereits 1984 im Rahmen der vom damaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Bernd Growe initiierten und betreuten Reihe „Atelier im Seminar“ in den Räumen des Instituts für Kunstgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen aus. Von Studierenden konzipiert, ermöglichte diese Ausstellungsreihe es ihnen, erste Erfahrungen im Kontakt mit Künstler*innen und der Präsentation von Objekten zu sammeln. Ein Jahr später steuerte Sabine Funke dem Gießener Kunstweg das Werk „Winkel 85“ bei, das als Leihgabe zwei Jahre vor Ort blieb. 1996 wurden ihre Bilder im Alten Schloss gezeigt, eines davon ging in den Bestand des Oberhessischen Museums über. Es folgten Ausstellungen im Uniklinikum Gießen, genauer im Kapellengang und im großen Eingangsfoyer.

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