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Der Krieg in Osteuropa und unsere Krise(n) – Was bedeutet das aus Sicht der Geisteswissenschaften?

Die Auftaktveranstaltung der Diskussionsseihe zum Thema „Der Krieg in Osteuropa und unsere Krise(n) – Was bedeutet das aus Sicht der Geisteswissenschaften?“ findet am Mittwoch, 8. November 2023 (Beginn: 19.00 Uhr), im Gießener Zentrum für interkulturelle Bildung und Begegnung (ZiBB) statt. Die interessierte Öffentlichkeit aus Stadt und Region ist herzlich eingeladen.
Ein generationenübergreifendes Quartett von Osteuropa-Expertinnen und -Experten wird in durchaus kontroversen Positionen, die sich auch aus unterschiedlichen Erfahrungen ihrer jeweiligen Generation ergeben, unter anderem folgende Fragen intensiv besprechen: Was bedeutet der Krieg in Osteuropa für unsere Gesellschaften, für Europa und die EU? Welche Konsequenzen sollen wir mittel- und langfristig daraus ziehen? Wie können wir mit einem möglicherweise langjährigen Krieg und einer dauerhaften Krise umgehen?
Es diskutieren:
Laura Loew, Masterstudentin der JLU, aktiv in der Jungen Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde
Kajetan Stobiecki, wiss. Mitarbeiter am Herder-Institut mit Schwerpunkt Tschechien
Dr. habil. Anna Veronika Wendland, Herder-Institut Marburg mit Spezialgebiet Ukraineforschung
Moderation: Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg, Professur für Osteuropäische Geschichte an der JLU
Vorberichterstattung im Gießener Anzeiger
Berichterstattung über die Veranstaltung im Gießener Anzeiger