Inhaltspezifische Aktionen

2024

Inhaltspezifische Aktionen

Heat up

Wann

14.07.2024 von 20:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Stadttheater Gießen, Kleines Haus

Teilnehmer

Regie & Choreografie Marie-Lena Kaiser Bühne & Kostüme Lukas Noll Musik & Komposition Maria Trautmann, Maika Küster Dramaturgie Caroline Rohmer, Laura Salerno Choreografische Assistenz & Rehearsal Director Niv Melamed Live-Übersetzung Julia Rilling, von und mit Gustavo de Oliveira Leite, Pin-Chen Hsu, Maja Mirek, Magdalena Stoyanova, Omar Torrico Real Springer*innen Emma Jane Howley, Borys Jaźnicki, Rose Marie Lindstrøm

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iCal

Aufwärmen ist tägliche Routine als Tänzer*in. Die dabei freigesetzte Hitze spiegelt einen dynamischen Energieaustausch auf physikalischer Ebene wider: die Übertragung von Bewegung, das Versetzen von Stillstand in Schwingung. „Heat up“ nimmt dies zum Ausgangspunkt, um über menschliches Miteinander nachzudenken, das Unterschiede als Rhythmen feiert. Wie ändert sich die Wahrnehmung erhitzender Körper, und wie werden dadurch unsere Beziehungen zu anderen beeinflusst? Dabei nimmt die Performance das Publikum via Kopfhörer mit in die persönlichen Innenansichten der Tänzer*innen. Das Stück ist bildet das Abschluss-Stück von Marie-Lena Kaiser im Rahmen ihres Masters "Choreographie und Performance" an der Justus Liebig Universität Gießen. Eine Koproduktion mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und der Hessischen Theaterakademie 
  • Tanz
  • Abschlussstück
  • Premiere

Weitere Vorstellung: 19.07.24-20:00


Inhaltspezifische Aktionen

Heat up

Wann

19.07.2024 von 20:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Stadttheater Gießen, Kleines Haus

Teilnehmer

Regie & Choreografie Marie-Lena Kaiser Bühne & Kostüme Lukas Noll Musik & Komposition Maria Trautmann, Maika Küster Dramaturgie Caroline Rohmer, Laura Salerno Choreografische Assistenz & Rehearsal Director Niv Melamed Live-Übersetzung Julia Rilling, von und mit Gustavo de Oliveira Leite, Pin-Chen Hsu, Maja Mirek, Magdalena Stoyanova, Omar Torrico Real Springer*innen Emma Jane Howley, Borys Jaźnicki, Rose Marie Lindstrøm

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iCal

Aufwärmen ist tägliche Routine als Tänzer*in. Die dabei freigesetzte Hitze spiegelt einen dynamischen Energieaustausch auf physikalischer Ebene wider: die Übertragung von Bewegung, das Versetzen von Stillstand in Schwingung. „Heat up“ nimmt dies zum Ausgangspunkt, um über menschliches Miteinander nachzudenken, das Unterschiede als Rhythmen feiert. Wie ändert sich die Wahrnehmung erhitzender Körper, und wie werden dadurch unsere Beziehungen zu anderen beeinflusst? Dabei nimmt die Performance das Publikum via Kopfhörer mit in die persönlichen Innenansichten der Tänzer*innen. Das Stück ist bildet das Abschluss-Stück von Marie-Lena Kaiser im Rahmen ihres Masters "Choreographie und Performance" an der Justus Liebig Universität Gießen. Eine Koproduktion mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und der Hessischen Theaterakademie 
  • Tanz
  • Abschlussstück
  • Premiere

 


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Demonstration mit Geld

Wann

26.06.2024 von 18:00 bis 20:30 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

SFB Intervenierende Künste, Institut für Theaterwissenschaft, Hörsaal, Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin

Teilnehmer

Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)

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iCal

Das Performancekollektiv Deepfake Situations präsentiert ihre Arbeit "Demonstration mit Geld", eine simulierte Demonstration, die es (noch) nicht gibt. Durch das Demonstrieren mit Geld wird ein gestörtes Verhältnis zu Geld entwickelt und eine Demonstration entworfen, die die öffentliche Ordnung radikal in Frage stellt.

In der Performance wird die im Geld akkumulierte Kraft zweckentfremdet, um sich einen von der Realität unterscheidenden Raum und eine andere Zeit vorzustellen. Die Kraft der Abstraktion, die Geld zugrunde liegt, wird für die Simulation einer neuen Situation genutzt. Die im Geld gespeicherten Interaktionen, Bewegungen und Wünsche werden (wieder-)angeeignet und gemeinsam wird auf ein anderes kollektives Interesse spekuliert. Die Kaufkraft des Geldes wird zur Kraft einer Versammlung, ein Medium der Trennung zu einem Medium des Zusammenkommens.

In einer kollektiven Hörsituation werden Geldscheine zum Material für eine Erfahrung, die den alltäglichen Gebrauch von Geld auf den Kopf stellt. Die beiden Performer*innen Felix Falczyk und Johanna Herschel organisieren mit einem Megafon ausgestattet die simulierte Versammlung. In unterschiedlichen Tracks leitet der Text die Konstruktion der Situation an und verräumlicht dabei Prozesse der Reflexion, Erinnerung und Imagination. Die Teilnehmer*innen positionieren sich immer wieder neu, üben eine Geste ein und proben gemeinsam die Situation einer Demonstration mit Geld.

Die Veranstaltung wird organisiert von Naomi Boyce und Judith Pieper vom Teilprojekt A01 am SFB 1512 “Intervenierende Künste”. Sie ist Teil des Laborformats Interventionsraum Künste und Wissenschaften.

  • Performance

 


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Undying in Yidderland

Wann

05.07.2024 von 18:00 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

STADTTHEATER GIESSEN – KLEINES HAUS/FOYER

Teilnehmer

Eli Berman, Raha Dehghani Vinicheh, Jerry „Aer“ Lieblich, Anna Lublina, lim mui, Laura Stellacci, Gry Tingskog

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We are the inhabitants of Yidderland, actors in communication with the ancestors of the present-past-future. We channel a model of Jewishness - one that understands Judaism as a diaspora tradition of constantly changing practices that emerge from intracultural relationships. Our performance is based in its structure on a Jewish funeral procession: a moving and sounding body that stops seven times for contemplation. But instead of reciting the prayer according to tradition, every pause is a ritual act spoken in Yidderish; a language that arises from the decomposition and embodiment of Yiddish without having learned the language. Do we hold a funeral for Yiddish? We don't believe. We express the echo of the diaspora. UNDYING IN YIDDERLAND uses the invisible legacy of gestures, emotions and instincts to move towards a newly designed future. We are the inhabitants of Yidderland, actors in communication with ancestors in the present-past-future. We channel a model of Jewishness – one that understands Judaism as a diasporic tradition of ever-changing practices that emerge out of intra-cultural relationships. Our performance borrows its structure from a Jewish funeral procession: a moving and sounding body that pauses 7 times for contemplation. But instead of reciting the prayer per tradition, each pause is a ritual act spoken in Yidderish; a language built through the dissection and embodiment of Yiddish without learning the language. Are we holding a funeral for Yiddish? We don’t think so. We are voicing the echo of diaspora. UNDYING IN YIDDERLAND uses the invisible inheritances of gesture, emotion, and instinct to move towards a reimagined future.

Performance in MADE Festival

  • Performance
  • Festival

Weitere Vorstellung am 6. Juli - 16:00.


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Undying in Yidderland

Wann

06.07.2024 von 16:00 bis 17:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

STADTTHEATER GIESSEN – KLEINES HAUS/FOYER

Teilnehmer

Eli Berman, Raha Dehghani Vinicheh, Jerry „Aer“ Lieblich, Anna Lublina, lim mui, Laura Stellacci, Gry Tingskog

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iCal

We are the inhabitants of Yidderland, actors in communication with the ancestors of the present-past-future. We channel a model of Jewishness - one that understands Judaism as a diaspora tradition of constantly changing practices that emerge from intracultural relationships. Our performance is based in its structure on a Jewish funeral procession: a moving and sounding body that stops seven times for contemplation. But instead of reciting the prayer according to tradition, every pause is a ritual act spoken in Yidderish; a language that arises from the decomposition and embodiment of Yiddish without having learned the language. Do we hold a funeral for Yiddish? We don't believe. We express the echo of the diaspora. UNDYING IN YIDDERLAND uses the invisible legacy of gestures, emotions and instincts to move towards a newly designed future. We are the inhabitants of Yidderland, actors in communication with ancestors in the present-past-future. We channel a model of Jewishness – one that understands Judaism as a diasporic tradition of ever-changing practices that emerge out of intra-cultural relationships. Our performance borrows its structure from a Jewish funeral procession: a moving and sounding body that pauses 7 times for contemplation. But instead of reciting the prayer per tradition, each pause is a ritual act spoken in Yidderish; a language built through the dissection and embodiment of Yiddish without learning the language. Are we holding a funeral for Yiddish? We don’t think so. We are voicing the echo of diaspora. UNDYING IN YIDDERLAND uses the invisible inheritances of gesture, emotion, and instinct to move towards a reimagined future.

Performance in MADE Festival

  • Performance
  • Festival

 


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SPHEARES

Wann

06.07.2024 von 17:30 bis 17:45 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

art.ist Wiesbaden (An der Walkmühle 14, Zufahrt Süd, 65195 Wiesbaden)

Teilnehmer

Konzept, Regie, Film, Musik: Johannes Schropp Tanz: Raquel Nevado Ramos Trompete: Ines Hartmuth Assistenz Konzeption, Dramaturgie: Leander Ruprecht Dramaturgische Beratung: Ching-Wen Peng

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iCal

SPHEARES untersucht die Ontologie des Hören als Sensor alternativer Realitäten, als Katalysator physischer Handlungen. Hören als Werkzeug zur Wahrnehmung des Unsichtbaren jenseits bloß Akustischem, Hören als Forschungsrahmen sowie politischer und philosophischer Vorschlag. In einer Welt, die von der Gewalt des unmittelbaren Bildes beherrscht wird, dem Gewicht von Wortäußerungen und Meinungen oder von dem, was semantisch oder physisch fassbar ist und somit das manifestiert, was wir als Realität wahrnehmen, kann Hören als eine transformative Praxis angesehen werden, die die Grenzen des Vertrauten und Bekannten verschiebt. Im Gegensatz zum zielgerichteten, relationalen Zu-hören ist Hören dabei (in enger Anlehnung an Nancy) ein ganzheitlicher Bewusstseinszustand, ein Sensor des Ephemeren. Zwischen Assoziationen an Yutori (jap. Konzept) und Prinzipien aus Qi Gong steht letztlich die Frage nach der Fähigkeit zur Re-Sensibilisierung in einer vom Lärm betäubten Welt. SPHEARES ist ein installativer, audiovisueller HörRaum, der das Publikum einlädt, diesen Zustand zu erleben.

Eine Kooperation von Johannes Schropp mit art.ist Wiesbaden, dem MA Choreographie & Performance im Rahmen der Hessischen Theaterakademie (HTA). Unterstützt von Dance Nexus. Mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie Probe- und Residenzräume durch die Tanzplattform Rhein-Main.

  • Premiere
  • Tanz
  • Installation
  • Film
  • Abschlussstück

Vorstellungen: 06.07.2024, 17:30 | 07.07.2024, 15:00 | 11.07.2024, 18:00 


 


Inhaltspezifische Aktionen

SPHEARES

Wann

07.07.2024 von 15:00 bis 15:45 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

art.ist Wiesbaden (An der Walkmühle 14, Zufahrt Süd, 65195 Wiesbaden)

Teilnehmer

Konzept, Regie, Film, Musik: Johannes Schropp Tanz: Raquel Nevado Ramos Trompete: Ines Hartmuth Assistenz Konzeption, Dramaturgie: Leander Ruprecht Dramaturgische Beratung: Ching-Wen Peng

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iCal

SPHEARES untersucht die Ontologie des Hören als Sensor alternativer Realitäten, als Katalysator physischer Handlungen. Hören als Werkzeug zur Wahrnehmung des Unsichtbaren jenseits bloß Akustischem, Hören als Forschungsrahmen sowie politischer und philosophischer Vorschlag. In einer Welt, die von der Gewalt des unmittelbaren Bildes beherrscht wird, dem Gewicht von Wortäußerungen und Meinungen oder von dem, was semantisch oder physisch fassbar ist und somit das manifestiert, was wir als Realität wahrnehmen, kann Hören als eine transformative Praxis angesehen werden, die die Grenzen des Vertrauten und Bekannten verschiebt. Im Gegensatz zum zielgerichteten, relationalen Zu-hören ist Hören dabei (in enger Anlehnung an Nancy) ein ganzheitlicher Bewusstseinszustand, ein Sensor des Ephemeren. Zwischen Assoziationen an Yutori (jap. Konzept) und Prinzipien aus Qi Gong steht letztlich die Frage nach der Fähigkeit zur Re-Sensibilisierung in einer vom Lärm betäubten Welt. SPHEARES ist ein installativer, audiovisueller HörRaum, der das Publikum einlädt, diesen Zustand zu erleben.

Eine Kooperation von Johannes Schropp mit art.ist Wiesbaden, dem MA Choreographie & Performance im Rahmen der Hessischen Theaterakademie (HTA). Unterstützt von Dance Nexus. Mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie Probe- und Residenzräume durch die Tanzplattform Rhein-Main.

  • Premiere
  • Tanz
  • Installation
  • Film
  • Abschlussstück

Vorstellungen: 06.07.2024, 17:30 | 07.07.2024, 15:00 | 11.07.2024, 18:00 


 


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SECOND SEASON

Wann

04.07.2024 von 18:00 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Kleines Haus, Stadttheater Gießen

Teilnehmer

Mit / With: Ragni Halle, Gregers Hansen, Jakob Schnack Krog und Simon David Zeller. Choreografie / Choreography: René Alejandro Huari Mateus Assistenz: Jonah Helfert

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1925 feiert DER FRÖHLICHE WEINBERG Premiere – im selben Jahr, in dem Adolf Hitlers Hassschrift MEIN KAMPF erscheint. Theaterautor Carl Zuckmayer besingt in diesem Lustspiel die deutsche Gemütlichkeit, erwähnt die faschistische Gefahr jedoch kaum. „Damals glaubten wir noch, sie aus vollem Halse mit der souveränen Gewalt des Humors weglachen zu können – bis es eines Tags nichts mehr zu lachen gab“, stellte er 1961 fest. Im geschichtlichen Zusammenhang bleibt das Stück ein Unterhaltungsschlager, der bis heute in deutschen Theatern mit viel Gesang und Folklore inszeniert wird. 100 Jahre später nimmt die Performancegruppe Boys* in Sync unter der Regie von Simon David Zeller Zuckmayers Weinberg-Idylle zum Anlass, um über das Theater und die Lust am Lachen nachzudenken. Wieder sind in Europa rechte Regierungen an der Macht, wieder melden in Deutschland rechte Politiker*innen ihren gesellschaftlichen Führungsanspruch an. Doch anstatt das Lustspiel einfach nachzustellen, präsentieren Boys* in Sync einen offenen Erzählscore: Ohne das Stück live gesehen zu haben, imaginieren die vier Künstler*innen aus Polen, Dänemark, Norwegen und Deutschland ihr ganz eigenes "Lustspiel".
 
Mit Unterstützung von Kulturradet Norway, Hessische Theaterakademie, Nationaltheater Mannheim, Theater neben dem Turm Marburg, FFUK Norway & Kulturamt Giessen. Gastspiel im Rahmen von Hessische Theatertage 2024. 
  • Performance

Inhaltspezifische Aktionen

SPHEARES

Wann

11.07.2024 von 18:00 bis 18:45 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

art.ist Wiesbaden (An der Walkmühle 14, Zufahrt Süd, 65195 Wiesbaden)

Teilnehmer

Konzept, Regie, Film, Musik: Johannes Schropp Tanz: Raquel Nevado Ramos Trompete: Ines Hartmuth Assistenz Konzeption, Dramaturgie: Leander Ruprecht Dramaturgische Beratung: Ching-Wen Peng

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SPHEARES untersucht die Ontologie des Hören als Sensor alternativer Realitäten, als Katalysator physischer Handlungen. Hören als Werkzeug zur Wahrnehmung des Unsichtbaren jenseits bloß Akustischem, Hören als Forschungsrahmen sowie politischer und philosophischer Vorschlag. In einer Welt, die von der Gewalt des unmittelbaren Bildes beherrscht wird, dem Gewicht von Wortäußerungen und Meinungen oder von dem, was semantisch oder physisch fassbar ist und somit das manifestiert, was wir als Realität wahrnehmen, kann Hören als eine transformative Praxis angesehen werden, die die Grenzen des Vertrauten und Bekannten verschiebt. Im Gegensatz zum zielgerichteten, relationalen Zu-hören ist Hören dabei (in enger Anlehnung an Nancy) ein ganzheitlicher Bewusstseinszustand, ein Sensor des Ephemeren. Zwischen Assoziationen an Yutori (jap. Konzept) und Prinzipien aus Qi Gong steht letztlich die Frage nach der Fähigkeit zur Re-Sensibilisierung in einer vom Lärm betäubten Welt. SPHEARES ist ein installativer, audiovisueller HörRaum, der das Publikum einlädt, diesen Zustand zu erleben.

Eine Kooperation von Johannes Schropp mit art.ist Wiesbaden, dem MA Choreographie & Performance im Rahmen der Hessischen Theaterakademie (HTA). Unterstützt von Dance Nexus. Mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie Probe- und Residenzräume durch die Tanzplattform Rhein-Main.

  • Premiere
  • Tanz
  • Installation
  • Film
  • Abschlussstück

Vorstellungen: 06.07.2024, 17:30 | 07.07.2024, 15:00 | 11.07.2024, 18:00 


 


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Geh zur Ruh'. Eine Performance in Anwendungen

Wann

12.07.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC200)

Alle Termine

12.07.2024 von 20:00 bis 21:30
13.07.2024 von 20:00 bis 21:30

Wo

Rottstr5 Kunsthallen Bochum

Teilnehmer

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne, Kostüm & Inside Eye: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound Art & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign, Technik, Bühnenbau & Videodreh im Kurort: Simon Lenzen Produktion: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum Fotos: Talisa Frenschkowski Videodokumentation & Trailer: Julian Paul

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Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuß- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenlandschaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? »Geh zur Ruh’« ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

  • Performance

 


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Wheel of Riem

Wann

19.07.2024 von 14:00 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Willy-Brandt-Platz, München

Teilnehmer

Hemmesmann & Lovers Konzept & Regie: Maj Lilith Hemmesmann Konzept & Musik: Anton Fuchs Dramaturgie und Produktion: Julian Kämper Bühne: Rosanna Rotach Kostüm: Veronika Angloher Performance: Bella Enderlein, Tabea Below, Pia Louise Jahn, Chris Hermann, Antonia Dering, Clarissa Schneider, Moritz Eckert, Audiodeskription: Manuela Schemm und Tim Huber

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Dreht’ am Rad – verdreht’ den Platz! Das „Wheel of Riem“ ist ein riesengroßes Glücksrad, bei dem Ihr eine Wahrnehmungsveränderung gewinnen könnt! Die kleinen Geschehnisse unterbrechen den Alltag und lassen Euch kurz in eine Zwischenwelt eintauchen: mit Kunstwerken in verschiedenen Formen, wie Objekttheater, Zirkus oder auch Musik.
  • Premiere
  • Performance
  • Installation
  • Abschluss

 

Weitere Vorstellung: Sa, 20. Juli | 11 – 16 Uhr

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Wheel of Riem

Wann

20.07.2024 von 11:00 bis 16:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Willy-Brandt-Platz, München

Teilnehmer

Hemmesmann & Lovers Konzept & Regie: Maj Lilith Hemmesmann Konzept & Musik: Anton Fuchs Dramaturgie und Produktion: Julian Kämper Bühne: Rosanna Rotach Kostüm: Veronika Angloher Performance: Bella Enderlein, Tabea Below, Pia Louise Jahn, Chris Hermann, Antonia Dering, Clarissa Schneider, Moritz Eckert, Audiodeskription: Manuela Schemm und Tim Huber

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Dreht’ am Rad – verdreht’ den Platz! Das „Wheel of Riem“ ist ein riesengroßes Glücksrad, bei dem Ihr eine Wahrnehmungsveränderung gewinnen könnt! Die kleinen Geschehnisse unterbrechen den Alltag und lassen Euch kurz in eine Zwischenwelt eintauchen: mit Kunstwerken in verschiedenen Formen, wie Objekttheater, Zirkus oder auch Musik.
  • Premiere
  • Performance
  • Installation
  • Abschluss

 

Weitere Vorstellung: Sa, 20. Juli | 11 – 16 Uhr

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Rough Proposals 2024

Wann

03.07.2024 17:00 bis 06.07.2024 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

Antja Cordes, Vicente Antunes Ramos, Carlos Franke, Balint Barabas Szigeti, Katerina Kalantranaki, Isidora Gazmuri Donoso, Anna Lea Ourø, Rom Sheratzky, Malin Harff, Pao-Chang Tsai, Nele Tiidelepp

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Rough Proposals is an experimental platform for the presentation of artistic works by students of the international Master's ​programme in Choreography and Performance at the Institute of Applied Theatre Studies in Giessen. In numerous ​choreographies, performances, installations, works in progress etc., eleven students give the audience an insight into their artistic ​work, explorations, and research processes.

Rough Proposals 2024 has been developed within the course, and with the guidance of Dr. Martina Ruhsam and with the support ​of Prof. Dr. Bojana Kunst.

This year’s edition will be presented in the framework of Hessische Theatertage 2024.

With the financial support of the Hessian Theatre Academy.

  • Festival

 

Inhaltspezifische Aktionen

between the tip of the thumb and the side of the index finger

Wann

12.07.2024 von 11:00 bis 14:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

Weitere Aufführungen:

12.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours

13.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

13.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours 

Inhaltspezifische Aktionen

between the tip of the thumb and the side of the index finger

Wann

12.07.2024 von 17:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

Weitere Aufführungen:

13.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

13.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours 

Inhaltspezifische Aktionen

between the tip of the thumb and the side of the index finger

Wann

13.07.2024 von 11:00 bis 14:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

Weitere Aufführungen:

13.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours 

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Wann

13.07.2024 von 17:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

Weitere Aufführungen:

14.07.2024, Marburg, 11h, 3 hours

14.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours 

Inhaltspezifische Aktionen

between the tip of the thumb and the side of the index finger

Wann

14.07.2024 von 11:00 bis 14:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

Weitere Aufführungen:

14.07.2024, Marburg, 17h, 3 hours 

Inhaltspezifische Aktionen

between the tip of the thumb and the side of the index finger

Wann

14.07.2024 von 17:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Teilnehmer

A proposition by Laura Salerno in collaboration with Clarissa Sacchelli and Jackeline Stefanski Bernardes with the artistic support of Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser. This work is dedicated to theater technicians and caretakers.

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A lamp bulb can contain 47% silicon and 53% oxygen and the housing of a stage lighting equipment is 90% aluminum with traces of iron, the same iron present in the human body. To name what one holds is to touch the history of things. The time of things. To touch the fact that things take time. This is an invitation to a small audience to spend a fragment of their day at the theater space together with three performers, letting time, labor and leisure unfold. 

Performance: Clarissa Sacchelli, Jackeline Stefanski Bernardes and Laura Salerno Clothing: Clarissa Sacchelli Self-residencies in contamination: Ametonyo Silva with “Assombrações”, Carlos Franke with “Dates of Expiry”, Clarissa Sacchelli with “canto ao fim”, Jackeline Stefanski Bernardes with “The Hostess”, Marie-Lena Kaiser with “Heat Up”. Artistic collaboration: Bruno Levorin, Carlos Franke, Julia Rocha and Marie-Lena Kaiser Outside eyes: Lu Chieregathi, Tetta Video documentation: Johannes Schropp Hosts / TNT team: Anna, Kristin, Siggi, Rolf Co-Production: Laura Salerno - ganhapão, Hessiche Theater Academy and Theater neben dem Tum With the support of: ID_Tanzhaus Frankfurt 2024 Residency and Espaço 28 Acknowledgments / Thanks to: Ana Vujanovic, Arkadi Zaides, Antonia Baehr, Bojana Cvejic, Bojana Kunst, Carolina Mendonça, Cláudio Malatesta, Federico Rossi, Felipe Boquimpani, Joana Tischkau, João Fiadeiro, Jordan Gigout, Johannes Schropp, Jorge Alencar & Neto Machado, Kleber Salerno, Lucas Brandão, Leticia Izidoro Salerno, Leticia Sckrycky, Livia Izidoro Salerno, Maria Clara Silva Izidoro Salerno, Maria Luiza Malatesta, Matthias Mohr, Melanie Mohren, Mette Edvardsen, Miguel Caldas, Murilo Thaveira, Pedro Iatauro Salerno, Rolf Michenfelder, Swoosh Lieu, Valeria Graziano, Vicente Antunes Ramos, Wagner Antonio, Xavier LeRoy Part of the ticket’s money will be donated to Brazilian institutions working on the floods in the south of Brazil. 

  • Premiere
  • Abschlussstück
  • Performance
  • Tanz

 

Inhaltspezifische Aktionen

Bodies in Fugue

Wann

31.08.2024 von 19:30 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Bellevue-Saal - Wilhelmstraße 32, 65183 Wiesbaden

Teilnehmer

Santiago Mariño: Concept, Direction, perofmance Juan Camilo Rojas: Choreography, performance

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Das Werk behandelt das Drama der Migranten, die die Amerikas zu Fuß überqueren, um die Vereinigten Staaten zu erreichen. Besonders im Mittelpunkt steht die Migrationsroute durch den Darien-Dschungel, zwischen Panama und Kolumbien. Mit dieser Aufführung wollen Santiago Mariño und Juan Camilo Rojas der Diaspora auf dieser gefährlichen Pilgerreise Tribut zollen, indem sie aufzeigen, wie dieses lebensbedrohliche Ereignis eine Folge der gewaltsamen kolonialen Realitäten ist, die in Lateinamerika etabliert wurden. Tanz, Performance und Theater werden die politischen und emotionalen Komplexitäten der Odyssee, den Darien-Dschungel zu Fuß zu überqueren—eine der topographisch herausforderndsten Gegenden auf dem Planeten—aufdecken, während die lateinamerikanischen Kosmologien des Fortschritts, die Relativierung der Menschenrechte und die asymmetrischen Machtverhältnisse zwischen dem globalen Norden und Süden thematisiert werden. 

Das Stück wird im Rahmen des DanceNexus Festivals in Wiesbaden gezeigt.

Das DanceNexus Festival wird von der Gemeinschaft der Freiberufliche Tanzkünstler_innen Wiesbaden & Mainz organisiert, zu der auch der MA Choreografie und Performance Student Johannes Schropp gehört. Dies wird die erste Ausgabe des Festivals sein. 

  • Premiere