2024
Amargi
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/amargi
- Amargi
- 2024-11-28T19:00:00+01:00
- 2024-11-28T21:00:00+01:00
28.11.2024 von 19:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC100)
28.11.2024 von 19:00 bis 21:00
29.11.2024 von 19:00 bis 21:00
Frankfurt LAB
Künstlerische Leitung: Ceren Yildirim, Performerinnen: Direm Dölek, Dilara Yildirim, Melisa Tepeli, Bühnenbild: Nhu Y Linda Nguyen, Bewegungs-Beratung: Raha Dehghani Vinicheh, Licht und Ton: Dana Maxim, Fotografie: Ilhem Ben Jaballah
Amargi – Mit Jinolojî zu einem freien Theater? ist ein collective research Projekt, das durch teils öffentliche, teils geschlossene Prozesse von Vorträgen und Workshops zu einer Performance führt. Thematisch werden wir uns mit der Jineolojî beschäftigen und Gäste vom Jineoloji Zentrum Europa einladen. Jineolojî, ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die aus der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung entstanden ist. Die Bezeichnung setzt sich aus „jin“ für Frau (selbe Wurzel wie „jiyan“ für Leben) und „lojî“, was Wissen/ Erkenntnis bedeutet, zusammen. Ihr Ziel ist es, die Wahrheit über Frauen und die Gesellschaft zu erforschen und damit die Demokratisierung der Gesellschaft zu fördern.
Nach drei Monaten kollektiver Forschung mit und über Jineolojî, die Wissenschaft der Frau und des Lebens, auf dem diesjährigen Implantieren Festival, endet das Projekt „Amargi“ nun also mit einer Performance, die sich der Archäologie der Frau widmet.
Wir - eine Gemeinschaft an Frauen, Forscherinnen, Aktivistinnen - graben, auf der Suche nach Frauenbefreiung, durch 9 Schichten in 9 Tausend Jahren und zeigen Fragmente unserer Funde.
"Amargî" lädt dazu ein, die verborgenen Muster in der Geschichte der Frauen zu entdecken und neu zu interpretieren. Ausgehend von den kollektiven Forschungen und Erinnerungen der Performerinnen prallen Mythen und Realität aufeinander. Es ist eine Reise zu den Wurzeln unserer Geschichte und Gemeinschaft, als Frauen, die gleichzeitig die Gegenwart reflektiert und mögliche Zukunftsperspektiven eröffnet.
- Premiere
- Abschlussstück
- Performance
- Festival
Montag, Dienstag, Waschtag- 'normal is just a cycle on the washing machine'
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/montagdienstagwaschtag
- Montag, Dienstag, Waschtag- 'normal is just a cycle on the washing machine'
- 2024-09-27T20:00:00+02:00
- 2024-09-27T21:30:00+02:00
27.09.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC200)
27.09.2024 von 20:00 bis 21:30
28.09.2024 von 20:00 bis 21:30
Theater neben dem Turm, Marburg
Tanja Höhne, Anna Renner, Xdzunúm Danae Trejo-Boles, Idith Meshulam Korman
DE: Was machen wir wenn die Waschmaschine läuft? Kaffee trinken? Ein Buch lesen? Musik hören oder machen? Arbeiten? Carearbeit? Lohnarbeit? Die elektrische Waschmaschine ist die Erfindung der industriellen Revolution, die die meiste Arbeitszeit freisetze, weibliche Arbeitszeit wohlgemerkt. „Montag, Dienstag, Waschtag - normal is just a cycle on the washing machine“ will Dimensionen weiblicher Arbeitskraft reflektieren und sich im Herstorytelling üben – auf der Bühne: Waschmaschinen und Zubehör, 4 Performerinnen und ein Klavier. Zu Musik von Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts, sowie Klängen von Waschmaschinen und Waschutensilien, verhandelt die Performance kulturelle Bedeutungen des Waschens und stellt Fragen ob der Möglichkeit der weiblichen Befreiung durch Technik. Als Teil der Aufführung gibt es einen solidarischen Waschsalon, in dem kostenlos gewaschen werden kann.
Dieser wird vom 23.- 29.09.2024 im Foyer des Theater neben dem Turm tagsüber geöffnet sein.
EN: Monday, Tuesday, Washing Day - 'normal is just a cycle on the washing machine' reflects on dimensions of the female workforce by practicing theatrical herstorystelling – on stage: washing machines and equipment, 4 female performers and a piano. Accompanied by music of contemporary and modern classic female composers like as well as sounds of washing machines and washing equipment, the performance artistically discourses on the significance and implications of washing as a cultural practice and questions the possibility of women’s liberation through technology. A solidary laudromat where clothes can be washed for free is part of the performace.
Opening hours are September 23 - 29 during the day in the entrance area of Theater neben dem Turm.
- Premiere
- Abschlussstück
- Performance
Montag, Dienstag, Waschtag- 'normal is just a cycle on the washing machine'
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy_of_montagdienstagwaschtag
- Montag, Dienstag, Waschtag- 'normal is just a cycle on the washing machine'
- 2024-09-29T17:00:00+02:00
- 2024-09-29T18:30:00+02:00
29.09.2024 von 17:00 bis 18:30 (Europe/Berlin / UTC200)
Theater neben dem Turm, Marburg
Tanja Höhne, Anna Renner, Xdzunúm Danae Trejo-Boles, Idith Meshulam Korman
DE: Was machen wir wenn die Waschmaschine läuft? Kaffee trinken? Ein Buch lesen? Musik hören oder machen? Arbeiten? Carearbeit? Lohnarbeit? Die elektrische Waschmaschine ist die Erfindung der industriellen Revolution, die die meiste Arbeitszeit freisetze, weibliche Arbeitszeit wohlgemerkt. „Montag, Dienstag, Waschtag - normal is just a cycle on the washing machine“ will Dimensionen weiblicher Arbeitskraft reflektieren und sich im Herstorytelling üben – auf der Bühne: Waschmaschinen und Zubehör, 4 Performerinnen und ein Klavier. Zu Musik von Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts, sowie Klängen von Waschmaschinen und Waschutensilien, verhandelt die Performance kulturelle Bedeutungen des Waschens und stellt Fragen ob der Möglichkeit der weiblichen Befreiung durch Technik. Als Teil der Aufführung gibt es einen solidarischen Waschsalon, in dem kostenlos gewaschen werden kann.
Dieser wird vom 23.- 29.09.2024 im Foyer des Theater neben dem Turm tagsüber geöffnet sein.
EN: Monday, Tuesday, Washing Day - 'normal is just a cycle on the washing machine' reflects on dimensions of the female workforce by practicing theatrical herstorystelling – on stage: washing machines and equipment, 4 female performers and a piano. Accompanied by music of contemporary and modern classic female composers like as well as sounds of washing machines and washing equipment, the performance artistically discourses on the significance and implications of washing as a cultural practice and questions the possibility of women’s liberation through technology. A solidary laudromat where clothes can be washed for free is part of the performace.
Opening hours are September 23 - 29 during the day in the entrance area of Theater neben dem Turm.
- Premiere
- Abschlussstück
- Performance
Niezaležnaja Respublika Mroja /// meet me halfway
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/nrm
- Niezaležnaja Respublika Mroja /// meet me halfway
- 2024-10-04T18:00:00+02:00
- 2024-10-04T19:00:00+02:00
04.10.2024 von 18:00 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)
04.10.2024 von 18:00 bis 19:00
05.10.2024 von 18:00 bis 19:00
Künstler*innenhaus Mousonturm, Frankfurt
Von und mit: Hanna Launikovich, Nastya Dzyuban, Linda Gao-Lenders, Nargess Behrouzian, Dana Maxim
Geleitet von der Erfahrung in Deutschland im Exil zu leben, stellt sich die DJ, Performance- und Klangkünstlerin Hanna Launikovich existentielle Fragen nach der eigenen aber auch der belarussischen Vergangenheit und Zukunft. Sie sagt: „Woher komme ich? Aus dem Nirgendwo, der Peripherie der Peripherie. Meine Heimat ist die Vergangenheit. Die Gegenwart ist ein fremdes Land, in dem ich nicht leben will, und die Zukunft existiert nicht mehr.“
In Erinnerungen zu schwelgen, bedeutet sich in einer Traumwelt aus alten, verpixelten Bildern, kitschigen Fernsehsendungen und minderwertiger Popmusik zu bewegen. Eine Kompilation dieser Klänge begleitet als Soundtrack Launikovich, Absolventin des Gießener Studiengangs „Choreographie und Performance“, auf ihrer imaginären Reise nach Hause. Unterwegs teilt sie Geschichten – solche, die schon passiert sind oder solche, die noch geschehen werden.
Sprache: Englisch, Belarussisch
- Premiere
- Abschlussstück
- Performance
Double Bill: hold on to your clumsiness / Die Burschenschaft vor meinem Fenster (The Fraternity in Front of my Window)
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/doublebill
- Double Bill: hold on to your clumsiness / Die Burschenschaft vor meinem Fenster (The Fraternity in Front of my Window)
- 2024-10-13T20:00:00+02:00
- 2024-10-13T21:00:00+02:00
13.10.2024 von 20:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Freie Kunstakademie Frankfurt
Lecture Performances von Linda Jiayun Gao-Lenders und Anik Todtenhaupt
hold on to your clumsiness
DE:
“The first generation thinks about survival; the ones that follow tell the stories.” (Stay True, HuaHsu)
Wie erzählt sich eine Erinnerung einer Erinnerung einer Erinnerung? Wo hört sie auf und beginnt die Fiktion? HOLD ON TO YOUR CLUMSINESS ist eine Lecture Performance, die ausgehend von privatem Archivmaterial an den Bruchlinien zwischen persönlichen und kollektiven Erinnerungen entlangläuft, Fragen über diasporische Identitäten und intergenerationalem Trauma aufwirft und einen „Anfang“ der Erzählung sucht.
EN:How to tell a memory of a memory of a memory? Where does it end, and where does fiction begin? HOLD ON TO YOUR CLUMSINESS is a lecture performance which uses private archive material to explore the lines between personal and collective memories, evolving around questions of diasporic identities and intergenerational trauma, searching for a “beginning” of the story.
Die Burschenschaft vor meinem Fenster (The fraternity in front of my window)
DE:
Eine Studentin der Angewandten Theaterwissenschaften aus Berlin bezieht ein Zimmer in Gießen mit Blick auf zwei riesige Deutschlandflaggen, die auf dem Dach der Burschenschaft Germania gehisst sind. Sie gerät in einen inneren Konflikt, ob und wie sie sich zu diesem Ausblick positionieren sollte? Trägt sie eine Verantwortung, muss sie, nun, wo die Flaggen wortwörtlich ihre Sicht versperren und kein Wegschauen mehr möglich ist, eine klare Haltung einnehmen? Oder ist das plötzliche Verlangen, politisch aktiv zu werden, einzig und allein dem Fakt geschuldet, dass sie sich gegenüber ihren Kommiliton*innen für den Ausblick schämt? Je mehr sie versucht sich von dem, was sich vor ihrem Fenster abspielt, zu distanzieren, desto stärker verstrickt sie sich in ihre eigene political incorrectness.
Die spontane Eingebung, den, wenn auch etwas veränderten Titel „Ich kann beim besten Willen keine Deutschlandflagge erkennen“, über das Fenster an die Wand zu taggen und somit den unerträglichen An- und Ausblick zu einem Kippenberger 2.0 zu transformieren, stellt sich im Nachhinein als nicht wirklich geglückt heraus, werden dem Künstler selbst doch rechtsradikale Tendenzen unterstellt. Während eines Besuchs bei ihren Großeltern erfährt sie dann auch noch von ihrem rechten Uropa, der selber Mitglied einer Burschenschaft war. Anhand unterschiedlicher Erlebnisse setzt sich die Performance mit einer Burschenschaft aus Gießen auseinander, sowie mit der Unsicherheit einer Kunststudentin, die beobachtet, wie die Schere zwischen ihrem vor Identitätspolitik triefenden Studium und ihren nationalistischen Nachbarn immer größer wird. Ein innerer Monolog über Deutschland und dem immer stärker aufkommenden Rechtsruck aus der Perspektive einer kleinen studentischen Kunstbubble inmitten Hessens.
EN: A student of Applied Theatre Sciences from Berlin takes a room in Gießen with a view of the student fraternity Germania, which has two huge German flags flying on the roof. She experiences an inner conflict about whether and how she should adopt a stance towards this view. Is she responsible, must she take up a clear position now that the flags literally block her view and make it impossible to look away? Or is her sudden longing to be politically active simply due to the fact that when fellow students visit she is ashamed of the view? The more she tries to distance herself from what is happing in front of her window, the more embroiled she becomes in her own political incorrectness.
In retrospect, her spontaneous brainwave of tagging the somewhat altered title “Ich kann beim besten Willen keine Deutschlandflagge erkennen” (I can’t for the life of me see a German flag) to the wall above the window, and thus transform the unbearable sight and view into a Kippenberger 2.0, turns out not to be a particularly good one, given that the artist himself is alleged to have had radical right-wing tendencies. During a visit to her grandparents she then learns about her right-wing great-great grandad, who was himself a member of a fraternity. Based on different experiences, the performance engages with a fraternity from Gießen, and with the insecurity of an art student, who observes how the gap between her studies, oozing with identity politics, and her nationalist neighbours grows ever larger. An inner monologue about Germany and the ever-growing shift to the right from the perspective of a small student art bubble in the middle of Hessen.
Die Performances finden im Rahmen des F°LAB — FESTIVALS FOR PERFORMING ARTS statt.
The performances will happen in the frame of F°LAB — FESTIVAL FOR PERFORMING ARTS
- Performance
- Festival
To An Antarctic Traveller
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/antarctictraveller
- To An Antarctic Traveller
- 2024-10-12T16:00:00+02:00
- 2024-10-12T20:00:00+02:00
12.10.2024 von 16:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Z-Zentrum, FLAB-Festival, Frankfurt LAB
Amélie Haller, Maren Ada Küpper
Weitere Termine/other showings: 13.10.24 - 15-20h
- Installation
- Festival
To An Antarctic Traveller
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy_of_antarctictraveller
- To An Antarctic Traveller
- 2024-10-13T15:00:00+02:00
- 2024-10-13T20:00:00+02:00
13.10.2024 von 15:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Z-Zentrum, FLAB-Festival, Frankfurt LAB
Amélie Haller, Maren Ada Küpper
Weitere Termine/other showings: 12.10.24 - 16-20h
- Installation
- Festival
sharing witchcraft
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/sharingwitchcraft
- sharing witchcraft
- 2024-10-18T20:00:00+02:00
- 2024-10-18T21:00:00+02:00
18.10.2024 von 20:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC200)
18.10.2024 von 20:00 bis 21:00
19.10.2024 von 20:00 bis 21:00
20.10.2024 von 20:00 bis 21:00
NAXOS Frankfurt/Main
von und mit Eva Budniewski (konzept, dramaturgie, performance) / Elisabeth Dimigen (videodesign, lichtdesign) / Bella Enderlein (künstlerische leitung, konzept, performance) / Marie Engert (sounddesign) / Kathrin S. Frech (konzept, ausstattung) / Maj Lilith Hemmesmann (outside eye) / Mare Elsa Jaeschke (maske) / Anna Maria Pahlke (videodesign) und weitere. Danke an alle, die ihre Witchcraft mit uns geteilt haben: ASJA, Christina Budniewski, Mike Dele Dittrich Frydetzki & Marty Damour (Die Soziale Fiktion), Yinfu Gao, Lisa Lucassen (SheShePop), Barbara Mangelsen, René Alejandro Huari Mateu, Katharina Pelosi (Swoosh Lieu), Sonia Inés Rocha, Nele Schiller, Stefanie Wenner, Zuzana Zabkova und weitere.
DE
"we burn books, we hunt witch, [...] we turn truth to silence" (CocoRosie) hexen tragen wissen in sich und tragen es weiter. wissen ist macht und hexen sind mächtig. sie treten in austausch: kooperieren statt rivalisieren. hexen sind nicht verstummt, sie flüstern nur. und so tun wir es ihnen gleich. viele künstler*innen vor uns haben hexen ins licht gerückt. wir sprachen mit unseren vorreiter*innen. sie teilten ihr wissen mit uns, schenkten uns abgespieltes, liehen uns eingelagertes und vollzogen rituale mit uns. in sharing witchcraft spinnt sich ein netz aus dem gesammelten und nimmt die gestalt einer lecture performance mit video, sound und magischen momenten an. ein raum voll von übereinandergeschichtetem und verwobenem. hex hex, xoxo.
EN
"we burn books, we hunt witch, [...] we turn truth to silence" (CocoRosie) witches carry knowledge within them and pass it on. knowledge is power and witches are powerful. they engage in exchange: cooperate instead of rivalry. witches have not fallen silent, they only whisper. and so we do the same. many artists before us have brought witches into the light. we talked to our forerunners. they shared their knowledge with us, lent us stored material and performed rituals with us. in sharing witchcraft, a web is spun from the collected material and takes the form of a lecture performance with video, sound and magical moments. a space full of overlapping and interwoven. The performance will mainly be in German.
Gefördert von: Hessische Theaterakademie, Kulturamt Gießen Dank an: Theater Grüne Soße, ID_Frankfurt, Frankfurt LAB Eintritt: solidarischer Preis, zahl was du kannst!
- Performance
- Abschlussstück
- Premiere
Psychoanalyse des Geldes
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/psychoanalysedesgeldes
- Psychoanalyse des Geldes
- 2024-09-26T20:00:00+02:00
- 2024-09-26T21:30:00+02:00
26.09.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC200)
Implantieren Festival, K4 im Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main
Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)
Geld setzt unterschiedliche Emotionen und Affekte frei. Geld ist Objekt der Fixierung und der Projektion, alltägliche Neurose und Mittel zur Wunscherfüllung. Es bestimmt bis ins Letzte unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der “Psychoanalyse des Geldes” verkehren wir Geld in sein Gegenteil. Im Prozess der Analyse begeben sich die Teilnehmer*innen in die Tiefenstrukturen des Geld-Komplexes. Gemeinsam als Gruppe untersuchen wir Geld als Verdrängung unserer gesellschaftlichen Abhängigkeiten und konfrontieren uns mit dem Unbewussten des Geldes. In spekulativen Übungen fragen wir nach dem Ursprung des Geldes und suchen dabei nach neuen Formen des Zusammenkommens. Unser alltäglicher und natürlich erscheinender Gebrauch von Geld wird in der “Psychoanalyse des Geldes” auf die Probe gestellt. Geld wird zum Mittel der Therapie.
Für die Analyse wird Geld zur Verfügung gestellt.
“Psychoanalyse des Geldes” ist eine Produktion von Felix Falczyk und Johanna Herschel in Koproduktion mit dem Implantieren Festival 2024. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Weitere Termine:
27.9., 17:30 bis 19:00
25.10., 16:00 bis 17:30
26.10., 14:00 bis 15:30
28.11. 16:00 bis 17:30
- Partizipative Performance
- Premiere
Psychoanalyse des Geldes
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy_of_psychoanalysedesgeldes
- Psychoanalyse des Geldes
- 2024-09-27T17:30:00+02:00
- 2024-09-27T19:00:00+02:00
27.09.2024 von 17:30 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Implantieren Festival, K4 im Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main
Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)
Geld setzt unterschiedliche Emotionen und Affekte frei. Geld ist Objekt der Fixierung und der Projektion, alltägliche Neurose und Mittel zur Wunscherfüllung. Es bestimmt bis ins Letzte unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der “Psychoanalyse des Geldes” verkehren wir Geld in sein Gegenteil. Im Prozess der Analyse begeben sich die Teilnehmer*innen in die Tiefenstrukturen des Geld-Komplexes. Gemeinsam als Gruppe untersuchen wir Geld als Verdrängung unserer gesellschaftlichen Abhängigkeiten und konfrontieren uns mit dem Unbewussten des Geldes. In spekulativen Übungen fragen wir nach dem Ursprung des Geldes und suchen dabei nach neuen Formen des Zusammenkommens. Unser alltäglicher und natürlich erscheinender Gebrauch von Geld wird in der “Psychoanalyse des Geldes” auf die Probe gestellt. Geld wird zum Mittel der Therapie.
Für die Analyse wird Geld zur Verfügung gestellt.
“Psychoanalyse des Geldes” ist eine Produktion von Felix Falczyk und Johanna Herschel in Koproduktion mit dem Implantieren Festival 2024. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Weitere Termine:
25.10., 16:00 bis 17:30
26.10., 14:00 bis 15:30
28.11. 16:00 bis 17:30
- Partizipative Performance
Psychoanalyse des Geldes
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy2_of_psychoanalysedesgeldes
- Psychoanalyse des Geldes
- 2024-10-25T20:00:00+02:00
- 2024-10-25T21:30:00+02:00
25.10.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC200)
Implantieren Festival, K4 im Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main
Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)
Geld setzt unterschiedliche Emotionen und Affekte frei. Geld ist Objekt der Fixierung und der Projektion, alltägliche Neurose und Mittel zur Wunscherfüllung. Es bestimmt bis ins Letzte unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der “Psychoanalyse des Geldes” verkehren wir Geld in sein Gegenteil. Im Prozess der Analyse begeben sich die Teilnehmer*innen in die Tiefenstrukturen des Geld-Komplexes. Gemeinsam als Gruppe untersuchen wir Geld als Verdrängung unserer gesellschaftlichen Abhängigkeiten und konfrontieren uns mit dem Unbewussten des Geldes. In spekulativen Übungen fragen wir nach dem Ursprung des Geldes und suchen dabei nach neuen Formen des Zusammenkommens. Unser alltäglicher und natürlich erscheinender Gebrauch von Geld wird in der “Psychoanalyse des Geldes” auf die Probe gestellt. Geld wird zum Mittel der Therapie.
Für die Analyse wird Geld zur Verfügung gestellt.
“Psychoanalyse des Geldes” ist eine Produktion von Felix Falczyk und Johanna Herschel in Koproduktion mit dem Implantieren Festival 2024. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
- Partizipative Performance
Psychoanalyse des Geldes
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy3_of_psychoanalysedesgeldes
- Psychoanalyse des Geldes
- 2024-10-26T18:00:00+02:00
- 2024-10-26T19:30:00+02:00
26.10.2024 von 18:00 bis 19:30 (Europe/Berlin / UTC200)
Implantieren Festival, Halle 71, Hugenottenallee 71, 63263 Neu-Isenburg
Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)
Geld setzt unterschiedliche Emotionen und Affekte frei. Geld ist Objekt der Fixierung und der Projektion, alltägliche Neurose und Mittel zur Wunscherfüllung. Es bestimmt bis ins Letzte unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der “Psychoanalyse des Geldes” verkehren wir Geld in sein Gegenteil. Im Prozess der Analyse begeben sich die Teilnehmer*innen in die Tiefenstrukturen des Geld-Komplexes. Gemeinsam als Gruppe untersuchen wir Geld als Verdrängung unserer gesellschaftlichen Abhängigkeiten und konfrontieren uns mit dem Unbewussten des Geldes. In spekulativen Übungen fragen wir nach dem Ursprung des Geldes und suchen dabei nach neuen Formen des Zusammenkommens. Unser alltäglicher und natürlich erscheinender Gebrauch von Geld wird in der “Psychoanalyse des Geldes” auf die Probe gestellt. Geld wird zum Mittel der Therapie.
Für die Analyse wird Geld zur Verfügung gestellt.
“Psychoanalyse des Geldes” ist eine Produktion von Felix Falczyk und Johanna Herschel in Koproduktion mit dem Implantieren Festival 2024. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
- Partizipative Performance
Psychoanalyse des Geldes
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy4_of_psychoanalysedesgeldes
- Psychoanalyse des Geldes
- 2024-11-30T20:00:00+01:00
- 2024-11-30T21:30:00+01:00
30.11.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC100)
Implantieren Festival, Z-Zentrum (Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt)
Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)
Geld setzt unterschiedliche Emotionen und Affekte frei. Geld ist Objekt der Fixierung und der Projektion, alltägliche Neurose und Mittel zur Wunscherfüllung. Es bestimmt bis ins Letzte unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der “Psychoanalyse des Geldes” verkehren wir Geld in sein Gegenteil. Im Prozess der Analyse begeben sich die Teilnehmer*innen in die Tiefenstrukturen des Geld-Komplexes. Gemeinsam als Gruppe untersuchen wir Geld als Verdrängung unserer gesellschaftlichen Abhängigkeiten und konfrontieren uns mit dem Unbewussten des Geldes. In spekulativen Übungen fragen wir nach dem Ursprung des Geldes und suchen dabei nach neuen Formen des Zusammenkommens. Unser alltäglicher und natürlich erscheinender Gebrauch von Geld wird in der “Psychoanalyse des Geldes” auf die Probe gestellt. Geld wird zum Mittel der Therapie.
Für die Analyse wird Geld zur Verfügung gestellt.
“Psychoanalyse des Geldes” ist eine Produktion von Felix Falczyk und Johanna Herschel in Koproduktion mit dem Implantieren Festival 2024. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
- Partizipative Performance
Tangorabatt - Hundezungen lecken leise
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/tangorabatt
- Tangorabatt - Hundezungen lecken leise
- 2024-10-29T20:15:00+01:00
- 2024-10-29T21:45:00+01:00
29.10.2024 von 20:15 bis 21:45 (Europe/Berlin / UTC100)
Kinocenter Gießen
Maxence Leveugle, Johanna Engel, Marie Kübler, Lois Hess, Tina Muffler, Anna Maria Pahlke, Stephan Hirschpointner, Max Böttcher, Lara Marie Weine, Daniel Naujack, Greta Katharina Klein, Marlene-Sophie Haagen, Bernhard Siebert, Kathrin Frech, Sophia Scherer, Nikolas Stäudte, Carlos Franke, Jesper Fransson
DE:
Ein etwas uriger Privatdetektiv mit voyeuristischen Tendenzen, verfolgt von Nachfragen seiner vernachlässigten Klient*innen, gefördert durch einen anonym bleibenden Mäzen, ist der (Anti-)Held dieses Films. Mit seiner Super-8 Kamera taucht er ein in den Mief der 1970er Jahre, während er sich immer weiter in den seltsamen Geschichten seiner Aufträge verstrickt. In dieser experimentell-dilettantischen Welt, inspiriert von historischen Filmen der Exploitation, Softerotik und vor allem durch das frühe queere Kino der BRD, entstehen visuell-sinnliche Bezüge zwischen Figuren, Musik und Schaukelschweinen. Eine Prügelei darf es aber schon noch geben? Ja! Allerdings nur mit anschließender Aussprache: “Die Gesichterhütte - Gesichter unter sich”, einmal wöchentlich ab 23:30 im TV.
Gefördert durch das Kulturamt Gießen und die Hessische Theaterakademie.
EN:
A somewhat peculiar private detective with voyeuristic tendencies, pursued by inquiries from his neglected clients and supported by an anonymous patron, is the (anti-)hero of this film. With his Super 8 camera, he immerses himself in the smell of the 1970s as he becomes increasingly entangled in the strange stories of his contract. In this experimental, dilettante world, inspired by historical films of exploitation, soft eroticism and, above all, early queer cinema from West Germany, visually sensual references are created between characters, music and rocking pigs. But can there still be a physical fight? Yes! But only with a subsequent debate: “Die Gesichterhütte - Gesichter unter sich”, once a week from 23:30 on TV.
- Film
- Abschlussstück
- Premiere
Public Conversations “Practices: Strategies and Tactics” #24 - mit Andros Zins-Browne
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy4_of_public20
- Public Conversations “Practices: Strategies and Tactics” #24 - mit Andros Zins-Browne
- 2024-10-16T18:00:00+02:00
- 2024-10-16T20:00:00+02:00
16.10.2024 von 18:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Theaterlabor, Foyer
Die Gesprächsreihe "Practices: Strategies and Tactics" dient der Erforschung von Praktiken und Arbeitsweisen von Künstler*innen, Kurator*innen und Theoretiker*innen aus unterschiedlichen Kontexten. Es ist eine Untersuchung darüber, wie ihre Arbeit ihr Leben beeinflusst und vice versa. Die Vorträge werden von Fragen strukturiert, die sich darauf beziehen, mit welchen Gegenständen (und auf welche Weise) sich die Gäste in Bezug auf Kunst und Alltag beschäftigen. Dabei werden Begriffe wie Taktik, Strategien, Freiheit, Lebensunterhalt, Anwendung, Projekt, Verkörperung, Freundschaft, Individuum, Kollektiv sowie andere aktuelle Anliegen im Zusammenhang mit ihren Kontexten und Praktiken vorgestellt und untersucht.
Die Vorträge finden mittwochs um 18 Uhr im Foyer des Theaterlabors statt. Außerdem haben Studierende des Institut die Möglichkeit, die Gäste zu "studio visits" einzuladen, um ihre eigenen Arbeiten vorzustellen und mit den Gästen in einen Austausch zu kommen.
Andros Zins-Browne, born in New York in 1981, works at the intersection of performance and dance. His work extends choreographic notions into encounters with dancers, nondancers, singers, objects, and texts. Zins-Browne refers to his works made in response to other visual artworks as remixes. His past remixes include The Tony Cokes Remixes, 10th Berlin Biennale (2018); See-Saw by Simone Forti, Museum of Modern Art, New York (2019); and Jérôme Bel, 1995, 2020, KADIST, Paris, in collaboration with e-flux (2020). Since 2016, his solo performance Already Unmade has been presented at the Institute of Contemporary Arts, London; Lafayette Anticipations, Fondation Galeries Lafayette, Paris; Rockbund Art Museum, Shanghai; and Whitney Museum of American Art, New York. He is a contributor to Dance History(s): Imagination as a Form of Study (2023). Zins-Browne lives in New York.
- Gesprächsreihe
Filmscreening "Niemals Allein, Immer Zusammen" + Diskussion mit Regisseurin Joana Georgi
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/niemalsallein
- Filmscreening "Niemals Allein, Immer Zusammen" + Diskussion mit Regisseurin Joana Georgi
- 2024-10-24T18:30:00+02:00
- 2024-10-24T22:00:00+02:00
24.10.2024 von 18:30 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)
Filmvorführung Für ihren Dokumentarfilm NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist*innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation, die ihre Stimme erhebt, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. Mit NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN wirft Regisseurin Joana Georgi einen authentischen Blick auf den schwierigen Weg, der Aktivismus häufig bedeutet und lenkt den Fokus auf die liebevollen, tagtäglichen Geschichten des Ringens um gesellschaftliche Veränderung. Dabei bricht sie mit abwertenden Klischees über soziale Bewegungen und schafft einen hoffnungsvollen Film, dessen Protagonist*innen fest daran glauben, dass radikaler Wandel nicht nur möglich, sondern notwendig ist.
- Film
COCONUT / the new white aesthetic
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/coconut
- COCONUT / the new white aesthetic
- 2024-11-04T18:00:00+01:00
- 2024-11-04T19:30:00+01:00
04.11.2024 von 18:00 bis 19:30 (Europe/Berlin / UTC100)
04.11.2024 von 18:00 bis 19:30
05.11.2024 von 18:00 bis 19:30
Künstler*innenhaus Mousonturm
choreographer: kemelo nozipho sehlapelo Performers (COCONUT): Tamira Kalmbach, kemelo nozipho sehlapelo, Hlengiwe Sehlapelo Performers (THE NEW WHITE AESTHETIC): Isidora Gazmuri, kemelo nozipho sehlapelo, Margareta Sinković, Santiago Mariño Dramaturgical support/advice: Amelia Uzategui Bonilla Costume design: Joelle Oliha Lighting design: Tamira Kalmbach, Dana Maxim Sound design: kemelo nozipho sehlapelo
This double bill is an examination of and confrontation with the Black diaspora. The performers converse with contemporary notions of blackness, whiteness and the surrealism of being required to fluctuate between the two. The South African dance artist, performer and author kemelo nozipho sehlapelo presents two works created as graduation pieces for her Masters degree in Choreography and Performance at Gießen which combine to form a resonant space. *the performance(s) are dedicated to the plight of the people of Palestine, Congo, and Sudan.
Language: IsiZulu, English, German
- Abschlussstück
- Tanz
- Performance
Public Conversations “Practices: Strategies and Tactics” #25 - mit Rose Beermann
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/copy6_of_public20
- Public Conversations “Practices: Strategies and Tactics” #25 - mit Rose Beermann
- 2024-11-06T18:00:00+01:00
- 2024-11-06T20:00:00+01:00
06.11.2024 von 18:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC100)
Theaterlabor, Foyer
Die Gesprächsreihe "Practices: Strategies and Tactics" dient der Erforschung von Praktiken und Arbeitsweisen von Künstler*innen, Kurator*innen und Theoretiker*innen aus unterschiedlichen Kontexten. Es ist eine Untersuchung darüber, wie ihre Arbeit ihr Leben beeinflusst und vice versa. Die Vorträge werden von Fragen strukturiert, die sich darauf beziehen, mit welchen Gegenständen (und auf welche Weise) sich die Gäste in Bezug auf Kunst und Alltag beschäftigen. Dabei werden Begriffe wie Taktik, Strategien, Freiheit, Lebensunterhalt, Anwendung, Projekt, Verkörperung, Freundschaft, Individuum, Kollektiv sowie andere aktuelle Anliegen im Zusammenhang mit ihren Kontexten und Praktiken vorgestellt und untersucht.
Die Vorträge finden mittwochs um 18 Uhr im Foyer des Theaterlabors statt. Außerdem haben Studierende des Institut die Möglichkeit, die Gäste zu "studio visits" einzuladen, um ihre eigenen Arbeiten vorzustellen und mit den Gästen in einen Austausch zu kommen.
Rose Beermann (she/her) ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und absolvierte im Anschluss eine Tanzausbildung. 2013 schloss sie erfolgreich den M.A. ‘Choreographie und Performance’ am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen ab. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitet als Choreographin, Regisseurin, Darstellerin und Dramaturgin im Bereich der Freien Darstellenden Künsten. In den letzten Jahren arbeitet sie vermehrt im Bereich des experimentellen Films, unter anderen mit den Regisseur*innen Frauke Havemann und Dane Komljen. Wissenschaftliches Denken und Schreiben ist für sie auch in künstlerischen Prozessen wichtig geblieben, als ein Feld der Inspiration und Reflexion. Ihr Interesse an akademischer Forschung und Lehre brachte sie zurück an das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, wo sie von 2017 bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Bojana Kunst arbeitete. Seit Oktober 2022 ist sie Doktorandin im Graduiertenkolleg ‘Dokumentarische Praktiken. Exzess und Entzug’ an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie künstlerische Ansätze zu unsichtbaren Krankheiten erforscht.
Rose Beermann (she/her) ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und absolvierte im Anschluss eine Tanzausbildung. 2013 schloss sie erfolgreich den M.A. ‘Choreographie und Performance’ am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen ab. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitet als Choreographin, Regisseurin, Darstellerin und Dramaturgin im Bereich der Freien Darstellenden Künsten. In den letzten Jahren arbeitet sie vermehrt im Bereich des experimentellen Films, unter anderen mit den Regisseur*innen Frauke Havemann und Dane Komljen. Wissenschaftliches Denken und Schreiben ist für sie auch in künstlerischen Prozessen wichtig geblieben, als ein Feld der Inspiration und Reflexion. Ihr Interesse an akademischer Forschung und Lehre brachte sie zurück an das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, wo sie von 2017 bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Bojana Kunst arbeitete. Seit Oktober 2022 ist sie Doktorandin im Graduiertenkolleg ‘Dokumentarische Praktiken. Exzess und Entzug’ an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie künstlerische Ansätze zu unsichtbaren Krankheiten erforscht.
Rose Beermann (she/her) ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und absolvierte im Anschluss eine Tanzausbildung. 2013 schloss sie erfolgreich den M.A. ‘Choreographie und Performance’ am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen ab. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitet als Choreographin, Regisseurin, Darstellerin und Dramaturgin im Bereich der Freien Darstellenden Künsten. In den letzten Jahren arbeitet sie vermehrt im Bereich des experimentellen Films, unter anderen mit den Regisseur*innen Frauke Havemann und Dane Komljen. Wissenschaftliches Denken und Schreiben ist für sie auch in künstlerischen Prozessen wichtig geblieben, als ein Feld der Inspiration und Reflexion. Ihr Interesse an akademischer Forschung und Lehre brachte sie zurück an das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, wo sie von 2017 bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Bojana Kunst arbeitete. Seit Oktober 2022 ist sie Doktorandin im Graduiertenkolleg ‘Dokumentarische Praktiken. Exzess und Entzug’ an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie künstlerische Ansätze zu unsichtbaren Krankheiten erforscht.
Rose Beermann (she/her) ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und absolvierte im Anschluss eine Tanzausbildung. 2013 schloss sie erfolgreich den M.A. ‘Choreographie und Performance’ am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen ab. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitet als Choreographin, Regisseurin, Darstellerin und Dramaturgin im Bereich der Freien Darstellenden Künsten. In den letzten Jahren arbeitet sie vermehrt im Bereich des experimentellen Films, unter anderen mit den Regisseur*innen Frauke Havemann und Dane Komljen. Wissenschaftliches Denken und Schreiben ist für sie auch in künstlerischen Prozessen wichtig geblieben, als ein Feld der Inspiration und Reflexion. Ihr Interesse an akademischer Forschung und Lehre brachte sie zurück an das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, wo sie von 2017 bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Bojana Kunst arbeitete. Seit Oktober 2022 ist sie Doktorandin im Graduiertenkolleg ‘Dokumentarische Praktiken. Exzess und Entzug’ an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie künstlerische Ansätze zu unsichtbaren Krankheiten erforscht.
- Gesprächsreihe
Blütezeit - time to breed
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/bluetezeit
- Blütezeit - time to breed
- 2024-12-17T20:00:00+01:00
- 2024-12-17T21:30:00+01:00
17.12.2024 von 20:00 bis 21:30 (Europe/Berlin / UTC100)
Theaterlabor Gießen
Emma Kommert, Rhea Battaglia, Sophie Feuchtenböck, jonah helfert, Luise Steinbach, Marie-Luise Wenzel, Laura Salerno, Kevin Zimmer
„BLÜTEZEIT – it’s time to breed” (AT) ist ein Theaterprojekt von Studierenden des Studiengangs „Angewandte Theaterwissenschaft“ und „Choreografie und Performance“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Performativ erforschen sie den gesellschaftlichen Umgang mit dem gebärfähigen Körper und Reproduktion. Wo haben gesellschaftliche Zuschreibungen, produzierte Körper(bilder) und eine Diskriminierung unproduktiver und unfruchtbarer Körper ihren Ursprung? Diesen Fragen wird sich aus verschiedenen Perspektiven genähert. In welchem Verhältnis stehen etwa Eigentumsverhältnisse und Kapitalismus zur Reproduktionsfähigkeit des Körpers? Und welche Rolle spielen Hexen, die im Verlauf der Performance immer wieder in verschiedener Gestalt, mal als Schwestern, als Mitstreiter*innen oder als Vorgänger*innen auftauchen? Der Begriff der „Blütezeit“, schwebt dabei als Bezeichnung für einen besonders fruchtbaren Lebensabschnitt und den zu ihm gehörenden Implikationen, über allem. Die Performenden befinden sich nicht nur in einem historischen Spannungsverhältnis, das Hintergründe und Kontinuitäten sichtbar macht, sondern auch in einem persönlichen, in dem sie sich immer wieder selbst befragen müssen: was sagt die Theorie und was fühle ich, wie betroffen bin ich wirklich? Wo care ich, wo will ich das leisten und wo nicht?
- Premiere
- Performance
Zusammenarbeit mit einem Toten / Współpraca ze zmarłym
- https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/atw/veranstaltungen/2024/zusammenarbeitmiteinemtoten
- Zusammenarbeit mit einem Toten / Współpraca ze zmarłym
- 2024-12-01T18:00:00+01:00
- 2024-12-01T19:30:00+01:00
01.12.2024 von 18:00 bis 19:30 (Europe/Berlin / UTC100)
Künstler*innenhaus Mousonturm, Frankfurt am Main
Konzept/Regie: Arthur Romanowski, Performance/Gesang/Puppenspiel: Jacob Bussmann, Elisabeth Gabriel, Liese Lyon, Johanna Milz, Arthur Romanowski, Suse Wächter, Dramaturgie: Iwona Nowacka, Bühne/Kostüm: Viviane Niebling, Musikalische Leitung: Jacob Bussmann, 3D-Animation: Alexander Bauer, Künstlerische Produzentinnen: take the money and run Gbr, Wissenschaftliche Mitarbeit: Marta Bryś, Regieassistenz: Christina Ullrich, Bühnenbildassistenz: Alexa Glaser, Untertitelung: Jäckie Rydz
Das Theater-Allround-Genie Arthur Romanowski unternimmt einen ebenso radikalen wie subjektiven Versuch, mit dem Tod in Verhandlung zu treten. Er erzählt von der psychischen Krankheit und vom Tod seines Vaters, der vermutlich ein Suizid war, aber auch von den Lebensgeschichten seiner Eltern, die 1986 aus Polen nach Deutschland einwanderten. Romanowski, unnachahmlich unerschrockenen, wagt einen Gang in die Unterwelt, an dessen Ende eine Feier des Lebens steht. Begleitet wird er von Suse Wächter, einer der bedeutendsten Puppenspieler*innen und -bauer*innen im deutschsprachigen Raum, dem Komponisten Jacob Bussmann und dem legendären Frankfurter Jodlklub. Sie wandern durch groteske Welten, begegnen KI-generierten Avataren und verlieren bei alledem niemals ihren zutiefst berührenden Humor. Der Tod erst bringt das Lachen, das den Lebenden manchmal im Halse stecken bleibt.
- Performance