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Über mich

Antonia Jungwirth absolvierte ihr Bachelorstudium in Germanistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Anschließend setzte sie ihre Laufbahn mit einem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort. Ihren Masterabschluss erlangte sie in Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften an der Universität Konstanz.

Ihre bisherige berufliche Laufbahn beinhaltet Engagements an verschiedenen renommierten Theatern, darunter das Staatstheater Mainz, Thalia Theater Hamburg, Theater Liechtenstein und Theater Konstanz, sowie Film- und Fernsehproduktionen. Sie war in Redaktionen des Hessischen Rundfunks und des Oetinger Verlags tätig und ist gegenwärtig Kuratorin der Ausstellung "NEUE STIMMEN: DEUTSCHES KINO SEIT 2000" am Deutschen Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt.

Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Schnittstelle von E und U, von "Hochkultur" und Profanem, auf die Performanz von (Geschlechts-)Identitäten sowie die Ausdrucksformen von Komik. Insbesondere widmet sie sich der Analyse der Rolle des Slapstick in der Filmkunst sowie der komplexen Beziehung zwischen "Weiblichkeit" und Humor.

Arbeitstitel des Dissertationsprojekts: The Slapstick Gap - komische Körper und gegenderte Gags im Stummfilm

Erstbetreuer: Prof. Dr. Gerald Siegmund