Über mich
Arbeitstitel des Dissertationsprojektes: Ost, Post-Ost und danach: Ethnienübergreifende Identitätskonstrukte in Deutschland und Tschechien (Betreuer: Prof. Dr. Dirk Uffelmann, Prof. Dr. Andreas Langenohl)
Anastasiia Marsheva studierte Sprachwissenschaft mit dem Schwerpunkt Translationswissenschaft an der Kasaner Föderalen Universität und Ost-West-Studien mit den Schwerpunkten Sprach- und Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Seit Oktober 2022 ist sie Doktorandin und Stipendiatin am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der JLU. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit panethnischen Identitäten der Menschen mit Migrationshintergrund aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa (wie z.B. Post-Ost).
Bereits während ihres sprachwissenschaftlichen Bachelorstudiums an der Kasaner Föderalen Universität (Russland) setzte sie sich mit unterschiedlichen Aspekten der Migration auseinander, als sie ihre Bachelorarbeit zum Thema „Einfluss der Migration auf die lexikalischen und grammatikalischen Strukturen der deutschen Sprache“ schrieb. In ihrem Studium im Masterstudiengang „Ost-West-Studien“ an der Universität Regensburg beschäftigte sie sich mit der Beziehung zwischen ‚West‘- und ‚Osteuropa‘ aus interdisziplinärer Perspektive und schrieb ihre Masterarbeit mit dem Titel "Das Selbstbild junger Menschen aus Russland" über den Einfluss antiosteuropäischer Diskurse auf den Identitätsbildungsprozess junger Menschen aus Russland.
ORCID iD: 0000-0002-7949-4730