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Aktuelle Aktivitäten

Veranstaltungsreihe
"Mehr Fortschritt wagen?" Revisited!

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Die vielen Neuerungen im Bereich Reproduktion und Familie, die im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition angekündigt wurden, haben neues Leben in feministische Debatten gebracht. Ob §218 und §219 StGB, kleines Sorgerecht oder Wahlfamilien - ein Aufbruch schien anzustehen, der endlich ernst nimmt, was Feminist*innen schon lange fordern. Ein Jahr später stellen wir die Koalitionsversprechen auf den feministischen Prüfstand: Welche Neuerungen wurden angekündigt? Wer profitiert davon und wer nicht? Was ist schon passiert und wo wollen wir hin?

14.11.22 Verantwortungsgemeinschaft und Elternschaft jenseits der Kleinfamilie

02.12.22 Von reproduktiver Selbstbestimmung zu reproduktiver Gerechtigkeit

14.12.22 Gute Geburtshilfe für Alle

jeweils 19-21 Uhr, vor Ort & im Live-Stream

gefördert durch: Heinrich-Böll-Stiftung

Orga-Team: Amina Nolte, Franka Stroh, Sophie Bauer und Ronja Schütz

Sammelband
"Politiken der Reproduktion

Umkämpfte Forschungsperspektiven und Praxisfelder"

transcript-Verlag, 2022

Debatten und Konflikte um Entscheidungsprozesse vor und während Schwangerschaften und Geburten, Kritik am Status Quo von Versorgungsinfrastrukturen sowie Aushandlungen von Sorgearbeit zeigen, dass die Konstellationen rund um Reproduktion hoch dynamisch und stets erklärungsbedürftig sind. Der Band lotet ein weites Spektrum an Politiken der Reproduktion aus und fragt aus intersektional feministischer Perspektive nach Verbindendem und Spezifischem in Feldern der Regulierung und des Erlebens von Körpern, Wissen und Lebenschancen. Interdisziplinäre Perspektiven ermöglichen dabei, dass unterschiedlichste akademische Fragestellungen mit Stimmen aus Praxis und Aktivismus in einen Dialog treten.

[Open Access!]

Herausgeberinnenteam: Marie Fröhlich, Ronja Schütz, Katharina Wolf

Kontakt: prina-sammelband@gmx.de

gefördert durch: Open Access-Publikationsfond der Universitätsbibliothek Justus-Liebig-Universität Gießen, Ideenwettbewerb zur Frauenförderung der Justus-Liebig-Universität Gießen, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Gleichstellungsbüro der Philosophischen Fakultät & Förderpool für Gleichstellungsmaßnahmen der Georg-August-Universität Göttingen, ZfG ‒ Zentrum für Geschlechterforschung der Stiftung Universität Hildesheim

Austausch
Jour fixe
Als interne Kommunikationsstruktur haben wir uns für einen monatlich stattfindenden Jour fixe entschieden, für dessen Vorbereitung und Moderation wechselnde Personen zuständig sind.

Nächste Termine:

21. September, 10.00 Uhr

30. November, 20.00 Uhr

Wer mitdiskutieren möchte, meldet sich bitte vorher per Mail an: prina@ggs.uni-giessen.de

Peer-to-Peer-Beatung / Kolloquium
Für einen regelmäßigen inhaltlichen Austausch zu Politiken der Reproduktion wird pro Treffen ein Forschungsprojekt vorgestellt und diskutiert. Kommt gern noch dazu bzw. schreibt, wenn ihr Interesse habt.

Ansprechpartnerin: Sevda Evcil

Nächste Termine: (immer 09:00-10:30 Uhr)

Januar: 18.01.22

Februar: 03.02.22, 15.02.22

März: 03.03.22, 15.03.22, 31.03.22

April: 02.04.22, 28.04.22

Mai: 12.05.22, 24.05.22

Juni: 09.06.22, 21.06.22

Sommerpause

PRiNa-Strukturtreffen
Wir widmen uns regelmäßig unseren Arbeits- und Kommunikationsstrukturen und denken konkrete Projektideen weiter.

Nächstes Treffen: 21.& 22.10.2022 in Göttingen

Organisation und Planung: Marie Fröhlich, Franka Stroh

Zukünftige Projekte
Planungen Think Tank
die Gruppe trifft sich regelmäßig ca. alle zwei Wochen.

Ansprechpersonen: Ronja Schütz & Franka Stroh

Arbeitsgruppe zu Drittmittelförderung
Die Arbeitsgruppe lotet gemeinsam Möglichkeiten für passende Förderformate aus, um PRiNa langfristig zu festigen.

Mitglieder der AG: Sarah Eckhardt, Lisa Yashodhara Haller, Katharina Wolf