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Forschungsschwerpunkte

Insektenbiotechnologie
Insekten sind die Organismengruppe mit der größten Artenvielfalt. Die Entwicklung dieser Diversität ging mit dem Erwerb eines riesigen Arsenals an Molekülen einher, mit denen Insekten ihre Ernährung sichern oder sich gegen Krankheiten verteidigen können. Die Erschließung von Insekten als Ressource für neue Moleküle zur Anwendung in der Medizin, im Pflanzenschutz oder in der industriellen Biotechnologie ist eine Kernaufgabe im jungen Forschungsgebiet Insektenbiotechnologie.
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Landnutzung und Biodiversität
Menschen haben starke Bindungen an Landschaften und nutzen diese in verschiedenster Weise. Jede Form von Landnutzung ist mit spezifischen Vor- und Nachteilen verbunden. Wenn Landnutzungssysteme verändert und vor allem wenn eine nachhaltige Agrarproduktion etabliert werden soll, ist es unverzichtbar, die Vielfalt der Landschaftsfunktionen zu kennen und zu wissen, wie sie einander beeinflussen.
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Stress und Adaptation
Im Verlauf der Evolution hatten Organismen mit einer Vielzahl von Umweltreizen zu kämpfen. In der Folge entwickelten sich auf der Basis komplexer molekularer Netzwerke und verändernder Stoffwechselaktivitäten über lange Zeiträume hinweg verschiedene Adaptationsprozesse. Das iFZ erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt und entwickelt daraus Konzepte, um Beeinträchtigungen wie der Desertifikation von Agrarland oder dem Auftreten neuer Krankheiten effizienter begegnen zu können.
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