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Hessisches Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) und Frauenförderplan der JLU

Hessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung.

Hessisches Gleichberechtigungsgesetz (HGlG)

Ziele des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes sind die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanz von Frauen im öffentlichen Dienst. Bis zur Erreichung dieser Ziele werden durch berufliche Förderung von Frauen auf der Grundlage von Frauenförderplänen mit verbindlichen Zielvorgaben die Zugangs- und Aufstiegsbedingungen sowie die Arbeitsbedingungen für Frauen verbessert.

Hessisches Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) vom 31. August 2007

Hessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (Hessisches Gleichberechtigungsgesetz - HGlG)

Gesetzestext

 

Frauenförderplan der JLU vom 05.09.2012

Der Frauenförderplan ist neben dem Gleichstellungskonzept und anderen Instrumenten der Frauenförderung ein wesentlicher Baustein der Gleichstellungspolitik der JLU. Der gültige Frauenförderplan vom 05.09.2012 ersetzt die Ursprungsfassung aus dem Jahr 1995 und dessen Fortschreibung im Jahr 2002 und gilt für sechs Jahre.

Bekanntgabe des Frauenförderplans (pdf)

Frauenförderplan 2011 bis 2017 (pdf)