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Klipstein-Stiftung

Stipendien und Forschungspreis für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Die Klipstein-Stiftung fördert Projekte zur Schaffung einer zukunftsfähigen Agrar- und Forstwirtschaft.

Schmuckbild: Drohnenaufnahme Agroforst am Gladbacher Hof
Foto: Till Schürmann

 

Förderung

Schwerpunkt der Förderung ist die

  • phytomedizinische und
  • pflanzenbiotechnologische Forschung.

Die Dr.-Ernst-Leopold-Klipstein-Stiftung setzt sich dafür ein, nachhaltige, nutzbare Biosysteme in Agrar und Forst zu entwickeln und zu bewahren, die nicht nur die Nutzung von Ressourcen optimieren, sondern auch die komplexen biologischen Mechanismen, einschließlich epidemiologischer und evolutionsbiologischer Faktoren, berücksichtigen.

Im Mittelpunkt steht die umweltschonende und nachhaltige Agrarproduktion. Zweck der Dr.-Ernst-Leopold-Klipstein-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Die Dr.-Ernst-Leopold-Klipstein-Stiftung setzt sich dafür ein, nachhaltige, nutzbare Biosysteme in Agrar und Forst zu entwickeln und zu bewahren, die nicht nur die Nutzung von Ressourcen optimieren, sondern auch die komplexen biologischen Mechanismen, einschließlich epidemiologischer und evolutionsbiologischer Faktoren, berücksichtigen. Ziel ist die Schaffung einer zukunftsfähigen Agrarlandschaft.

Andere wissenschaftliche Schlüsseldisziplinen wie zum Beispiel Biologie, Chemie, Informatik, Medizin oder Physik können auch mit einbezogen werden, um neue Perspektiven und Lösungen zu eröffnen.

 

Hintergründe zur Stiftung

Der Stifter, Herr Dr. Klipstein, entstammt der in Hessen und darüber hinaus bekannten Familie der Klipsteins (naturwissenschaftlicher und künstlerischer Zweig).

Der Familie gehörten bekannte Wissenschaftler an, wie der in Botanikerkreisen sehr bekannte Forstwissenschaftler Georg Ludwig Hartig, welcher mit Elisabeth Klipstein der Tochter des Staatsministers Jakob Christian Klipstein verheiratet war.

Philipp Engel von Klipstein, ein Schüler Hartigs, war Mitbegründer der forstlichen Standortlehre, welcher neben der Nachhaltigkeit auch den Begriff der Standortgerechtigkeit in die Waldbewirtschaftung einbrachte. Dessen Sohn, August von Klipstein, hatte im 19. Jahrhundert als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mineralogie an der Universität Gießen inne. Bei Ausgrabungsarbeiten bei Eppelheim entdeckte er den aufschlussreichen Schädel des Rheinhessischen Elefanten.

In Laubach und Umgebung wirkte der bekannte Regionalmaler Felix Klipstein. Seine Frau Editha wurde durch literarische Werke bekannt.

Aufgrund der forstwissenschaftlichen Ausbildung des Stifters und seiner wissenschaftlichen Arbeit mit der Phytopathologie hatte er im Jahr 2018 Kontakt mit Herrn Prof. Kogel/JLU aufgenommen und sich erfreulicherweise dafür entschieden, eine Stiftung an der JLU Gießen zu gründen.

Die Stiftung konnte bereits Ende 2018 neu gegründet werden.

Herr Dr. Klipstein ist im Übrigen Eigentümer einer bekannten Firma für Kühlerbau (Kühler-Klipstein) in Paderborn, hatte aber schon immer – nicht zuletzt wegen des Elternhauses seiner Mutter im Vogelsberg - sehr enge Verbindungen nach Hessen. Bereits sein Vater hatte sich mit verschiedenen Nachhaltigkeitsprojekten zum Thema "Wald" befasst.

 

Vorstandsmitglieder der Klipstein-Stiftung

 

Fördermöglichkeiten

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Promotions- und Postdocstipendien

Promotions- und Postdocstipendien werden in der Regel alle drei Jahre ausgeschrieben. Die nächste Ausschreibung ist frühestens für 2028 geplant.

keine aktuelle Ausschreibung
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Masterstipendien


Stipendien zur Förderung von Masterarbeiten werden jährlich ausgeschrieben. Die Ausschreibung 2026 läuft noch bis 31.08.2026.

aktuelle Ausschreibung 2026
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Klipstein-Wissenschaftspreis


Der Preis wird im dreijährigen Abstand für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit ausgeschrieben und ist mit 10.000 € dotiert. Aktuell ist eine Preisvergabe im Jahr 2026 ausgeschrieben, Deadline 31.08.2026.

aktuelle Ausschreibung 2026
Fotos: Michael Hauschild

 

Förderempfängerinnen und -empfänger

Die Stiftung konnte erstmals im Jahr 2019 Erträgnisse für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zur Verfügung stellen. Es werden regelmäßig Stipendien, aber auch der Klipstein-Wissenschaftspreis ausgeschrieben, der mit 10.000 € dotiert ist. 

Förderungen 2025

  • Dr. Sede, Ana Rocio: Integration of a RNA-based Biocontrol of plant viruses for a more sustainable integrated pest management with a focus on organic farming systems im Fach Phytopathologie
    Postdocstipendium (Förderdauer: 3 Jahre)
    Kurzbeschreibung: Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung von RNA-basierten Technologien zur Verringerung des Einsatzes chemischer Pestizide in landwirtschaftlichen Systemen und dient der Erforschung von Möglichkeiten zur Bekämpfung verheerender Viruskrankheiten, die wichtige landwirtschaftliche Kulturen wie Kartoffeln und Kohl befallen. Darüber hinaus wird es die Möglichkeit bieten, die Forschung über die Laborbedingungen hinaus auch auf Gewächshäuser und Feldbedingungen auszudehnen, unter anderem auch mit der Unterstützung von Saatkartoffel-Experten.
    Durchführung der Arbeiten: unter anderem am Institut de biologiemoléculaire des plantes (IBMP-CNRS), Strasbourg, France (“Plant virus interactions during viral cell-to-cell movement” laboratory)
    Betreuer: Herr Dr. Heinlein/IBMP-CNRS sowie Herr Prof. Dr. Gattinger/JLU

  • Scherer, Marek: Wirkung von Bd-αFg-lncRNA1 gegen F.graminearum in Weizen und bei Expression in Arabidopsis
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.10.2025 – 31.03.2026)

    Kurzbeschreibung: Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Brachypodium distachyon anti Fusarium graminearum long non-coding RNA 1 (Bd-αFg-lncRNA1), aus welcher vier verschiedene antipilzliche kleine regulierende RNAs (sRNAs) gebildet werden. Die Masterarbeit befasst sich mit zwei Themen. Zum einen wird die Wirkung, der vier aus Bd-αFg-lncRNA1 gebildeten, sRNAs gegen F. graminearum an Weizen getestet. Und zum anderen soll das Gen in A. thaliana exprimiert werden und anschließend die Sensitivität der transformierten A. thaliana Pflanzen gegenüber F. graminearum geprüft werden. Durch die phytomedizinische Forschung dieser Arbeit werden Grundsteine für eine zukünftige nachhaltige und umweltschonende Produktion von Nutzpflanzen geschaffen werden.


  • Jung, Jaehee: Argonaute-mediated RNA interference within the interaction of Hordeum vulgare with Serendipita indica
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.10.2025 – 31.03.2026)
    Kurzbeschreibung: Gerste (Hordeum vulgare) ist eine wichtige Getreideart, die eine entscheidende Rolle in der weltweiten Landwirtschaft spielt und einen hohen wirtschaftlichen und ernährungsphysiologischen Wert hat. Die Verbindung von Gerstenwurzeln mit nützlichen Pilzen wie Serendipita indica ist aufgrund der potenziellen Vorteile für das Pflanzenwachstum und die Pflanzenentwicklung, die Nährstoffaufnahme und die Stresstoleranz von großem Interesse. Die Masterarbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der wichtigsten Akteure (kleine RNAs, AGO-Proteine, mRNA-Zielmoleküle), die an der Kommunikation zwischen Gerste und S. indica beteiligt sind

  • Shrestha, Umang Raj: Development of Kompetitive Allele Specific PCR (KASP) markers for the A₁ fertility restorer trait in sorghum (Sorghum bicolor)
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.10.2025 – 31.03.2026)
    Kurzbeschreibung: Die außergewöhnliche Toleranz von Sorghumhirse (Sorghum bicolor) gegenüber Trockenheit, Hitze und nährstoffarmen Böden macht es zu einer besonders wertvollen Kulturpflanze für die zukünftige Ernährungssicherheit. Es besteht ein großer Bedarf an leistungsstarken, stabilen und breit-gültigen molekularen Markern für das Merkmal der A₁-Fruchtbarkeitswiederherstellung. Solche Marker würden es Züchtern ermöglichen, früh im Züchtungszyklus Restorer-Linien auszuwählen, Kosten zu minimieren und zukünftige Hybridzüchtungsprogramme zu beschleunigen. Das Projekt zielt darauf ab, einen solchen molekularen Marker zu entwickeln. Da die Markerentwicklung auf einer GWAS basiert, die an einer vielfältigen Gruppe von Sorghum-Linien durchgeführt wurde, sind die Ergebnisse wahrscheinlich auf verschiedene Keimplasmen übertragbar. Indem nicht nur auf ein Merkmal gezüchtet wird, sondern der gesamte Züchtungsprozess selbst verbessert wird, unterstützt dieses Projekt direkt eine umweltfreundliche und nachhaltige Pflanzenproduktion.

 

Förderungen 2024

  • Biroth, Sandra: miRNAs und circRNAs, die während der pflanzlichen Interaktion mit dem mutualistischen Pilz Serendipita indica induziert werden
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.10.2024 – 31.03.2025)
    Kurzbeschreibung: Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Rolle von microRNAs (miRNAs), 20-24 nt langen RNAs und ihre Interaktion mit zirkulären RNAs (circRNAs) zu untersuchen, die als kompatible Regulatoren der Genexpression in den Fokus gerückt sind. Darüber hinaus ist geplant, künstliche circRNA-Schwämme, die als Werkzeug zur funktionellen Sequestrierung der microRNA-122 aus dem Hepatitis-C-Virus und zur Beeinträchtigung des Tumorwachstums in Mäusen eingesetzt wurden, erstmals als molekularbiologisches Werkzeug in der phytopathologischen Forschung zu etablieren. Da die künstlichen circRNA-Schwämme so konstruiert sind, dass sie spezifische miRNAs binden, ließe sich damit auch die Funktion spezifischer miRNAs aufklären, was wiederum einen wichtigen Schritt zur Entschlüsselung des RNAoms von Pflanzen-Mikroben Interaktionen darstellt.

  • Förderung einer weiteren Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate)

Förderungen 2023

  • Klipstein-Wissenschaftspreis (wurde im Jahr 2023 erstmalig ausgeschrieben und verliehen)

    Der Preis ist grundsätzlich mit 10.000,- € dotiert, wurde im Jahr 2023 aber geteilt und an zwei herausragende Antragstellende vergeben:

    Prof. Dr. Dr. Urs Niggli, Präsident des Instituts für Agrarökologie in Aarau (Schweiz); Förderung im Fach Agrarökologie
    Kurzbeschreibung: Die Auszeichnung erfolgte für den Beitrag zur Entwicklung von globalen Ernährungsmodellen, die eine komplexe Interaktionen zwischen globaler Erwärmung, Ernährungssicherheit, Ökologisierunsgrad, Fleischkonsum und Lebensmittelverschwendung aufzeigen konnten. In nachhaltiger Weise hat Herr Prof. Niggli in seinen vielfältigen Funktionen als Wissenschaftler und Politikberater einen Systemansatz zur Transformation der Landwirtschaft auf Basis der Kombination von wissenschaftlicher Exzellenz, Einbezug des Praxiswissens der Akteure und der Berücksichtigung der realen Bedingungen der standörtlich diversifizierten Bedingungen der Praxis entwickelt. Langzeit-Feldversuche verwendete er, um biologische / phytopathologische und ökonomische Modelle zu validieren. Gewürdigt wurde insbesondere auch seine Fähigkeit, ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen der Landwirtschaft und der Ernährung transparent darzustellen und praxis- und wissenschaftsgetriebene Innovationen nicht als Gegensätze, sondern als ergänzend zu kommunizieren.

    AG Kernobstzüchtung (Dr. Andreas Peil, Dr. Francis Ofere Emeriewen, Dr. Janne Lempe, Dr. Thomas Wöhner, Prof. Dr. Henryk Flachowsky) am Julius Kühn-Institut für Züchtungsforschung an Obst (Dresden); Förderung im Fach Phytopathologie
    Kurzbeschreibung: Auszeichnung für die international wegweisenden phytopathologischen Grundlagenarbeiten zur Widerstandsfähigkeit von Apfel gegenüber Feuerbrand, Schorf und Mehltau und deren nachhaltige Umsetzung in die gartenbauliche Praxis. Insbesondere in der Entwicklung und praxisorientierten Umsetzung der biotechnologischen Methode der markergestützten Resistenzgenpyramidisierung und des „Fast-Breeding“ wurde eine bahnbrechende wissenschaftliche Innovation zur Entwicklung nachhaltiger und ressourcenschonender Obstbausysteme gesehen.

 

  • Sheladiya, Kaushik P.: Evaluation of PCR-based detection methods for different small RNAs in plants
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.10.2023 – 31.03.2024
    Kurzbeschreibung: Das Projekt soll zu einem besseren Verständnis kleiner RNAs, insbesondere von microRNAs (miRNAs), beitragen, da diese eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Genexpression in Pflanzen spielen. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Bewertung von vier verschiedenen RT-qPCR-Methoden (Reverse-Transkriptase-Quantitative-PCR) zum Nachweis und zur Quantifizierung der konservierten miRNAs ath-MIR159a und bdi miR159a-3p. Ein direkter Vergleich dieser Methoden fehlt in der aktuellen Forschungsliteratur, und die meisten dieser Methoden wurden nur an Säugetier-Modellsystemen evaluiert. Daher wird der erfolgreiche Abschluss dieses Forschungsprojekts einen Beitrag zum Bereich der Phytopathologie und Molekularbiologie leisten, insbesondere auf dem Gebiet des miRNA-Nachweises.

Förderungen 2022

  • Pang, Siwei: Evolution of JAGGED-like Genes
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate, 01.02.2023 – 31.07.2023)
    Kurzbeschreibung: Dieses Projekt wird die Funktion von JAGGED-ähnlichen Genen in Pflanzen verschiedener Familien näher beleuchten. Ziel ist es, die regulatorischen und funktionellen Unterschiede zwischen verschiedenen jag-homologen Genen zu klären und langfristig zu untersuchen, wie sich jag-Gene im Laufe der Pflanzenentwicklung an unterschiedliche Umgebungen anpassen.

 

Förderungen 2021

 

  • Shah, Nidhi: dsRNA research for Plant Protection
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 9 Monate, 01.04.2021 – 31.12.2021)
    Kurzbeschreibung: Ziel dieses Projekts ist es, eine Methode zu entwickeln, um die Pflanze gegen den Erreger Fusarium graminearum resistent zu machen. Der Schwerpunkt dieses Forschungsprojekts liegt auf der Untersuchung der Aufnahme von dsRNA- und siRNA-Molekülen durch die wachsenden Sporen von F. graminearum unter natürlichen Bedingungen und der Definition von Genzielen, die für die weitere Erforschung der Wirts-induzierten Genstilllegung (HIGS) genutzt werden können.
  • Förderung einer weiteren Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate)

Förderungen 2020

  • Nasfi, Sabrine: RNA communication in a mutualistic plant - microbe interaction: Molecular targets and biotechnological strategies for improved plant production
    Förderung einer Graduierten-Stipendiums (Förderdauer (inkl. Verlängerung): 3 Jahre und 4 Monate, 01.09.2020 -31.12.2023)
    Kurzbeschreibung: Kürzlich wurde gezeigt, dass sRNAs auch zwischen Wirt und Krankheitserreger übertragen werden. Es scheint, dass Wirte und ihre interagierenden Krankheitserreger einen bidirektionalen Austausch von sRNAs entwickelt haben, der als „Cross-Kingdom RNA Communication” (ckRNAi) bekannt ist. Die Doktorarbeit soll untersuchen, ob ckRNAi auch für nützliche Pilze in mutualistischen Interaktionen mit Wirtspflanzen gilt. Ziel ist es, zu verstehen, wie ein Mutualist sRNAs einsetzt, um das pflanzliche Immunsystem umzuprogrammieren und so das Wachstum zu fördern und die Toleranz gegenüber abiotischen und biotischen Stressfaktoren zu unterstützen. Damit soll das Wissen über pflanzliche mRNA-Zielmoleküle in mutualistischen Interaktionen erweitert werden, da dies ein einzigartiger Ansatz für die Schädlingsbekämpfung und Krankheitskontrolle in der Zukunft sein könnte. 

Förderungen 2019

  • Nasfi, Sabrine: Establishment of an expression system to reveal the role of sRNA effectors (RNA effectors) in host post-transcriptional gene silencing (PTGS).
    Förderung einer Masterarbeit (Förderdauer: 11 Monate, 01.10.2019 – 31.08.2020)
    Kurzbeschreibung: Das Verständnis der Mechanismen, die dem Mutualismus und der Wachstumsförderung zugrunde liegen, sowie der Rolle von sRNA-Effektoren bei der Unterstützung dieser Funktionen wird in Zukunft von besonderem Interesse sein. Vorläufige Arbeiten deuten eindeutig darauf hin, dass P. indica speziell während der Interaktion zwischen Wirt und Mutualist kleine RNA-Moleküle exprimiert.

  •  Förderung einer weiteren Masterarbeit (Förderdauer: 6 Monate)
 
 

Hinweis zu den Angaben von Geförderten: Erst ab dem Jahr 2025 wurde gleich im Bewewerbungsformular für Stipendien mit abgefragt, ob die Bewerbin / der Bewerber damit einverstanden ist, dass Angaben zur geförderten Arbeit (Thema und kurze Inhaltsangabe) auf der Homepage der Klipstein-Stiftung veröffentlicht werden und ob auch Name und Vorname – als von der Klipstein-Stiftung geförderte Person - veröffentlicht werden können. Für die Vorjahre läuft aktuell noch eine Abfrage bei den betreffenden Stipendiatinnen und Stipendiaten, daher finden Sie hierzu (2019 - 2024) ggf. nur allgemeine Angaben.

Kontakt


Ansprechpartnerin
Dr. Ernst-Leopold Klipstein-Stiftung 


Persönliche Referentin der Kanzlerin

Claudia Schick
Telefon: 0641/99-12032
E-Mail: Claudia.Schick