Aktuelles
ver.di fordert Einschränkungen von Befristungen in der Wissenschaft
Mit Blick auf die am Mittwoch (29. Juli 2026) im Bundeskabinett vorliegende Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes fordert die Vereinte Dienstleis-tungsgewerkschaft (ver.di) deutliche Nachbesserungen. „Deutschland muss 5 für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiver werden, doch die Bundesregierung versucht erst gar nicht, für Promovierte dauerhafte Beschäf-tigungsperspektiven in der Wissenschaft zu etablieren“, kritisierte ver.di-Bun-desvorstandsmitglied Sylvia Bühler. Bei den Befristungen nach der Promotion solle alles beim Alten bleiben. „Damit treibt Forschungsministerin Dorothee 10 Bär Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geradezu aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Hier muss im Gesetzgebungsverfahren drin-gend nachgebessert werden.“ Weitere Informationen findet ihr in diesem PDF-Dokument.
Demoaufruf! Gegen den Sozialstaatsabbau auf unserem Rücken!
Lasst uns zusammen ein deutliches Zeichen setzen und im September auf die Straße gehen. Kommt am 26. September zur Demonstration nach Frankfurt am Main! Mehr Infos unter: https://hessen.verdi.de/ Für gute Arbeit und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge. Denn gute Arbeit ist eine politische Entscheidung. Wir sind viele! Wir sind unkürzbar!
Warnstreikaufruf für Dienstag, den 24.03.2026
Die Gewerkschaft ver.di hat alle Tarifbeschäftigten, studentisch Beschäftigten, Auszubildenden und Praktikant*innen der JLU zu einem Warnstreik am 24.03.2026 ab Dienstbeginn aufgerufen. Weitere Informationen zum Warnstreik findet Ihr in dieser Flyer (PDF).
Rückblick auf gestern und ein Ausblick in die Zukunft (aktualisiert)
Gestern beteiligten sich bereits etwa 700 Kolleg*innen an unserer Demo in Marburg. Neben uns Landesbeschäftigten gingen auch Kolleg*innen des UKGM mit auf die Straße. Einerseits sind sie gerade selbst in Tarifverhandlungen und daneben wollten sie auch ihre Solidarität mit uns ausdrücken. Vielen Dank dafür!
Warnstreikaufruf für Dienstag, den 17.03.2026
Die Gewerkschaft ver.di hat alle Tarifbeschäftigten, studentisch Beschäftigten, Auszubildenden und Praktikant*innen der JLU zu einem Warnstreik am 17.03.2026 ab Dienstbeginn aufgerufen. Weitere Informationen zum Warnstreik findet Ihr in dieser Flyer (PDF).
Kein Angebot, kaum Fortschritt!
Bei der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Be-schäftigten des Landes Hessen hat die Arbeitgeberseite kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Wann und in welcher Höhe die Tabellen- und Ausbildungsentgelte steigen sollen, blieb offen und wurde auf die nächste Verhandlungsrunde geschoben. Weitere Infos findet Ihr in diesem Flyer (PDF).
Auftakt Tarif- und Besoldungsrunde
"7 Prozent, mindestens 300 €: Klare Botschaft an den Innenminister" Weitere Informationen zum Auftakt der Tarifrunde findet Ihr in diesem Flyer (PDF).
Video: Hochschulaktionstag am 28.01.26 #nocuts
Am 28.01.26 haben Studierende und Beschäftigte gemeinsam für bessere Arbeits- und Studienbedingungen demonstriert.
Gewerkschaften beschließen TV-H-Forderungen
Am 24.11.2025 haben die zuständigen Tarifkommissionen der beteiligten Gewerkschaften getagt und die Forderungen beschlossen, mit denen wir in die bevorstehende Tarifrunde gehen. Alle Einzelheiten findet ihr im angehängten Flugblatt.
Forderungsbefragung zur bevorstehenden Tarif- und Besoldungsrunde
Liebe Kolleg*innen, wie immer vor einer Tarif- und Besoldungsrunde in Hessen wollen wir auch dieses Mal nach Euren Forderungen fragen. Bitte füllt dieses PDF-Formular aus und sendet es an dana.schlegelmilch@verdi.de oder an michael.wolf@fb09.uni-giessen.de. Alternativ könnt ihr die ausgedruckten Formulare auch zu unserer Mitgliederversammlung am 16.10. mitbringen!
Kundgebung Wiesbaden: Wir unterstützen die Senate!
Delegationen der Senate der hessischen Hochschulen treffen sich am Dienstag, den 15.07.2025 um 15 Uhr mit dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie mit dem Ministerium der Finanzen. Vorab wollen wir sie durch eine Kundgebung in der Freizeit unterstützen.
Protestaktionen von Beschäftigten und Studierenden
Die hessische Landesregierung hat drastische Kürzungen angekündigt. Bei den laufenden Verhandlungen zum Hochschulpakt 2026-2030 stehen deutliche Einschnitte im Raum, die gute Forschung und Lehre sowie Arbeitsplätze und ganze Einrichtungen gefährden. Vor diesem Hintergrund protestieren Hochschulbeschäftigte und Studierende landesweit für eine auskömmliche Finanzierung.
Foto-Petition NO CUTS: Hochschulbeschäftigte fordern von Landesregierung auskömmliche Finanzierung und mehr unbefristete Stellen
Wiesbaden, 7. Mai 2025. Beschäftigte der hessischen Hochschulen haben heute eine Foto-Petition an Wissenschaftsminister Timon Gremmels (SPD) und an das Finanzministerium übergeben. Unter dem Motto »NO CUTS« fordern die Beschäftigten von der Landesregierung, im Hochschulpakt 2026–2030 eine auskömmliche Finanzierung und verbindliche Vorgaben für mehr unbefristete Stellen festzuschreiben.
No Cuts! Keine Kürzungen bei der Wissenschaft!
🥳Wow! Überwältigend viele Scherenfotos habt ihr bereits hochgeladen, um unsere Botschaft zu unterstützen: ✂️ NO CUTS – keine Kürzungen bei der Wissenschaft! ✂️
Kein Pakt mit Faschist*innen: Mach dich stark für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Liebe Kolleg*innen, gestern haben wir im Bundestag einen politischen Dammbruch erlebt. Aus diesem Grund ist die Demonstration in Frankfurt am Samstag, die sich ursprünglich gegen die hessische Sparpolitik richtete, thematisch erweitert worden. Schon das Thema der hessischen Haushaltspolitik allein ist für uns von zentralem Belang; das Rütteln an den demokratischen Grundlagen unserer Gesellschaft, von dessen Konsequenzen viele unserer Kolleg*innen direkt betroffen sind, dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen!
"Mach Dich stark für mehr Gerechtigkeit!" Demo am 1. Februar 2025, 12 Uhr, in Frankfurt
Am 1. Februar 2025 rufen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften zu einer Demonstration gegen die geplanten Kürzungen im hessischen Landeshaushalt, für einen handlungsfähigen Sozialstaat und gerechtere Verteilung des Reichtums auf. Wir müssen klarmachen: Diese Einschnitte sind nicht tragbar und werden schwere Folgen haben. Sei am 01. Februar dabei, mach Dich stark und lass uns gemeinsam unsere Stimme erheben!