ver.di fordert Einschränkungen von Befristungen in der WissenschaftMit Blick auf die am Mittwoch (29. Juli 2026) im Bundeskabinett vorliegende Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes fordert die Vereinte Dienstleis-tungsgewerkschaft (ver.di) deutliche Nachbesserungen. „Deutschland muss 5 für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiver werden, doch die Bundesregierung versucht erst gar nicht, für Promovierte dauerhafte Beschäf-tigungsperspektiven in der Wissenschaft zu etablieren“, kritisierte ver.di-Bun-desvorstandsmitglied Sylvia Bühler. Bei den Befristungen nach der Promotion solle alles beim Alten bleiben. „Damit treibt Forschungsministerin Dorothee 10 Bär Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geradezu aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Hier muss im Gesetzgebungsverfahren drin-gend nachgebessert werden.“ Weitere Informationen findet ihr in diesem PDF-Dokument.https://www.uni-giessen.de/de/org/grupp/listen-mit/ver.di/verdivlnews/verdi_wisszeitvg_280726/viewhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
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ver.di fordert Einschränkungen von Befristungen in der Wissenschaft
Mit Blick auf die am Mittwoch (29. Juli 2026) im Bundeskabinett vorliegende Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes fordert die Vereinte Dienstleis-tungsgewerkschaft (ver.di) deutliche Nachbesserungen. „Deutschland muss 5 für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiver werden, doch die Bundesregierung versucht erst gar nicht, für Promovierte dauerhafte Beschäf-tigungsperspektiven in der Wissenschaft zu etablieren“, kritisierte ver.di-Bun-desvorstandsmitglied Sylvia Bühler. Bei den Befristungen nach der Promotion solle alles beim Alten bleiben. „Damit treibt Forschungsministerin Dorothee 10 Bär Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geradezu aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Hier muss im Gesetzgebungsverfahren drin-gend nachgebessert werden.“ Weitere Informationen findet ihr in diesem PDF-Dokument.